Dieses Video zeigt, woran CETA und TTIP scheitern werden

Warum es noch nie so wichtig war, unser Nein zu CETA und TTIP auf die Straße zu tragen. Diese 6 Menschen haben die Antwort.

Warum es noch nie so wichtig war, unser Nein zu CETA und TTIP auf die Straße zu tragen. Diese 6 Menschen haben die Antwort.

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Komm zur Demo!

Unsere Chancen waren noch nie so groß, die Handelsabkommen mit Kanada und der USA zu stoppen. Schon zwei Tage nach den Groß-Demos will die SPD über CETA abstimmen – noch in der selben Woche treffen sich die EU-Handelsminister in Bratislava, um die wichtigen Entscheidungen zu CETA zu beschließen. Sei dabei, wenn am 17. September Hunderttausende in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart gegen die unfairen Konzerndeals auf die Straße gehen.

Teile dieses Video, damit noch mehr Menschen von diesen Groß-Demos erfahren:


CETA & TTIP …

… treffen auf breite Kritik
Umweltbewegung, Gewerkschaften, Verbraucherschützer, Bauern, Kulturschaffende, die  Ärzteschaft, der Richterbund und viele andere lehnen die Handelsabkommen ab.

… beschädigen unsere Demokratie
Mit CETA (EU-Kanada-Abkommen) und TTIP (EU-USA-Abkommen) erhalten Konzerne eine Paralleljustiz. Damit können sie demokratische Entscheidungen angreifen – von Bund, Länder und Kommunen. Und sie können „Schadensersatz“ in Milliardenhöhe erstreiten, auf Kosten der Steuerzahler.

… gefährden soziale Dienstleistungen
Die Möglichkeiten für Landesregierungen und Kommunen, öffentliche Dienste für alle Bürger zu sozialen Preisen anzubieten, wird weiter eingeschränkt. CETA und TTIP bieten der privaten Konkurrenz viele neue Angriffsmöglichkeiten.

… gefährden Umwelt- und Verbraucherschutz
Gentechnik im Essen, Fracking-Gas, neue Chemikalien in Kosmetika, weniger Datenschutz – die Abkommen könnten wichtige Standards für uns Verbraucher untergraben.

16 Kommentare

  • von Saber

    Liebe Mitbürgern.
    Ich habe noch nicht verstanden , arum die Menschen die Tendenz haben für alle Probleme unsere Gesellschaft immer bis letzten Moment zögern etwas dagegen zu tun, bis das schlimmste kommt und Katastrophe schon da ist und dagegen kämpfen nichts mehr bringt. Jetzt bitte alle aufstehen so lange das Kind noch nicht im Brunnen gefallen ist , stoppt den TTIP & CETA kommt alle zu Demo am 07.09.2016 in Berlin und sagt unserer Politiker dass sie gegen Willen der Bevölkerung diesen Verträge nicht unterschreiben sollen, zeigt den CDU und SPDGABRIEL die rote Karte.

  • von irka

    Ich auch!!! bin dabei !
    Nach Berlin und Hannover , jetzt kommt Hamburg !!!

  • von Frank

    Das ist unsere Zeit …
    Immer dagegen!!!
    Nie für etwas, was nach vorn geht. Keine oder kaum arbeit mit Verbesserungsvorschlägen.
    Auf zurück in die Vergangenheit!
    Wenn unsere Väter auch alle so gedacht hätten, würde heute noch zwischen Ruinen leben.

  • von Frauke Dallmeier

    Ich werde dabei sein. Liebe Grüße Acki

  • von Horn, Hubert

    Bitte um Kenntnisnahme.

