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Wie ein Rohrreiniger in unsere Körper kommt

Glyphosat war ursprünglich als chemischer Rohrreiniger gedacht, heute ist es der meist verwendete Unkrautvernichter auf den Feldern weltweit. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gar kein Problem. Doch bei kritischen Wissenschaftlern klingt das ganz anders. Warum ihre Warnungen ungehört bleiben, zeigt diese Dokumentation

Glyphosat war ursprünglich als chemischer Rohrreiniger gedacht, heute ist es der meist verwendete Unkrautvernichter auf den Feldern weltweit. Laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) gar kein Problem. Doch bei kritischen Wissenschaftlern klingt das ganz anders. Warum ihre Warnungen ungehört bleiben, zeigt diese Dokumentation:

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Der ist so toll, der Wirkstoff!

„Der ist so toll, der Wirkstoff! Macht Spaß!“, schwärmt ein Vertreter der Industrie im Video. Wie toll er wirklich ist, macht der Film klar: Tiere, die mit Glyphosat behandeltem Mais, Soja, oder auch Getreide gefüttert wurden, sterben zum Teil qualvoll oder werden mit furchtbaren Missbildungen geboren. Felder werden nach jahrelangem Einsatz des Unkrautkillers unfruchtbar und die Pflanzen in ihrer genetischen Struktur geschädigt. Laut aktuellen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Glyphosat wahrscheinlich krebserregend. Wir nehmen das Totalherbizid täglich über unsere Lebensmittel auf. Selbst in Muttermilch lässt es sich nachweisen. Damit muss Schluss sein!

Agrarminister Schmidt muss handeln

Die EU-Kommission entscheidet schon im nächsten Jahr über die Wieder-Zulassung von Glyphosat für weitere 10 Jahre. Jetzt muss Agrarminister Christian Schmidt dafür sorgen, dass die EU den Unkrautvernichter von Monsanto und Co. verbietet. Doch bisher weigert er sich, unserer Gesundheit Vorrang vor den Interessen von Monsanto und Co. einzuräumen.

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