Ehe für alle: Diese Satire sagt alles über Angela Merkels Bauchgefühl

Muss der Papst erst zum Christopher Streetday kommen, bevor Angela Merkel ihr schlechtes Bauchgefühl zur Ehe für alle verliert?

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Muss der Papst erst zum Christopher Streetday kommen, bevor Angela Merkel ihr schlechtes Bauchgefühl zur Ehe für alle verliert?

Teile diese bittersüße Satire und hilf mit Angela Merkel von der Ehe für alle zu überzeugen:

Auf was wartet Angela Merkel?

Familienmodelle der CSU sind mittlerweile salonfähig – egal ob Vater, Mutter, Kind, Geliebte und Bofrost-Mann oder die klassische Ehe ohne Kinder vorgelebt von Kauder, Steinbach und Merkel. Doch wo genau finden wir hier die Argumente die gegen eine Eheöffnung für alle sprechen? Ach ja… das traditionelle Familienbild und die Ehe als Ort für Kinder und Reproduktion muss erhalten bleiben. Auch nicht zu vergessen Angela Merkels Bauchgefühl.

Bauchgefühle statt Gleichberechtigung

Denn: Angela Merkel hat ein Image-Problem und steht dazu: Sie tut sich einfach schwer mit der Gleichberechtigung und möchte uns das auch nicht verschweigen.

Aber warum sollten wir im Jahr 2015 nicht die volle Gleichberechtigung leben? Möchte die Kanzlerin gleichgeschlechtlichen Paaren den Zauber des siebten Ehejahres ersparen oder sie vor den Modesünden des Partnerlooks in beigen Outdoorjacken bewahren? Vielleicht denkt sich Merkel auch, jetzt wo gleichgeschlechtlichen Paaren das Vererben von z.B. Bauernhöfen gestattet ist, gibt es kein Problem mehr.

Es bleibt ein Rätsel was genau ihr Bauchgefühl begründet. Ist es nur eine Magenverstimmung oder doch ein fundamentales Problem? Wir wissen es nicht aber denken, sie sollte auf die Mehrheit der Bürger/innen hören und die Gefühlsduselei überwinden – auch wenn es um Liebe geht.