  • Auf zur Demo! Durch CETA, TTIP und TiSA sind unsere demokratischen Rechte, unsere Sozialen- Umwelt- Arbeitnehmer- und Verbraucherstandards in Gefahr. Seit die Verträge in den Landessprachen zugänglich sind, könnte dies jeder Abgeordnete nachlesen. Dennoch gibt es Politiker, die behaupten, dies sei reine Panikmache. In den Verträgen stehe nichts über eine Veränderen z.B. des Vorsorgeprinzips. Doch genau das ist das Problem. Während frühere Freihandelsabkommen sogenannte „Positivlisten“ waren, in denen alles aufgeführt wurde, was durch den Vertrag betroffen war, sind die Abkommen der „neuen Generation“ wie CETA und TTIP sogenannte „Negativlisten“. Das bedeutet, dass sie absolut alles beinhalten, das nicht deutlich ausgenommen und so im Vertrag aufgeführt ist. Behaupten Politiker also, in den Verträgen stehe nichts über das Vorsorgeprinzip, bestätigen Sie dadurch lediglich, dass es durch die Verträge nicht geschützt ist, durch CETA abgeschafft würde. Deshalb- auf die Straße am 17.9.!!

  • von Bräuer

    Es reicht! Nun erst recht!
    Nach dem durchsichtigen Manöver von Herrn Gabriel bin ich mir sicher, dass die SPD wiedermal drauf und dran ist das Volk zu verraten. So wie sie mit Einführung von HartzIV die Drecksarbeit für die gescheiderte CDU damals getan haben, so wollen ? sie offensichtlich dieses Mal den ganz Großen gefallen und scheren sich nicht um unsere Belange. Damit dürfen sie nicht durchkommen! Deshalb vor allem nehme ich an der Demo am 17.9. teil. Und an der Basis gibt es viel zu reden, damit der kleine Sozi endlich versteht welcher Truppe er angehört.

  • von Wilfried Ramczykowski

    Politiker, die CETA oder TTIP befürworten und verabschieden wollen, können nicht Volksvertreter sein. Die Mehrzahl der Bürger sind gegen das Transatlantische Frei- handelsabkommen. Und gewiss wäre die Zahl der Menschen, die gegen ein solches Abkommen sind, noch viel, viel grösser, wüssten sie, was da alles auf sie zukommen würde.
    Habe bemerkt, dass es Leute gibt, die nix von einem solchen Abkommen wissen bzw. gar kein Interesse an einem solchen Thema haben. „BILD Dir Deine Meinung“!!!

    Sind nicht Politiker in administrativen Positionen, die Gefolgsleute der Großkonzerne und Banken? Ist Demokratie nicht eine perfekte, verdeckte Diktatur?
    Was haben geheime Schiedgerichte, geheime Gefangenenlager etc. mit Demokratie zu tun? Intransparente Machenschaften von Politikern, die das Volk vertreten sollten, sind kriminell.

    Gruselig, was wir Menschen alles aus Angst mit uns geschehen lassen.
    Wüssten wir, was da alles schon für die Zukunft geplant ist…

  • von Frenz

    Wer jetzt nicht gegen diese Machenschaften auf die Straße geht, braucht nachher auch nicht mehr zu jammern. Es drohen: Verluste von Arbeitnehmerrechten, Diktate der Konzerne, völliges Unterlaufen unseres Rechtssystems durch sog. Schiedsgerichte u.s.w. Nicht locker lassen, mitkommen und „denen da oben “ zeigen, dass sie mit uns nicht machen können was sie wollen.
    Danke

  • von Hartmut

    Sollte CETA &TTIP durchkommen, so ist die so hoch gepriesene Demokratie gescheitert!
    Nur noch eine Volksabstimmung kann den demokratischen Schein waren!

  • von Thomas Teichmann

    Nehmt bitte mit auf, dass auch der Mittelstand gegen diese Investorenschutzabkommen ist.
    Es sind nur wenige große Konzerne bzw. deren Management, sowie Großkanzleien und die großen Unternehmensberatungskonzerne, die das wollen.

  • von Rüdiger von Gizycki

    Ich frage mich mittlerweile, was für Konsequenzen eintreten und welche wir aktiv umsetzen müssten, wenn CETA oder TTIP oder beide tatsächlich wirksam würden in der jetzigen Fassung. Was machen wir dann? Sollen wir das einfach hinnehmen, weil wir ja nichts mehr machen können? Kann dann Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht werden? Was ist dann mit der Wut, die zwangsläufig kommen muss? Wie werden die Bürger reagieren?

Kommentare sind geschlossen.

Veröffentlicht von Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact ist sie seit 2014.