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	<title>Campact Blog &#187; Ferdinand Dürr</title>
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	<description>Demokratie in Aktion</description>
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		<title>18.000 weisen Banken in die Schranken</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 12.30 Uhr wurde es eng vor den Hauptbahnhöfen in Frankfurt und Berlin. Nicht die Flaneure füllten die Plätze, um die strahlende Sonne zu genießen, sondern die Wütenden: Diejenigen, die wollen, dass die Profiteure endlich an den Kosten der Finanzkrise &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/11/18-000-weisen-banken-in-die-schranken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 12.30 Uhr wurde es eng vor den Hauptbahnhöfen in Frankfurt und Berlin. Nicht die Flaneure füllten die Plätze, um die strahlende Sonne zu genießen, sondern die Wütenden: Diejenigen, die wollen, dass die Profiteure endlich an den Kosten der Finanzkrise beteiligt werden, die verlangen, dass Banken strenger reguliert werden, dass undurchsichtige Finanzprodukte verboten und Großbanken aufgespalten werden. Und vor allem diejenigen, die von der Regierung endlich Konsequenzen aus drei Jahren Finanzkrise verlangen.</p>
<p><object width="580" height="387"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628113618036%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628113618036%2F&#038;set_id=72157628113618036&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628113618036%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628113618036%2F&#038;set_id=72157628113618036&#038;jump_to=" width="580" height="387"></embed></object></p>
<p class="bildunterschrift">Diashow Umzingelung Berlin</p>
<p>Viele der Spaziergänger/innen drückten ihre Sympathie für die Forderungen aus und schlossen sich den Zügen an, so dass letzten Endes 8.000 Menschen in Berlin das Regierungsviertel umzingelten und 10.000 Menschen in Frankfurt das Bankenviertel mit einer Menschenkette umschlossen. Nicht überall, aber an vielen Stellen standen die Ketten mehrreihig: Besonders dicht war die Menge an der Wiese vor dem Bundestag, auf der sich seit Wochen jeden Nachmittag Menschen aus der Occupy-Bewegung treffen, um Konsequenzen aus der Finanzkrise zu verlangen und in der Taunusanlage vor der Deutschen Bank.</p>
<p><object style="height: 344px; width: 425px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/watch?v=N3aCDSVUaDs"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/N3aCDSVUaDs" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></object> </p>
<p class="bildunterschrift">Die beiden Umzingelungen im Film: Mit einem Klick auf das Bild starten Sie den Clip!</p>
<p>&#8220;Brecht die Macht der Banken und Finanzwelt&#8221; &#8211; dieser Slogan erklang sowohl dort, wo der größte Finanzplatz der Republik steht, als auch dort, wo die Regierenden eine neue Finanzpolitik einleiten könnten. Unterstützt von einem breiten Bündnis aus kirchlichen und entwicklungspolitischen Organisationen, aus Umweltverbänden, Gewerkschaften und Globalisierungskritiker/innen setzten die Umzingelungen ein kraftvolles Zeichen: Wir haben die Banken und wir haben die Politik gleichzeitig im Blick &#8211; und von beiden verlangen wir eine angemessene Reaktion auf die Finanzkrise.</p>
<p><object width="580" height="387"><param name="flashvars" value="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628112252512%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628112252512%2F&#038;set_id=72157628112252512&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&#038;lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628112252512%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157628112252512%2F&#038;set_id=72157628112252512&#038;jump_to=" width="580" height="387"></embed></object></p>
<p class="bildunterschrift">Diashow Umzingelung Frankfurt</p>
<p>Mit rund 18.000 Teilnehmer/innen ist damit neben die Occupy-Bewegung ein weiterer Akteur getreten, der verlangt, dass endlich Schwung in die Debatte um Konsequenzen aus der Finanzkrise kommt: Die Bundesregierung kann und darf sich nicht mehr hinter den internationalen Organisationen und den anderen Regierungen der EU verstecken, wenn es darum geht, gesellschaftlich hochriskante Finanzgeschäfte zu verhinden. Jetzt ist Handeln dringend geboten!</p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/finanzkrise/sn2/signer" class="aktion">Online-Appell: Banken in die Schranken!</a></li>
<li><a href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20111112_banken.html" class="info">RBB-Abendschau zur Umzingelung in Berlin</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,797431,00.html" class="info">Spiegel-Online: Tausende demonstrieren gegen die Macht der Banken</a></li>
<li><a href="http://taz.de/Campact-Mitbegruender-ueber-Occupy/!81556/" class="info">taz-Interview: &#8220;Jetzt müssen wir zuspitzen!&#8221;</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/finanzkrise/spenden/donate1" class="spenden">Spenden Sie für die Demonstrationen</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>G20-Gipfel setzt Banken nicht einmal Mini-Schranken</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/11/g20-gipfel-setzt-banken-nicht-einmal-mini-schranken/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 19:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenviertel]]></category>
