Ja, was denn nun Herr Gabriel? Gibt es TTIP oder nicht?

Satire-Clip zu TTIP: Über ein Abkommen, das es angeblich nicht gibt – oder wie sich Politiker selbst demontieren.

Satire-Clip zu TTIP: Über ein Abkommen, das es angeblich nicht gibt – oder wie sich Politiker selbst demontieren. 

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Den Märchen über die TTIP-Chancen für Europa schenken viele Bürger/innen schon lange keinen Glauben mehr. Mehr als eine halbe Millionen geben bereits contra. Noch hängt das Abkommen in der Schwebe und unser gemeinsamer Appell ist die Chance, es zu stoppen.

11 Kommentare

  • von Manfred Kerkossa

    Freihandelsabkommen ? Nur zum Vorteil für Amerika und der Konzerne ? Ja, die Lobbyisten hätten das gerne.
    Habt Ihr schon mal richtig darüber nachgedacht, welche Folgen daraus erwachsen ?

  • von Stefan Gerngross

    Ich habe hier nichts hinzuzufügen, sondern stimme Rainer Brunner zu 100% zu. Gewählte Bürgervertreter müssen Bürger vertreten, nicht Konzerne!

  • von Gast123

    ich bin für ein Abkommen. Der Verbraucherschutz ist in den USA wesentlich stärker ausgeprägt als in der EU; dafür sorgen schon die exorbitanten Schadensersatzsummen, die Konzerne bei fehlerhaften Produkten bzw. Dienstleistungen zahlen müssen. Diese Klagen sind in Europa regelmäßig Gegenstand von Hohn und Spott („Frau verklagt McDonalds wegen zu heißem Kaffee, olololol!!!111“). Fakt ist aber, dass die Industrie in den USA teuer für Fehler haftet. In Europa nicht.

    Ich hätte übrigens auch lieber ein Chlorhähnchen; das Chlor verdampft beim erhitzen, man schmeckt es nicht – das ist so wie wenn man in Süditalien mit Leitungswasser Nudeln kocht. Bei uns gibt es mit Antibiotika vollgepumpte Viecher, die nebenbei noch zur Entstehung und Verbreitung multiresistenter Keime beitragen.

    • von Janine Behrens

      Das TTIP sieht nicht vor, in Europa bei Verbraucherklagen Schadensersatzhöhen wie in den USA zuzulassen. Einen juristischen Kampf gegen hochbezahlte Konzern-Anwält/innen durchhalten, können übrigens auch dort nur die wenigsten. Vorbeugender Verbraucherschutz braucht klare Schutzstandards – sowohl was Hygiene als auch die Gabe von Antibiotika betrifft.

    • von Tobias Sprute

      Der Trick ist ja, dass TTIP jeweils den kleinsten gemeinsamen Nenner als Standard definiert. Die Klagerei wird da also auch ein Ende finden.
      Und ich wüsste wenigstens gern, was in den Dingen drin ist, die ich kaufe. Wenn das dann nicht mehr drauf steht, hab ich nicht mal die _Wahll_.

  • Wir sollten eher ein TTIP mit Indien eingehen, als einen unvorteilhaften Merger für Europa mit einem vergangenheitsorientierten System mit enormen Balsaten in der Struktur.

  • von Peter Ratke

    …es wird NIE ein einig Europa geben.Und wir zahlen am Ende die Zeche….

  • von Schwarz-Gelb(d) Allergiker

    Ein guter Politiker ist der, der 10 MINUTEN auf eine FRAGE ANTWORTET ohne diese zu BEANTWORTEN!

  • Wie weit muss man als Politiker sinken um diese Phrasen wider zu geben. Hut ab vor dem Quer-Team. Diese Sendung ist zwischenzeitlich ein Kult. Weiter so.

  • von Staufer edmund

    Stop! Demontage of our democraty system, „No!“ International Konzern have to be distroid And shared in small Parts they do not disturbe demokratic Development by citizen! I will stand behind like a Stone if Media will atack you, because you go the the way I prefer! Stop and more! Attack Mc D, KFC, monsanto, Bayer & Co. and all konzerns working only for their Profit by cost of our Health And freedom. STOP IT!!!

  • dieses „freihandelsabkommen“ ist ein freibrief für die amis, ein paar handschellen und knebel für die europäer und die europ. bürger werden vera……t. uns geht es nicht nur an den geldbeutel, sondern vor allem an die gesundheit und evtl. sogar ans leben.
    daher: KEINEN AUSVERKAUF VON EUROPA, LASST DIE AMIS IHRE GIFTE SELBST FRESSEN ( stichwort chlorhühnchen, hormonfleisch, gen-gemüse und -getreide, fracking-grundwasser) WIR (ca. 350 mio menschen) LEBEN HIER IN EUROPA UND WOLLEN HIER WEITERHIN LEBEN. UND NICHT VON DEN POLITIKERN AN DIE AMIS VERKAUFT WERDEN.
    DENKT MAL DRÜBER NACH, WESHALB IHR IN BRÜSSEL HOCKT. NÄMLICH UM EURE BÜRGER ZU VERTRETEN UND NICHT DIE FINANZBRANCHE UND WIRTSCHAFT, DENEN GELDVERDIENEN ÜBER MENSCHENLEBEN GEHT.

Kommentare sind geschlossen.

Veröffentlicht von Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact ist sie seit 2014.