Julia Klöckner liest von Dir

Die neue Agrarministerin Julia Klöckner hat ihre Glyphosat-Strategie vorgestellt. Sie will den Verbrauch des Ackergiftes nur reduzieren. Das reicht nicht aus. Fordere jetzt ein komplettes Glyphosat-Verbot!

Julia Klöckner war richtig stinkig. Am Dienstag stellte die CDU-Agrarministerin in Berlin ihre Glyphosat-Strategie vor. Und die ist einfach zu schwach. Die Nutzung des Ackergifts soll nur an einigen Stellen eingeschränkt werden. Von einem Verbot hält Klöckner nichts. Konfrontiert mit unserer Kritik reagiert die Ministerin innerhalb von Minuten. Auf Twitter schimpft sie über “Massenmailerei” und laute Proteste.

Schreibe Julia Klöckner eine Nachricht

Dabei sollte sie uns zuhören. Wir sind Bürger und Bürgerinnen, die individuelle und gute Gründe für ein Glyphosat-Verbot haben. Die schicken wir der Ministerin jetzt auch zu. Schreib Julia Klöckner, warum Du ein Glyphosat-Verbot erwartest! Deine Nachricht wird ankommen – und sich mit hunderten anderen bündeln. Das lohnt sich, schließlich wissen wir inzwischen: Klöckner beobachtet genau, was sich auf Twitter, Facebook und in ihrem Mailfach tut.

Argumente gegen Glyphosat

Schreibe Klöckner gerne eine individuelle Nachricht.  Wir haben hier ein paar Ideen zusammengefasst:

Argumente gegen Glyphosat gibt es viele. Damit wir Julia Klöckner erreichen, kommt es jetzt auf uns an. Bitte nehme Dir ein paar Minuten Zeit – und schreibe der Agrarministerin, was Du von Glyphosat hälst.

PS: Bei den bienenschädlichen Neonikotinoiden hat Julia Klöckner versichert, in Brüssel für ein Verbot zu stimmen. Das ist großartig – und dafür sollten wir sie auch loben. Jetzt fordern wir von ihr beim Thema Glyphosat eine konsequente Handlung.

Danke für Deine Hilfe – bitte verbreite die Aktion:

52 Kommentare

  • Finde es bemerkenswert wie Sie sich einsetzten! Viele Menschen können sich ein Beispiel an Ihnen nehmen.

    Ich sage nur eins – NEIN zu Glyphosat!

  • von Sebastian

    Sehr geehrte Frau Klöckner,

    Wir Bürger Deutschlands haben inhaltlich nicht ignorierbare, berechtigte Einwände gegen Glyphosat. Ein vollständiges Verbot ist ist die einzig vernünftige Lösung.

    Ihr Tweet “Umwelthilfe, Campact etc. – wer übertrifft sich in der Quantität von Massenmails/Tweets? (…)” gibt an, dass ihnen die Quantität unserer Postings aufgefallen ist.

    Ist ihnen aber auch die Qualität unserer Postings aufgefallen?

    Es gibt nicht von der Hand zu weisende Gründe, warum ein vollständiges Glyphosatverbot kompromisslos die einzige durchzuführende Handlung sein kann, die es ermöglicht, dass wir auch weiterhin in einem Land leben können, das nicht total verseucht ist.
    Sie wissen, es kann nur eins geben – Krebserregendes Glyposat komplett verbieten.

    Oder finden Sie Krebs etwa gut?

    PS: Wir haben hier auch Bienensterben, 80% aller anderen Insekten sind bereits tot! Glyphosat trägt auch hier eine Mitschuld daran. Möchten Sie künftig in einer toten Wüste leben?