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		<category><![CDATA[Schranken]]></category>
		<category><![CDATA[Umzingelungen]]></category>

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		<description><![CDATA[tagesschau.de titelte am Freitag zu den Ergebnissen des G20-Gipfels im französischen Cannes: &#8220;G20 wollen Banken in die Schranken weisen&#8221;. Doch wenn das die Absicht der weltweit 20 wichtigsten Staats- und Regierungschefs war, dann sind sie weit an ihrem selbstgesteckten Ziel &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/11/g20-gipfel-setzt-banken-nicht-einmal-mini-schranken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>tagesschau.de titelte am Freitag zu den Ergebnissen des G20-Gipfels im französischen Cannes: <a href="http://tagesschau.de/wirtschaft/gzwanziggipfel106.html" target="_blank">&#8220;G20 wollen Banken in die Schranken weisen&#8221;</a>. Doch wenn das die Absicht der weltweit 20 wichtigsten Staats- und Regierungschefs war, dann sind sie weit an ihrem selbstgesteckten Ziel vorbeigesprungen, was schon ein flüchtiger Blick auf die Gipfelergebnisse zeigt.</p>
<p>Vornehmlich mit der aktuellen Staatsschuldenkrise in Griechenland beschäftigt, verpassten es die G20, die Ursachen der Krise ernsthaft anzugehen. Zwar hatte Frankreichs Präsident Sarkozy als Gastgeber viel Hoffnung auf die Einführung einer Finanztransaktionssteuer gesetzt, die globale Kapitalverschiebungen verlangsamen würde; doch die wurde abgelehnt. Einig waren sich die G20 auch, dass keine Bank mehr so groß sein darf, dass ihre drohende Pleite vom Steuerzahler aufgefangen werden muss, um massive Auswirkungen auf die Wirtschaft zu verhindern. Tatsächlich sollen sich die 29 relevantesten Banken weltweit besser absichern müssen &#8211; aber erst in fünf Jahren &#8211; 2016 &#8211; werden von ihnen höhere Eigenkapitalquoten verlangt. In Deutschland könnten Commerzbank und Deutsch Bank dazu gehören &#8211; aber 2008 waren von den rund 2.100 Banken hierzulande etwa auch die &#8220;Hypo Real Estate&#8221; oder die &#8220;HSH Nordbank&#8221; systemrelevant.</p>
<p><img alt="" src="http://www.campact.de/img/finanzkrise/sn2/top_campaign_finanzkrise.jpg" class="alignnone" width="450" height="265" /></p>
<p>Wieder einmal scheint sich die Lobby derjenigen durchgesetzt zu haben, die gut an den Banken verdienen &#8211; und daran, dass sie mit Steuermitteln aufgefangen werden müssen, falls sie in Schieflage geraten. Das zeigt sich auch daran, dass Commerzbank und Deutsche Bank selbst Pläne dafür vorlegen sollen, wie sie krisensicher gemacht werden können (wobei sich fragt, warum sie das eigentlich nicht sind, wenn sie doch wissen, wie es geht). </p>
<p>Um zu verhindern, dass nach der Euro-Krise schon bald die nächste Finanzkrise folgt, müssen weitergehende Maßnahmen ergriffen werden &#8211; wozu die Regierungen aber scheinbar nicht bereit sind. Dafür wollen wir Druck machen: Am kommenden Samstag, den 12. November, werden wir mit tausenden Menschen das Frankfurter Banken- und das Berliner Regierungsviertel umzingeln. Unsere Forderung an die Regierenden dabei: Banken in die Schranken weisen!</p>
<p><strong>Kommen Sie zu den Umzingelungen in Frankfurt und Berlin!</strong></p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/finanzkrise/umzingelung/home" class="aktion">Kommen Sie zu den Umzingelungen!</a></li>
<li><a href="http://www.campact.de/finanzkrise/sn2/signer" class="aktion">Online-Appell unterzeichnen!</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/finanzkrise/spenden/donate1" class="spenden">Spenden Sie für die Großaktionen!</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,795914,00.html" target="_blank" class="info">Spiegel Online: Die Mächtigen schonen die Großbanken</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ungetüm gegen Ungetüm &#8211; Aktion vor Kohle-Entscheidung der Stadtwerke</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/07/ungetum-gegen-ungetum-aktion-vor-kohle-entscheidung-der-stadtwerke/</link>
		<comments>http://blog.campact.de/2011/07/ungetum-gegen-ungetum-aktion-vor-kohle-entscheidung-der-stadtwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 15:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Stadtwerke-Vertreter lassen sich nicht blicken, obwohl wir viele Unterschriften für sie haben. Und viele schwarze CO2-Ballons gäbe es noch dazu &#8211; wenn sie denn nicht alle nur im Auto vorbeifahren würden. Direkt vor der Baustelle des Kohlekraftwerks in Lünen &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/07/ungetum-gegen-ungetum-aktion-vor-kohle-entscheidung-der-stadtwerke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Stadtwerke-Vertreter lassen sich nicht blicken, obwohl wir viele Unterschriften für sie haben. Und viele schwarze CO2-Ballons gäbe es noch dazu &#8211; wenn sie denn nicht alle nur im Auto vorbeifahren würden. Direkt vor der Baustelle des Kohlekraftwerks in Lünen standen etwa 40 Campact-Aktive mit dem Kohlosaurus, randvoll mit Ballons gefüllt, und über 11.000 Unterschriften gegen ein weiteres Kohlekraftwerk in Krefeld dabei.</p>
<p><img src="http://farm7.static.flickr.com/6003/5911809121_d97465480f_z.jpg" alt="Kohlosaurus vor Kohlekraftwerk in Krefeld - Stadtwerke raus aus der Kohlekraft!" /></p>
