Wie Glyphosat das Leben von Mensch und Tier zerstört

Von Schmerzen gequälte, sterbende Kühe. Missgebildete, lebensunfähige Ferkel. Tiere die morgens einfach tot im Stall liegen. Menschen, deren Gesundheit schwer geschädigt ist. Diese erschütternde Dokumentation deckt auf, wie der Wirkstoff Glyphosat das Leben von Mensch und Tier zerstört:

von  15 Kommentare
Von Schmerzen gequälte, sterbende Kühe. Missgebildete, lebensunfähige Ferkel. Tiere die morgens einfach tot im Stall liegen. Menschen, deren Gesundheit schwer geschädigt ist. Diese erschütternde Dokumentation deckt auf, wie der Wirkstoff Glyphosat das Leben von Mensch und Tier zerstört:

Das Totalherbizid ist nicht so harmlos, wie deutsche Behörden glauben machen wollen. Es steht in Verdacht Leber und Nieren zu schädigen und Krebs zu verursachen. Weil es in der modernen Landwirtschaft massenhaft eingesetzt wird, finden sich Rückstände des Gifts in vielen Lebensmitteln. Laut dieser Dokumentation lassen sich sogar bei der Hälfte der Bevölkerung Glyphosatrückstände im Körper finden. Auch in Muttermilch wurde es bereits nachgewiesen.

Die Wieder-Zulassung von Glyphosat muss verhindert werden

Die EU-Kommission entscheidet im nächsten Jahr über die Wieder-Zulassung von Glyphosat für weitere 10 Jahre. So weit darf es nicht kommen! Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) muss sich in Brüssel mit aller Macht für ein Glyphosat-Verbot einsetzen!

15 Kommentare

  • von Hendrik

    Dieser Beitrag is echt beklemmend. In Europa gilt doch das Vorischtsprinzip – warum ist es so schwer, dieses Teufelszeug zu verbieten….?? Ich müsste meine eigene Urinprobe testenlassen und wenn positiv die EU verklagen.

  • von Michael

    Die Damen und Herren (# Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU)) welche über die Verlängerung von Glyphosat bei uns entscheiden, sollten freiwillig mit Ihren Familien in ein Sojaanbaugebiet Argentiniens ziehen um uns Glaubhaft davon überzeugen zu können, dass dieses Herbizid nicht gesundheitsschädlich ist.

  • von Marina

    Sind DIES nicht Gründe genug,
    um Glyphosat ein für alle Mal zu VERBIETEN!
    Zum Schutz für LEBEN und GESUNDHEIT …
    Es ist doch im Grunde so einfach, dieses Giftmittel zu verbieten, ist
    unser aller Gesundheit und Leben denn NICHTS WERT?!
    Die Hersteller, Betreiber und (Groß)Nutzer von Glyphosat nehmen es ZUMINDEST billigend in Kauf,
    dass Mensch und Tier zu Schaden kommen,
    das ist m.E. – strafrechtlich gesehen – eindeutig Körperverletzung – zumindest!

  • von Verena milbers

    Giftspiralen. Chemiekampf gegen die Natur. Krebs, Missbildungen, Totgeburten und immer mehr Chemie. Nur die Industrie gewinnt. am genmanipulierten Saatgut und noch dazu an immer mehr Chemikalien. Nach 20 Jahren Einsatz dieser Gifte ist klar: Der Mensch ist direkt betroffen. nicht nur der, der die Pestizide spritzt sondern vor allem die Menschen im direkten Umfeld der chemisch behandelten Felder. Und auch die Menschen in Europa, die das vergiftete Soja an die Tiere verfüttern. in Deutschland müssen mehr und mehr Milchbauern Höfe schließen, da die Tiere an Glyphosat sterben oder aufgrund von Missbildungen getötet werden müssen. die Bauern selbst sind krank weil das Gift in ihrem Körper nachgewiesen wurde. Was verdammt nochmal gibt es da noch zu diskutieren? Verbietet Monsanto oder erstickt an eurer Scheisskohle!!!!

  • Der Wahnsinn geht weiter!

    Und nach wie vor wollen sie uns erzählen, dass der Erfinder von Agent Orange nur das Beste für uns wollen.
    TTIP würde dem Treiben der großen Konzerne Tür und Tor öffnen.

  • von Stephan Saß

    KEINE WEITERE ZULASSUNG IN DER EU UND ÜBRIGEN LÄNDERN !!!!!!

  • Wenn man diesen Beitrag sieht kommt einem die Galle hoch. Im Mittelalter wurden die Brunnenvergifter öffentlich gesteinigt oder erhängt, heute werden diese Leute die sich selbst eine elitäre Elite nennt hofiert, und und unsere gewählten Volksvertreter, sei im Landtag, Bundestag oder Europaparlament läuft dieser menschenverachtenden auf Profitgier bedacht, hechelnd hinterher um auch ein paar Krümmel abzubekommen.
    Es wird Zeit das Wir aufwachen, und der selbsternannten elitären Elite, die Stirn bieten.
    Darum, meinen Dank an das Team Campact und Arte, die solche Missstände offenlegen.
    Jetzt sind Wir alle gefordert diese Informationen weiterzugeben, umso mehr Menschen Kenntnis erlangen umso schwerer wird es für die elitäre Elite weiter uns zu schaden.

  • von Beate Risch

    Kein gift in unserem essen , ich und meine Familie möchten gesund bleiben.

  • von Juergen

    Ich hoffe er verhindert es(Minister Schmidt) aber mir fehlt der Glaube.
    Dieser Minister ist mehr mit den Lobbyisten beschäftigt als mit seinen eigentlichen Aufgaben.

  • von Wolfgang Freund

    Es macht mich wütend und traurig, das ein Stück Papier, ein Stück Metall oder eine Sinnlose Zahl auf einem Computer Monitor mehr wert ist, als ein Menschenleben… Und das die, die führ den Schutz der Bevölkerung verantwortlich sind auch noch weg schauen ist…

  • von Jens Kösterke

    Es ist erschreckent, wozu Menschen nur aus Profit in der Lage sind.Appelle an die Politik sind da nutzlos! Entweder steken die sich selber die Taschen voll.oder der Lobbyismus ist Stärker alls alles auf dieser Welt.

  • von Richter

    Stoppppt diesen Scheiß.
    Politiker wacht endlich auf.

  • von Hermann Draab

    Ich finde es erschreckend wie mit diesen Pestiziden die Gesundheit von Menschen und Tieren aufs Spiel gesetzt werden. Ich selbst habe einen behinderten Sohn und weiß wie schwer es ist damit umzugehen. Das Leid ist unbeschreiblich. Stoppen Sie den Wahnsinn!

  • von Manuela Emde

    Ich möchte dass dieses lebensvernichtende Herbizid für immer verschwindet. Auch nicht heimlich hintenrum an Dritte Welt Länder verkauft wird, wie bei vielen Sachen vorher, die bei uns verboten wurden.

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