  • von Johannes Fröhlich

    Hallo,
    ich kann mit einem mail-link nichts anfangen. Ich brauche die mail-Adresse von Julia Klöckner, um ihr zu schreiben. Die steht aber nirgends. Bitte sendet sie mir.
    Freundliche Grüße
    Johannes Fröhlich

    • von Campact Team

      Lieber Johannes,

      die E-Mail-Adresse des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ist: poststelle@bmel.bund.de

      Liebe Grüße und vielen Dank für Deinen Einsatz!
      Das Campact-Team

  • von Berti Kramler

    Sehr geehrte Frau Klöckner,
    alle Untersuchungen über Glyphosat sind ihnen bekannt. Bedarf es da noch mehr Worte?? Wie erklären sie einmal ihren Kindern ihre Entscheidungen?
    Meine Familie, meine Freunde, meine Bekannten und ich (-ALLES WÄHLER-) finden, GLYPHOSAT ist ein absolutes NO GO!!
    In diesem Sinne
    Berti Kramler

  • von Giuseppe Fiorino

    Sehr geehrte Frau Julia Klöckner,

    wir schreiben ihnen um zu verdeutlichen wie sehr uns ,und einem Großteil der Bundesdeutschen Bevölkerung
    ein bundesweites Glyphosatverbot am Herzen liegt.
    Glyphosat vergiftet die Luft ,das Wasser, die Erde und die Pflanzen die wir oder die Tiere essen.
    Insekten , Bienen und Vögel sterben,und Menschen erkranken.
    Die WHO stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein.
    Beschwichtigende Studien sind von Monsanto selbst in Auftrag gegeben.
    Hören Sie endlich auf mit der Lobby-Politik für Konzerne ,die der Allgemeinheit schaden,
    und setzen sie sich für die Bürger und für die Erhaltung der Lebensgrundlage für unsere Kinder ein : EINE GESUNDE ERDE !
    Seien sie mutig. machen Sie sich unsterblich und leiten Sie eine Agrarwende ein,die nicht wie aktuell Betriebe nach ihrer Größe subventioniert sondern belohnen Sie landwirtschaftliche Betriebe , die umweltschonend, nachhaltig, biologisch-dynamisch und zukunftsfähig wirtschaften !

  • von Simone söhner

    sehr geeherte frau kann ich leider nicht schreiben, denn wer nachweislich hochgiftiges zeug auf unseren äckern und dannach auch überall! erlaubt, dem kann ich keine ehre entgegenbringen. Ich fordere sie auf ein konsequentes verbot zum einsatz von glyphosat zu erlassen !

    Mit freundlichen Grüßen eine bürgerinn die genug hat von den leeren phrasen der Politiker

  • von Klein

    Sehr geehrte Frau Ministerin,

    sorgen sie bitte dafür das dass Gott glyphosat endlich verboten wird. man kann es doch nicht zulassen das der profit von Firmen die Gesundheit des Bürgers in Gefahr bringt. Fauna und Flora ebenso. als Ministerin haben sie ein Amt bekleidet das auch Verantwortung mit sich bringt. also weg mit den ganzen Giften.

  • von Edgar Kemp

    Sehr geehrte Frau Ministerin,
    Gestern fuhr ich mit der Bahn von Halle nach Hannover und hatte Zeit die Landschaft in Ruhe an mir vorbei ziehen zu lassen. Irgendwann merkte ich, dass in dieser von industrialisierter Landwirtschaft geprägten Landschaft keine Vögel vorkamen. Erst Erstaunen, dann Entsetzen. Auf der ganzen Strecke bis Braunschweig sah ich keinen einzigen Vogel!!
    Wie kann das im Frühling sein?
    Bitte tun Sie etwas für die Rettung unserer Kulturlandschaft und Heimat. Verbieten Sie Glyphosat!
    Freundliche Grüße
    Edgar Kemp

  • Wenn`s nicht viel bringt, gebe ich auch meine Meinung zum Besten.
    Sollte Glyphosat verbotenn werden woran ich starke Zweifel habe.
    Wir wollen uns doch mal der Realität stellen, der jetzige Heimat-/ Innenminister der Bundesregierung Hr. Horst Seehofer sagte einmal in einer Fernsehsendung ” die gewählten Parlamentarier haben keine Entscheidungsgewalt und die nicht gewählt sind haben das Sagen”.
    Letztendlich geht es immer um`s Geld, und das ist nun mal das Geschäftsmodell daran wird sich nichts ändern.