<p>Der Aktionsort war gut gewählt, denn die Stadtwerke-Chefs trafen sich heute vor allem, um zu entscheiden, welcher Energieträger beim Kraftwerk in Krefeld zum Einsatz kommen soll: Entsteht dort ein schmutziges und klimaschädliches Kohlekraftwerk &#8211; oder ein hocheffizientes und flexibles Gaskraftwerk, das sich an die schwankende Erzeugung aus Sonne und Wind anpassen kann? Alles deutet auf Letzteres hin.</p>
<p>Von der Trianel &#8211; so heißt das Stadtwerke-Konsortium aus bundesweit rund 30 kommunalen Unternehmen &#8211; war nur der Pressesprecher gekommenl, um die Unterschriften entgegen zu nehmen. Dennoch klang seine Nachricht positiv: Nachdem in den letzten Wochen und Monaten bereits sieben beteiligte Stadtwerke öffentlich gemacht hatten, dass sie sich höchstens an einem Gas- nicht aber an einem Kohlekraftwerk beteiligen würden, erzählte er von einer Beschlussvorlage, die das für das gesamte Projekt verbindlich erklären will.</p>
<p>Noch ist das Ergebnis der Sitzung nicht öffentlich, aber es gab spontanen Beifall für die Nachricht. Damit wäre wieder ein Klima-Killer verhindert &#8211; auch wenn in Lünen weiter an einem Kohlekraftwerk mit 120 Meter hohem Kühlturm und einem jährlichen CO2-Ausstoß von rund 4,6 Millionen Tonnen CO2 genaut wird. Immerhin Krefeld bliebe solch ein Untegüm erspart.</p>
<p><object width="580" height="385"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157627013932407%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157627013932407%2F&amp;set_id=72157627013932407&amp;jump_to=" /><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="580" height="385" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157627013932407%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fcampact%2Fsets%2F72157627013932407%2F&amp;set_id=72157627013932407&amp;jump_to="></embed></object>
<p class="bildunterschrift">Klimaschutz-Protest vor der Kohlekraftwerksbaustelle in Lünen &#8211; Fotos: Martina Hengesbach</p>
<p>Direkt vor der Kulisse des neuen Kühlturms entließ der Kohlosaurus &#8211; fünf Meter hohes Ungetüm, halb Kohlekraftwerk, halb Dinosaurier &#8211; seine schwarzen CO2-Ballons &#8211; und es wirkte wie ein Kampf der Giganten. Inzwischen ist die Nachricht eingetroffen, dass die Stadtwerke sich für die Gasoption entschlossen haben &#8211; immerhin hat unser Kohlosaurus einen Sieg davon getragen. Herzlichen Dank an alle, die ihn dabei unterstützt haben!</p>
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<li><a href="http://www.campact.de/klima/home" class="aktion">Zu unseren Klima-Aktionen</a></li>
<li><a href="http://ots.de/1fab58" class="info">Pressemitteilung von Trianel zum Umstieg von Kohle- auf Gaskraft</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/klima/spenden/donate5" class="spenden">Spenden für die Aktion</a></li>
<li><a href="http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Trianel-setzt-in-Krefeld-auf-Gas-Demonstranten-mit-Kohlosaurus-id4847540.html" target="_blank" class="info">Der Westen: Trianel stetzt in Krefeld auf Gas</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Erfolgsquote gegen Kohlekraftwerk: Stadtwerke Soest steigen aus &#8211; Aktionen in Ulm und Jena</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/07/gute-erfolgsquote-gegen-kohlekraftwerk-stadtwerke-soest-steigen-aus-aktionen-in-ulm-und-jena/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 09:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder ein Stadtwerk ausgestiegen: Auf den letzten Metern zur Entscheidung kommen der Projektgesellschaft aus Stadtwerken für ein Kohlekraftwerk in Krefeld die Gesellschafter abhangen. In zwei Tagen wird entschieden, ob in Krefeld ein Gas- anstelle eines klimaschädlichen Kohlekraftwerks gebaut wird &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/07/gute-erfolgsquote-gegen-kohlekraftwerk-stadtwerke-soest-steigen-aus-aktionen-in-ulm-und-jena/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ein Stadtwerk ausgestiegen: Auf den letzten Metern zur Entscheidung kommen der Projektgesellschaft aus Stadtwerken für ein Kohlekraftwerk in Krefeld die Gesellschafter abhangen. In zwei Tagen wird entschieden, ob in Krefeld ein Gas- anstelle eines klimaschädlichen Kohlekraftwerks gebaut wird &#8211; da steigt schon wieder ein kommunales Unternehmen aus. Die Stadtwerke Soest <a href="http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/soest/stadtwerke-beteiligen-sich-nicht-kohlekraftwerk-1308907.html" target="_blank">kehren dem Klimakiller in Krefeld den Rücken</a> und wollen stattdessen ihre Kund/innen nur noch mit Ökostrom versorgen.</p>
<p><a href="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/ulm1.jpg"><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/ulm1-300x225.jpg" border="0" alt="Keine Kohle für Kohle" title="Stadtwerke Ulm raus aus der Kohlekraft" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-5368" /></a></p>
