Infografik: Worum es beim TTIP-Freihandelsabkommen mit den USA wirklich geht

Diese Infografik zeigt, was das geplante TTIP-Abkommen bewirken soll. Achtung! Ruhig schlafen konnte ich danach nicht mehr


Freihandelsabkommen – das klingt erst mal nicht schlimm. Investitionsschutz – warum eigentlich nicht? Wenn Sie gesehen haben, was damit wirklich geplant ist, werden Sie nicht mehr ruhig schlafen können. Wetten?

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Die Wahrheit über das geplante so genannte

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Die Infografik ist frei zum Abdruck und zum Verbreiten als Flyer, Poster, T-Shirt… Wir freuen uns über Belegexemplare! Hier eine druckfähige Auflösung.

Jetzt Appell unterzeichnen und Verhandlungsstopp fordern:

127 Kommentare

  • von GerKo
  • von derkoelle

    Ich hätte auch gern so ein Poster, wenn möglich. Oder vielleicht als Flyer?

    • von Maritta Strasser

      Okay, ich sehe wir sollten hier mal irgendwo einen Downloadbereich einrichten. Ich bespreche das mit unserem Redakteur.

  • von KandiS

    Hallo leute,
    hier mein Kommentar oder Meinung dazu !!!

    So lange es kein No Spy Abkommen gibt , so lange ist dieses so wieso nur ein Farce die den Verbraucherschutz untergraben soll.

    Mit freundlichen Grüßen
    KandiS

    • von Maritta Strasser

      Ich denke, auch ein NoSpy-Abkommen würde an dieser Tatsache nichts ändern. Das TTIP dient allein den Interessen global aufgestellter Konzerne.

  • Hallo! ich komme aus Argentinien, ich möchte nur sagen, dass die USA und alle was die machen wollen (Freihandel, Kriege, alle alle) ist es nur erfolgreich für seinen eigenen Land (und seinem Firmen). Sie können in die Geschichte von andere Freihandelsabkommen gucken:

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/licht-und-schatten-nach-zehn-jahren-freihandel-die-nafta-hilft-mexiko-weniger-als-erhofft/2294746.html

    • von Maritta Strasser

      Es ist noch nicht einmal zum Nutzen der Menschen in den USA. Deshalb ist Harry Reid, Mehrheitsführer der Demokraten im Senat, auch gegen ein Gesetz, dass es Obama erlauben würde TTIP ohne Beteiligung des Parlaments zu verhandeln („Fast Track“). Er hat die negativen Folgen von NAFTA in seinem Wahlkreis erlebt.
      Die Abkommen nützen amerikanischen Konzernen, nicht aber den Bürgerinnen und Bürgern. Die einfachen Leute dort in den USA sind unsere Verbündeten, nicht unsere Gegner.

  • von w.tkanu

    … fehlt auf dem Poster nicht noch etwas: Es ist doch im Handel mit den USA seit Jahren ein Streitpunkt, dass die dort mit Gentechnikzuechtung bei Tier und Pflanze sehr freizügig sind und die Europäer weniger. Hinzu kommt der Einsatz von Masthormonen, der in Europa nicht zugelassen ist.

    • von Maritta Strasser

      Ja, das hätte man noch ergänzen können. Aber auch so ist es schon eine sehr imposante Liste.

    • von heinz

      Und wieso könnt Ihr den Vorschlag nicht aufnehmen und Eure Liste einfach ergänzen. Wenn Ihr möglichst viele Mitmacher sucht, dann solltet Ihr flexibel sein und auf gute Vorschläge eingehen.

    • von Maritta Strasser

      Das hieße, diese Grafik völlig neu von einem Grafiker bauen zu lassen. Wer das machen möchte ist gerne herzlich eingeladen.

  • von Werner Schneider

    Gibt es ein Poster von dieser Info Grafik? Ich würde es gerne an das Schaufenster unseres Grünen Büro hängen.

    • von Maritta Strasser

      Ich antworte Ihnen per Mail.

  • Hier ist für alle Interessierten eine Chronik zum kommenden Freihandelsabkommen EU -USA:
    http://lt-news.com/usa-und-eu-forcieren-gigantische-freihandelszone/

  • von Quinot

    Bedeutet TTIP auch, daß wir hier die Bewaffnung der Bevölkerung kriegen wie in USA?

    • von Maritta Strasser

      Ich hoffe nicht. Ich wüsste auch nicht, wie das gehen sollte.

    • von dexed

      Indem man Ihnen Waffen verkauft?

    • von ThinkB4uKLICK

      Ja, genau! Demnächst darf jeder Bürger Europas nuklear bestückbare Marschflugkörper kaufen, um den eigenen Vorgarten zu verteidigen zu können.

      Kann man eigentlich eine Petition gegen eine Petition starten?

      Beste Grüße!

    • von Maritta Strasser

      Bitte auf dem Teppich bleiben.

Kommentare sind geschlossen.

Veröffentlicht von Maritta Strasser

Campaignerin - Maritta Strasser, Jahrgang 1964, blickt auf ein langes Arbeitsleben in und mit der Politik zurück: unter anderem arbeitete sie für eine Grüne Landtagsfraktion, die ehemalige Justizministerin Herta Däubler-Gmelin, einen Bundestagsabgeordneten, einen Verband und eine PR-Agentur. Sie engagiert sich ehrenamtlich für eine verbraucherfreundliche Netzpolitik. Studiert hat sie Philosophie, Geschichte und Englische Literatur.