  • von Joachim Rumann

    Auf das die Menschheit ausstirbt

  • von Daniel L.

    Ich finde wir sollten auch echte Briefe an Frau Klöckner schreiben, die E-Mails werden doch sicher mit einem Filter aussortiert. Eine Briefaktion wäre sicher eindrucksvoll.

  • Sehr geehrte Frau Bundesministerin,

    nachdem Ihr Vorgänger im Amt Christian Schmidt (CSU) sich den Fauxpas in Brüssel geleistet hat und entgegen der Absprachen innerhalb der Bundesregierung eigenmächtig einer weiteren Verwendung von Glyphosat in der EU zugestimmt hat, sehe ich Sie nun in der Pflicht dieses vorsätzlich falsche Verhalten Ihres Vorgängers zumindest auf nationaler Ebene zu korrigieren. Dies wird der erste Prüfstein sein, an dem Sie gemessen werden.
    Weitere Prüfsteine werden folgen und so werden die Verbraucher wohl sehr genau hinsehen, ob Sie sie durch eine verpflichtende Kennzeichnung aller Lebensmittel mit tierischen Bestandteilen in die Lage versetzen, die Herkunft – Haltung und die Transportzeiten der Tiere nachvollziehbar zu machen.

  • von Eibl Heidi

    Müsste doch sonnenklar sein Glyphosat zu verbieten!!

  • von Norbert Westphal

    Sehr geehrte Frau Klöckner,

    in unserem Dorf – Horst bei Hamburg- sind zwei Imker, beide haben das Problem, dass viele ihrer Bienenvölker im Winter nicht überlebt haben , etwa 200.000 Bienen.

    Viele Felder die mit Glyphosat behandelt werden, haben keine Blühpflanzen mehr.

    Da die Bestäubung der Obstbäume vermutlich schwieriger wird, hat die Presse aufgerufen, dass jeder wieder Blumensaat säen möge, damit genug blühende Pflanzen für die Bienen vorhanden sind.

    Die Not der Bienen nimmt ständig zu, es müssen dringend Gegenmassnahmen erfolgen, bitte sorgen Sie für einen schnellen Ausstieg aus Glyphosat.

  • von Donata Schiffels

    Sehr geehrte Frau Klöckner,

    Warum wird in Deutschland der Schutz der Umwelt und der Verbraucher hinter wirtschaftliche Interessen gestellt? Glyphosat ist leider nur EIN Beispiel. Wovor haben Sie Angst? Vielleicht davor, dass bei einem nationalen Glyphosatverbot die Pharmakonzerne weniger Onkologika loswerden?? Essen Sie selbst Glyphosat-verseuchte “Lebensmittel” oder kaufen Sie im Bioladen??

    Traurige und nachdenkliche Grüße,

    Donata Schiffels

    • von Schindler Volker

      Selbst Bio hilft nicht, da ist es auch drin, wie im Honig.
      Der muß als Sondermüll (Giftmüll) entsorgt werden.

  • von Michaela Hunkirchen

    Sehr geehrte Frau Klöckner,

    was muss erst noch alles passieren, damit endlich gehandelt wird!!!???
    Bitte setzen Sie sich für das absolute Verbot von Glyphosat ein!!!
    Ich möchte, dass unsere Nachkommen in einer Welt leben dürfen, die nicht vom Aussterben bedroht ist und die von Menschen „regiert“ wird, die menschlich handeln und nicht den Kommerz unserer oberflächlichen Gesellschaft unterstützen!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Michaela Hunkirchen

  • von Scharmann

    Sehr geehrte Frau Ministerin!