<p>Anlass, den Ausstieg öffentlich zu machen war eine Protest-Aktion, die wir gestern zusammen mit der <a href="http://www.bundjugend-nrw.de/" target="_blank">BUNDJugend NRW</a> in Soest durchgeführt haben: Rund 20 Aktive versammelten sich vor dem Kundenzentrum der Stadtwerke Soest, um über 7.000 Unterschriften für ein flexibleres Gas- anstelle des trägen und emissionsintensiven Kohlekraftwerks zu überreichen. Paralell fanden Aktionen in Jena und <a href="http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Unterschriften-gegen-Kohle-fuer-SWU;art4329,1025891"  target="_blank">Ulm</a> statt, deren Stadtwerke ebenfalls das Geld der Bürger/innen in ein Kraftwerk stecken wollten, das noch 30 bis 40 Jahre lang jedes Jahr so viel CO2 produzieren würde, wie die gesamte Stadt Nürnberg.</p>
<p><a href="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/soest1.jpg"><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/soest1-300x225.jpg" alt="Keine Kohle für Kohle" title="Stadtwerke Soest raus aus der Kohlekraft" width="300" height="225" border="0" class="aligncenter size-medium wp-image-5367" /></a></p>
<p>Ob sich inzwischen genug Stadtwerke überzeugen haben lassen, lieber in ein Gas- als in ein Kohlekraftwerk zu investieren, wird sich <a href="http://blog.campact.de/2011/07/donnerstag-entscheiden-die-stadtwerke-klimakiller-oder-klimaschutz/">am übermorgigen Donnerstag</a> zeigen: Dann treffen sich die Stadtwerke auf der Baustelle eines anderen Trianel-Kohlekraftwerks in Lünen, um daüber zu befinden, ob sie anstelle eines Kohlekraftwerk lieber das Gaskraftwerk vorantreiben. Zur Entscheidung werden wir noch einmal mit unserem fünf Meter hohen Kohlosaurus &#8211; halb Kraftwerk, halb Dinosaurier &#8211; vor Ort sein, um auch die letzten Stadtwerke umzustimmen. <a href="http://www.campact.de/klima/stadtwerke/luenen">Kommen Sie zur Aktion!</a></p>
<p>PS: Herzlichen Dank an <a href="http://www.sunfried.de/" target="blank">Sunfried Jena</a>, <a href="http://www.bund-ulm.de/" target="_blank">BUND Ulm</a>, <a href="http://www.bundjugend-nrw.de/" target="_blank">BUNDJugend NRW</a> und alle Aktiven für die Aktionsunterstütztung!</p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/klima/sn14/signer" class="aktion">Jetzt auch  den Ausstieg der anderen Stadtwerke fordern</a></li>
<li><a href="http://www.soester-anzeiger.de/nachrichten/kreis-soest/soest/stadtwerke-beteiligen-sich-nicht-kohlekraftwerk-1308907.html" class="info" target="_blank">Soester Anzeiger: Stadtwerke beteiligen sich nicht an Kohlekraftwerk</a></li>
<li><a href="http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Unterschriften-gegen-Kohle-fuer-SWU;art4329,1025891" class="info" target="_blank">Südwest Presse: Unterschriften gegen Kohle für SWU</a></li>
<li><a href="http://www.campact.de/klima/stadtwerke/luenen" class="info">Kommen Sie zur Aktion am 7.7. in Lünen</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/klima/spenden/donate5" class="spenden">Spenden für die Übergabeaktionen</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5:0 für den Klimaschutz: Stadtwerke Flensburg steigen aus Kohlekraftwerk Krefeld aus</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/07/50-fur-den-klimaschutz-stadtwerke-flensburg-steigen-aus-kohlekraftwerk-krefeld-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 15:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Krämer]]></category>
		<category><![CDATA[SWF]]></category>
		<category><![CDATA[SWU]]></category>
		<category><![CDATA[Ulm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein toller Erfolg für unseren Protest: Die Stadtwerke Flensburg haben anscheinend doch die Zeichen der Zeit verstanden: Gestern haben wir eine Aktion zur Übergabe von mehr als 7.000 Unterschriften an Stadtwerke-Chefs Render angekündigt, heute ziehen sich die Stadtwerke per Pressemitteilung &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/07/50-fur-den-klimaschutz-stadtwerke-flensburg-steigen-aus-kohlekraftwerk-krefeld-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein toller Erfolg für unseren Protest: Die Stadtwerke Flensburg haben anscheinend doch die Zeichen der Zeit verstanden: Gestern haben wir eine <a href="http://www.campact.de/klima/stadtwerke/flensburg" target="_blank">Aktion</a> zur Übergabe von mehr als 7.000 Unterschriften an Stadtwerke-Chefs Render angekündigt, heute ziehen sich die Stadtwerke <a href="http://www.stadtwerke-flensburg.de/home/unternehmen/news/detailansicht/article/geschaeftsfuehrer-maik-render-sorgt-fuer-klarheit.html?tx_ttnews[backPid]=743&#038;cHash=97aaad6a06" target="_blank">per Pressemitteilung</a> offiziell aus dem Kohleprojekt in Krefeld zurück.</p>
<p>Damit haben von acht Stadtwerken, die für das Kohlevorhaben wichtig wären, vier dem Klimakiller eine Absage erteilt. Neben Flensburg wollen sich auch Dachau, Herzogenrath und Flensburg nur dann an dem Kraftwerk in Krefeld beteiligen, wenn ein Gas- anstelle eines Kohlekraftwerks gebaut wird. Auch Aachen, das nicht im offiziellen Handeslregister eingetragen ist, hat sich gegen Kohlekraft ausgesprochen. 5:0 für den Klimaschutz!</p>
<p><img src="http://www.campact.de/img/klima/stadtwerke/top_klima.jpg" alt="Stadtwerke raus aus der Kohlekraf!" /></p>
<p>Damit geraten die Mehrheitsverhältnisse ins Schwanken: Zwar bleiben manche Stadtwerke-Chefs stur &#8211; Matthias Berz aus Ulm, Alfons Bröker aus Soest und Stefan Krämer aus Moers wollen nicht einmal die Unterschriften entgegennehmen. Doch wenn sich die Stadtwerke treffen am kommenden Donnerstag, <a href="http://www.campact.de/klima/stadtwerke/luenen" target="_blank">um über den Bau des Kraftwerks in Krefeld zu entscheiden</a>, können sie sich wohl trotzdem kaum noch für die klimaschädliche Kohlekraft entscheiden: In zu vielen Städten gibt es Protest gegen ein Kohlekraftwerk, das nicht einmal die Hälfte der Energie in Strom umsetzt.</p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/klima/sn14/signer" class="aktion">Appell an die anderen Stadtwerke-Chefs unterzeichnen</a></li>