    Reden wir nicht drum herum: Ihnen ist auch seit langem bekannt, dass dieses Gift nicht in unser Essen und auch nicht in unsere Umwelt gehört.

    Deshalb sollten Sie nun aktiv werden und sich vehement dafür einsetzen, dass dieses Gift abgeschafft wird.

    Ich danke Ihnen für Ihre Bemühungen!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Ihr Torsten Scharmann

  • von K. Arndt

    Sehr geehrte Frau Klöckner,
    seit die Äcker vor unserer Haustür für den Anbau von Energiemais regelmäßig mit Glyphosat behandelt werden, ist die Schwalbenpopulation um ca. 95 % zurückgegangen. Die Vögel, die sich von Insekten ernähren, finden nicht mehr ausreichend Nahrung. Bienen, die noch vor 15 Jahren zur Baumblühte überwiegend die Bestäubung übernahmen, kann man nur noch äußerst selten beobachten. Unser Trinkwasser ist mit Glyphosat und anderen Ackergiften sowie Gülle belastet. Diese umwelt- und menschenfeindliche Agrarpolitik muß beendet werden.
    Begrenzen Sie die Macht der profitgierigen Konzerne wie Bayer und Monsanto, denn bald werden auch Sie feststellen, das man Geld nicht essen kann.

  • von Rahel Gillessen

    Glyphosat schadet der Umwelt und unserer Gesundheit!Das ist erwiesen und es ist unverantwortlich es weiterhin zu erlauben!!!Man müsste hier wirklich durch ein Gericht klagen wenn es weiterhin eingesetzt wird!!!! Unsere Insekten sterben weiterhin aus und damit unsere Vögel!!!

  • von Hans-Joachim Hauschild

    Man kann ihr ja eine Mail schicken ob sie was
    bring weis ich nicht, in ein Kommentar habe
    ich euch gefragt ob Glypohsat krepserregend
    ist oder nicht,darauf habe ich keine Antwort erhalten
    meint Ihr das die Frau Ministerin Klöckner ihre Politik ändert wen
    man sie mit Mails nervt? ich glaube das nicht da müste schon ein
    Wunder geschehen einige Schreiber von Kommentaren sollten
    Ihre Wortwahl über denken eb sie von Mord schreiben.

  • von Regina Schmidt

    Die Schöpfung bewahren – eine anspruchsvolle Aufgabe für uns Menschen. Ich befürchte nur, dass das mit Glyphosat und Co. nicht gelingen wird. Ich möchte Sie darum bitten, diese Gifte nicht länger zum Einsatz kommen zu lassen. Entscheiden Sie verantwortungsbewußt – auch für die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Danke

  • von Karlheinz Orth

    im Zweifel für die Umwelt –
    leider nicht von Julia Klöckner
    -frei nach ihrem zaudernden Vorgänger-
    “So ist sie halt die Klöckner !”

  • von Astrid Andrea Süßbrich

    Sehr traurig, daß das hier wieder nur wie ein schwammiger Eiertanz ohne klare konsequente Forderung wirkt… – es gibt Alternativen… – man muss sie nur vernünftig “bewerben” !

  • von Kristin

    Hallo Frau Klöckner, Wir benötigen ein komplettes Glyphosat-Verbot! Wer das nicht sieht, unterschreibt das Todesurteil vieler Lebewesen, die für uns lebenswichtig sind. Schon heute sind die Folgen mehr als sichtbar! Bitte verbieten sich Glyphosat komplett und lassen Sie sich nicht von Glyphosat-Lobbyisten bedrängen. Der Erde, der Tiere und der Menschen zu Liebe!