<li><a href="http://www.stadtwerke-flensburg.de/home/unternehmen/news/detailansicht/article/geschaeftsfuehrer-maik-render-sorgt-fuer-klarheit.html?tx_ttnews[backPid]=743&#038;cHash=97aaad6a06" class="info">Pressemitteilung der Stadtwerke Flensburg</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/klima/spenden/donate5" class="spenden">Spenden für die Kampagne</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Donnerstag entscheiden die Stadtwerke: Klimakiller oder Klimaschutz?</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/07/donnerstag-entscheiden-die-stadtwerke-klimakiller-oder-klimaschutz/</link>
		<comments>http://blog.campact.de/2011/07/donnerstag-entscheiden-die-stadtwerke-klimakiller-oder-klimaschutz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung steht unmittelbar bevor: Bauen 22 Stadtwerke gemeinsam ein neues Kohlekraftwerk und versorgen ihre Städten noch für Jahrzehnte mit schmutzigem Kohlestrom? Oder ergänzen sie den Ausbau der Erneuerbaren Energien sinnvoll mit einem flexiblen und hocheffizienten GuD-Kraftwerk auf Gasbasis? Am &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/07/donnerstag-entscheiden-die-stadtwerke-klimakiller-oder-klimaschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung steht unmittelbar bevor: Bauen 22 Stadtwerke gemeinsam ein neues Kohlekraftwerk und versorgen ihre Städten noch für Jahrzehnte mit schmutzigem Kohlestrom? Oder ergänzen sie den Ausbau der Erneuerbaren Energien sinnvoll mit einem flexiblen und hocheffizienten GuD-Kraftwerk auf Gasbasis? Am kommenden Donnerstag treffen sich die Geschäftsführer zur Entscheidung ausgerechnet auf der Baustelle des Kohlekraftwerks in Lünen. Ist das ein positives oder ein negatives Vorzeichen für eine klimaschonende Energiewende?</p>
<p><a href="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/moers1.jpg"><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/moers1-300x225.jpg" border="0" alt="Postkarten-Übergabe in Moers" title="moers1" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-5350" /></a></p>
<p>Auf der einen Seite könnten sich die Stadtwerke in Lünen schon einaml anschauen, was sie in Krefeld bauen möchten: Der 160 Meter hohe Kühlturm steht schon, das Kesselhaus mit über 100 Metern Höhe ebenfalls. 1,4 Milliarden Euro haben die Stadtwerke hier in eine Technologie verbaut, die nicht einmal die Hälfte der Energie aus der Kohle nutzt.</p>
<p><a href="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/moers2.jpg"><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/moers2-300x225.jpg" border="0" alt="Postkartenübergabe an ENNI in Moers" title="moers2" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-5351" /></a></p>
<p>Auf der anderen Seite sehen die Stadtwerke ein Kraftwerk, das wohl kaum jemals die Investitionskosten wieder einspielen wird. Denn mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien wird immer weniger Strom aus Kraftwerken gebraucht, die ihre Leistung nicht flexibel an die schwankende Erzeugung aus Sonne und Wind anpassen können. Und sie werden sich an den Protest in ihren Städten erinnern, der sich dagegen wehrt, dass die kommunalen Unternehmen mit dem Geld ihrer Bürger/innen und Bürger weiter auf Klimaschaden setzt. Wie zuletzt gestern in Moers (siehe Bilder), wo 25 Menschen einen Wäschekorb mit Unterschriften an einen überforderten Portier übergaben &#8211; denn Stadtwerke-Geschäftsführer Stefan Krämer bebauptete, er sei für die Investitionen seines Unternehmens nicht zuständig.</p>
<p><a href="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/moers3.jpg"><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/07/moers3-300x225.jpg" border="0" alt="Postkartenübergabe an ENNI in Moers" title="moers3" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-5352" /></a></p>
<p>Rechtzeitig zur Entscheidung werden auch wir zur Stelle sein und die übrigen Unterschriften an die Stadtwerke-Vertreter überreichen. Außerdem werden wir an unseren Kohlosaurus &#8211; halb Dinosaurier, halb Kohlekraftwerk &#8211; Geld verfüttern, um den Stadtwerken die folgen einer verfehlten Investitionspolitik vor Augen zu führen.</p>
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<li><a href="http://www.campact.de/klima/sn14/signer" class="aktion">Unterzeichnen Sie den Appell an die Stadtwerke-Chefs</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/klima/spenden/donate5" class="spenden">Spenden Sie für die Übergabe-Aktion</a></li>
<li><a href="http://energie.rp-online.de/energienachrichten/-/specific/Campact-demonstriert-vor-ENNI-gegen-Kohlekraft-1807660173" class="info">Pressemeldung zur Aktion in Moers</a></li>
<li><a href="http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/7000-postkarten-gegen-kohlekraftwerk-1.1320155" class="info">Rheinische Post: 7000 Postkarten gegen Kohlekraftwerk</a></li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg: ÜWAG Fulda will keinen Kohlestrom aus Krefeld</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/06/erfolg-uwag-fulda-will-keinen-kohlestrom-aus-krefeld/</link>
		<comments>http://blog.campact.de/2011/06/erfolg-uwag-fulda-will-keinen-kohlestrom-aus-krefeld/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 15:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Dachau]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder ein kommunales Unternehmen kehrt dem Kohlekraftwerk Krefeld den Rücken: Noch unmittelbar vor der Verbandsversammlung der ÜWAG aus Fulda protestierten Bürger/innen gegen die Kohlebeteiligung und überreichten fast 8.000 Unterschriften von Campact-Aktiven. Mit unserem großen Papp-Aufsteller eines Kühlturms und einem &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/06/erfolg-uwag-fulda-will-keinen-kohlestrom-aus-krefeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder ein kommunales Unternehmen kehrt dem Kohlekraftwerk Krefeld den Rücken: Noch unmittelbar vor der Verbandsversammlung der ÜWAG aus Fulda protestierten Bürger/innen gegen die Kohlebeteiligung und überreichten <a href="http://www.campact.de/klima/sn14/signer">fast 8.000 Unterschriften von Campact-Aktiven</a>. Mit unserem großen Papp-Aufsteller eines Kühlturms und einem Wäschekorb voller Protest-Postkarten aus den Städten der sieben wichtigsten Stadtwerke war der Protest für die Delegierten nicht zu übersehen.</p>
<p><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/06/fulda1.jpg" alt="Protest vor ÜWAG-Verbandsversammlung" title="fulda1" width="160" height="106" class="aligncenter size-full wp-image-5020" /></p>
<p>In der Versammlung selbst erklärte ÜWAG-Vorstand Günter Bury dann die Kehrtwende: Die Stimmung gehe ganz klar hin zu einem Gas- statt einem Kohlekraftwerk. Am 7. Juli falle die Entscheidung und die ÜWAG werde ein hocheffizientes Gaskraftwerk unterstützen. Im Umkehrschluss: Einen Klimakiller mit mehr als 4,6 Millionen Tonnen CO2-Jahresausstoß &#8211; so viel wie die gesamte Stadt Nürnberg &#8211; will das kommunale Unternehmen aus Osthessen nicht haben.</p>
<p><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/06/fulda2.jpg" alt="Protest vor ÜWAG-Verbandsversammlung" title="fulda1" width="160" height="106" class="aligncenter size-full wp-image-5020" /></p>
<p>Damit zeigt unser andauernder Protest einen weiteren Erfolg: Von den rund 30 beteiligten Stadtwerken setzt neben <a href="http://blog.campact.de/2010/07/dachau-steigt-aus-keine-beteiligung-an-kohlekraftwerken/">Dachau</a>, <a href="http://blog.campact.de/2011/04/weitere-stadtwerke-investieren-in-klima-killer-kohlekraftwerk/">Aachen</a> und <a href="http://blog.campact.de/2011/05/erfolg-enwor-steigt-aus-kohlekraftwerk-krefeld-aus/">Herzogenrath</a> nun ein weiteres Unternehmen auf die klimafreundlichere Alternative. Inzwischen haben fast 10.000 Menschen aus den Städten, deren kommunale Unternehmen an dem Trianel-Projekt beteiligt sind, an die Chefs ihrer Stadtwerke geschrieben und gefordert, den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit einem flexiblen Gaskraftwerk zu ergänzen.</p>
<p><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/06/fulda3.jpg" alt="Protest vor ÜWAG-Verbandsversammlung" title="fulda1" width="160" height="106" class="aligncenter size-full wp-image-5020" /></p>
<p>PS: In Kürze erscheinen hier weitere Bilder von der Aktion in Fulda.</p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/klima/sn14/signer" class="aktion">Unterzeichnen Sie den Appell an die Stadtwerke-Chefs</a></li>
<li><a href="http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-UeWAG-steigt-von-Kohle-auf-Gas-um;art25,420223" class="info" target="_blank">Fuldaer Zeitung: ÜWAG steigt von Kohle auf Gas um</a></li>
<li><a href="http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Post-in-Sachen-Klimaschutz;art25,420224" class="info" target="_blank">Fuldaer Zeitung: Post in Sachen Klimaschutz</a></li>
<li><a href="http://www.osthessennews.de/beitrag_J.php?id=1199224" class="info" target="_blank">Osthessen News: Über 7.000 Unterschriften gegen ÜWAG-Beteiligung an Krefelder Kohlekraftwerk</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/klima/spenden/donate5" class="spenden">Unterstützen Sie die Übergabe-Aktionen</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Regierung will mehr Klimaschutz durch Gebäudesanierung</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/06/regierung-will-mehr-klimaschutz-durch-gebaudesanierung/</link>
		<comments>http://blog.campact.de/2011/06/regierung-will-mehr-klimaschutz-durch-gebaudesanierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 21:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesregierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ramsauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch eine Kehrtwende der Bundesregierung. Nicht nur in der Atompolitik, auch bei der energetischen Sanierung von Gebäuden geht es wieder einmal in die andere Richtung: Nach einem Kabinettsbeschluss vergangenen Montag sollen die Fördermittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der staatseigenen KfW-Bank auf &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/06/regierung-will-mehr-klimaschutz-durch-gebaudesanierung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Kehrtwende der Bundesregierung. Nicht nur in der Atompolitik, auch bei der energetischen Sanierung von Gebäuden geht es wieder einmal in die andere Richtung: Nach einem Kabinettsbeschluss vergangenen Montag sollen die Fördermittel für das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der staatseigenen KfW-Bank auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt werden.</p>
<p>Während 2009 noch rund 2,1 Milliarden Euro für das wirksamste Klimaschutzprogramm der Regierung zur Verfügung standen, wurde diese Summe 2010 <a href="http://blog.campact.de/2010/02/protest-zahlt-sich-aus-400-millionen-euro-mehr-fur-klimaschutz/">erst nach Protesten</a> von 1,1 Milliarden auf 1,4 Milliarden angehoben. Dieses Jahr sind es gerade noch gut 900 Millionen Euro zur Unterstützung zinsgünstiger Darlehen für Sanierungswillige, obwohl sich die Bundesregierung schon im letzten Herbst vorgenommen hatte, jährlich mindestens 1,5 Milliarden bereitzustellen.</p>
<p><img alt="Gebäudesanierung ist effektiver Klimaschutz!" src="http://www.campact.de/img/klima/sanierung/top_sanierung.jpg" class="alignnone" width="450" height="265" /></p>
<p>Dennoch: Ein Schritt auf dem richtigen Weg. Denn während derzeit jedes Jahr nur eins von 100 Gebäuden energetisch saniert wird, muss die Sanierungsquote auf mindestens zwei Prozent ansteigen. Nur dann kann bis 2050 die CO2-Produktion durch Gebäude von derzeit 107 Millionen Tonnen auf rund zwei Millionen Tonnen jährlich reduziert werden.</p>
<p>Als weiteren Anreiz für Sanierungen will die Regierung auch noch Steuernachlässe gewähren: Jedes Jahr sollen zehn Prozent der Sanierungskosten steuermindernd angerechnet werden können. Doch auch wenn das alles nach viel Geld klingt, profitiert letztlich auch der Staatshaushalt. Denn für jeden Euro Förderung legen private Investor/innen noch einmal neun Euro drauf, so dass allein die Steuereinnahmen die staatlichen Ausgaben wieder ausgleichen. Hinzu kommen rund 300.000 Arbeitsplätze, die durch das KfW-Programm geschaffen oder gesichert werden. Kritik gibt es an den Plänen jedoch, weil die Sanierungskosten einseitig zu Lasten von Mieter/innen gehen könnten.</p>
<p><img alt="Klimaschutz durch Gebäudesanierung jetzt!" src="http://www.campact.de/img/klima/waerme/warme1_430.jpg" class="alignnone" width="430" height="286" /></p>
<p>Campact hatte in den letzten Jahren für mehr Geld für die Gebäudesanierung gestritten, zusammen mit der Klima-Allianz. Die hat jetzt ein Positionspapier erarbeitet, das weitere Vorschläge für die energetische Sanierung macht. Auch künftig werden wir der Bundesregierung genau auf die Finger schauen, damit der Klimaschutz voran kommt.</p>
<p><!-- Hier die abschließenden Links: Bitte UNBEDINGT nun mit vollen Links ("http://www.campact.de/") --></p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/img/klima/waerme/positionspapier_sanierung.pdf" target="_blank" class="dok">Positionspapier der Klima-Allianz</a></li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg: Enwor steigt aus Kohlekraftwerk Krefeld aus!</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/05/erfolg-enwor-steigt-aus-kohlekraftwerk-krefeld-aus/</link>
		<comments>http://blog.campact.de/2011/05/erfolg-enwor-steigt-aus-kohlekraftwerk-krefeld-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 23:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[chemiepark Uerdingen]]></category>
		<category><![CDATA[Currenta]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich warten bei uns noch über 6.500 Postkarten auf Herbert Pagel, den Geschäftsführer von Enwor. Denn Enwor, der kommunale Stomversorger in der Städteregion Aachen, wollte sich am Neubau eines Kohlekraftwerks in Krefeld-Uerdingen beteiligen &#8211; geplant vom Stadtwerke-Konsortium Trianel. Zwar sind &#8230; <a href="http://blog.campact.de/2011/05/erfolg-enwor-steigt-aus-kohlekraftwerk-krefeld-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich warten bei uns noch <a href="http://www.campact.de/klima/sn13/signer">über 6.500 Postkarten</a> auf Herbert Pagel, den Geschäftsführer von Enwor. Denn Enwor, der kommunale Stomversorger in der Städteregion Aachen, wollte sich am Neubau eines Kohlekraftwerks in Krefeld-Uerdingen beteiligen &#8211; geplant vom Stadtwerke-Konsortium Trianel. Zwar sind schon elektronische Kopien der Postkarten an Herrn Pagel zugestellt worden, aber die in Papierform werden nun nicht mehr abgeschickt. Denn: Enwor hat beschlossen, sich vom Kohlekraftwerk in Krefeld zu trennen. Ein toller Erfolg für unsere <a href="http://www.campact.de/klima/stadtwerke/home">Kampagne gegen die Kohlebeteiligung von Stadtwerken</a>!</p>
<p>Zwar besteht das Konsortium aus rund 35 Stadtwerken, deren <a href="http://www.campact.de/klima/stadtwerke/recherche">Beteiligung nicht immer öffenltich ist</a>. Aber bei den meisten der ursprünglich acht Stadtwerken aus der Bundesrepublik, die sich am Kohlekraftwerk beteiligen wollten, wackeln die Pläne: Die Stadtwerke Dachau sind <a href="http://blog.campact.de/2010/07/dachau-steigt-aus-keine-beteiligung-an-kohlekraftwerken/">nach einem Bürgerentscheid</a> ausgestiegen, bei den Stadtwerken Flensburg wurde der <a href="http://blog.campact.de/2011/04/raus-aus-der-kohlekraft-stadtwerke-flensburg-entlassen-geschaftsfuhrer/">Geschäftsführer wegen der kohlefreundlichen Konzernstrategie ausgewechselt</a> und in Jena wird das <a href="http://blog.campact.de/2011/05/herr-zaremba-ist-das-jetzt-offentlich-stadtwerke-jena-ohne-kohlekraftwerk-in-krefeld/">Ende der Kohlepläne schon eingeläutet</a>. Jetzt steigt also auch noch Enwor aus.</p>
<p><a href="http://www.campact.de/klima/sn13/signer"><img alt="Keine Kohle für Kohle - Stadtwerke raus aus der Kohlekraft" src="http://www.campact.de/img/klima/stadtwerke/top_klima.jpg" class="aligncenter" width="450" height="265" border="0" /></a></p>
<p>Damit wird es für die verbleibenden Stadtwerke immer enger: Das ist mit Baukosten von über einer Milliarde Euro teuer und es ist unklar, ob es seine Investition wert ist und jemals Geld abwerfen würde. Dafür wären die jährlich rund 4,6 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß sicher &#8211; das ist etwa so viel wie eine Großstadt wie Nürnberg produziert. Zudem verhindern neue Kohlekraftwerke nicht nur, dass wir unsere Klimaschutzziele erreichen, sondern auch den Umstieg auf Erneuerbare Energien. Es wird Zeit, dass auch die übrigen kommunalen Unternehmen einsehen, dass sie ihre Energie für die Bürger/innen ihrer Städte erzeugen &#8211; und die wollen weder gefährliche Atom- noch schmutzige Kohlekraft!</p>
<p>Am 8. Juli treffen sich Vertreter/innen der beteiligten Stadtwerke um zu entscheiden, ob anstelle des Kohle- nicht besser ein klimafreundliches Gaskraftwerk gebaut werden soll. Wir werden dranbleiben und den Ausstieg der Stadtwerke aus der Kohlekraft fordern. Enwor macht vor, wie es besser gehen kann!</p>
<p><!-- Hier die abschließenden Links: Bitte UNBEDINGT nun mit vollen Links ("http://www.campact.de/") --></p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/klima/sn13/signer" class="aktion">Postkarte an die anderen Stadtwerke abschicken</a></li>
<li><a href="http://www.az-web.de/news/hochschule-detail-az/1689928?_link=&#038;skip=&#038;_g=Greenpeace-protestiert-gegen-Neubau-eines-Kohlekraftwerks.html" target="_blank" class="info">Aachener Zeitung zum Enwor-Ausstieg</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/klima/spenden/donate4" class="spenden">Spenden für die Postkartenübergabe</a></li>
</ul>
</div>
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		<title>Bürgerlobby wird für die Energiewende aktiv</title>
		<link>http://blog.campact.de/2011/05/burgerlobby-wird-fur-die-energiewende-aktiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ferdinand Dürr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Kaufbeuren, Wiesbaden oder Schleswig: Überall im Land wollten letzte Woche Bürger/innen mit Ihren Bundestagsabgeordneten über die Energiewende diskutieren. Lesen Sie die Aktionsbereichte. <a href="http://blog.campact.de/2011/05/burgerlobby-wird-fur-die-energiewende-aktiv/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagsabgeordnete vertreten den Willen der Bürger/innen im Parlament. Dass dies auch bei der Frage nach dem Atomausstieg passiert, versuchte in den letzten Tagen unsere Bürgerlobby zu gewährleisten &#8211; und damit ein Gegengewicht zur Lobby der Atomkonkerne zu bilden: In mehr als 70 Wahlkreisen finden und fanden Diskussionen mit den Abgeordneten der Regierungskoalition oder Aktionen vor deren Wahlkreisbüros statt, um ihnen die entscheidenden Fragen zu stellen: Wann schalten Sie ab? Wie soll die Energiewende gelingen?</p>
<p><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/05/aktion_neuss1.jpg" alt="Protest bei MdB Stracke" title="aktion_neuss" width="500" height="273" class="aligncenter size-full wp-image-4798" /></p>
<p>Stärker konnten die Meinungen kaum auseinandergehen: Von einem schnellen Atomausstieg ohne Hintertürchen bis zur regelmäßigen Überprüfung der Entscheidungen war alles dabei. Manche wollten neue Kohlekraftwerke bauen, andere an den Klimaschutzzielen festhalten. Dabei müssen sie sich bis Anfang Juni einigen: Verwässern sie einen Ausstieg für die Profitinteressen der Atomkonzerne? Oder setzen sie den Willen der Menschen im Land um, die einen möglichst schnellen den Umstieg auf Erneuerbare Energien fordern?</p>
<p><img src="http://blog.campact.de/wp-content/uploads/2011/05/aktion_stracke1.jpg" alt="Aktion bei MdB Stracke" title="aktion_stracke" width="500" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-4814" /></p>
<p>Leider stellten sich nur 18 Abgeordnete den Fragen der Bürger/innen; deshalb finden und fanden vor weiteren 52 Wahlkreisbüros Aktionen statt, um den Abgeordneten die Meinung der Bürger/innen aus ihrem Wahlkreis zu präsentieren: <a href="http://www.campact.de/img/atom2/dialogwoche/aktionspaket/forderungskatalog.pdf" target="_blank">Aussteigen und endlich die Energiewende einleiten</a>!</p>
<p>Wo überall Diskussionen und Aktionen stattgefunden haben und Berichte dazu, finden Sie auf unserer <a href="http://www.campact.de/atom2/dialogwoche/home2">Übersichtskarte</a>&#8230;</p>
<p><!-- Hier die abschließenden Links: Bitte UNBEDINGT nun mit vollen Links ("http://www.campact.de/") --></p>
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<ul class="themenblock_list">
<li><a href="http://www.campact.de/atom2/dialogwoche/home2" class="aktion">Aktionsberichte lesen und kommentieren</a></li>
<li><a href="http://www.campact.de/img/atom2/dialogwoche/aktionspaket/forderungskatalog.pdf" class="dok" target="_blank">Forderungen der Bürgerlobby für die Energiewende</a></li>
<li><a href="https://www.campact.de/atom2/spenden/donate7" class="spenden">Spenden für die Aktionen der Bürgerlobby</a></li>
</ul>
</div>
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