  • von Bea

    Sie ist aus einer Winzer Familie und dann so etwas, man Geld macht Blind. Eigentlich sollten wir alle die Zahlungen an die Politiker einstellen. (Steuern)bis sie uns Gehör schenken. Aber das geht ja leider nicht. Sie sind vom Volk gewählt um für das Volk zu reden und nicht nur für ein paar Großkonzerne. Bildung ist ihr wichtig, hm wie komisch, Bildung baut auf Gesundheit, Gesundheit baut auf Ernährung auf. Da hat wohl jemand Nachholbedarf. Und lesen Politiker eigentlich alle Seiten, das für und wieder… ?! Sie bekommen von uns allen ihren Lohn den sie sich regelmäßig selber erhöhen. Das müsste ein Angestellter mal machen. Und ein Arzt wenn Pfuscht wird verklagt, bekommt keinen Lohn mehr. Ein Politiker scheidet aus dem Amt und bekommt weiterhin Geld.
    Das stört die Wähler und dann bekommen sie nicht einmal Gehör. Ich hab meine E-Mail geschrieben. So kann es nicht weiter gehen. Das ist leider weit weg von Demokratie

  • von Manuela Hönig-Burger

    Definitiv ein Nein….
    Umdenken in der Landwirtschaft
    Perma Bewirtschaftung
    Nicht das immer gleiche nächsten

    Für die Umwelt unsere Kinder unser Überleben NEIN zu Glyphosat!

  • von Christian Hart

    Sehr geehrte Frau Klöckner,

    was rlaubene Sie sich eigentlich? Sie waagen es sich allen Ernstes mich und meine Kinder zu vergiften? Und bei weitem nicht nur die. Ich protestieren hier nicht nur, sondern verlange als Staatsbürger dieses Landes das sofortige und entgültige STOP für Glyphosat. Ohne Diskussion.

    Mit Grüssen
    Christian Hart

  • von Susanne Früchtl

    Hallo und guten Tag,
    Ich weiß nicht woran es liegen mag, aber ich war immer der Meinung , dass unsere Politiker Weitsicht haben und den Auftrag ,das Volk vor Schaden zu bewahren und Dessen Willen um zu setzen. Nun frage ich mich, warum das Volk, also auch ich, es immer wieder nötig hat den Politikern zu sagen , dass es fünf vor Zwölf ist und die Notwendigkeit vorliegt, mit Glyphosat und Co. Schluß zu machen. Nicht erst in X Jahren und auch nicht in geringeren Mengen , sondern Jetzt und komplett. Das ist doch nicht so schwierig, muß man doch begreifen und entsprechend handeln. Genau das ist es, was Wir, die Bevölkerung erwarten. UND ZWAR SOFORT.
    Ich habe genug davon , diesen Mist mitessen zu müssen und davon , wie rücksichtslos agiert wird , mit der Gesundheit von Mensch und Tier!
    Auch wenn das Kosten verursacht und die Industrie dann aufschreit, weil sie mal nicht abkassiert. Kommerz ist nicht Alles und ich möchte lange gesund bleiben. Wie Jeder Mitbürger und sicher auch Sie. Gruß

  • von Bea Hertling

    Für meinen Teil haben Politiker eine hohe Verantwortung zu tragen und sie sollten dem Wohle des Volkes dienen. Für mich ist es verantwortungslos, wenn mal nur ” reduziert” , aber nicht unterlässt. Haben die Großkonzerne so viel Einfluss? Was sind das für Landwirte, die den Einsatz solcher Mittel so verteidigen?

  • von Marianne Amon

    Sehr verehrte Frau Klöckner,
    Ich ERWARTE von Ihnen ein komplettes Verbot für den Einsatz von Glyphosat!
    Die Tatsachen des Insektensterbens lässt sich auch von Ihnen nicht mehr verleugnen.
    Denken Sie an die Generationenverpflichtung, der AUCH Sie unterliegen!
    Kein Lobbyismus!
    M.Amon

  • von Ramona Oestrich

    Sie haben meinen Kommentar gelöscht, warum. ?

    • von Campact Team

      Liebe Ramona,

      wir haben keinen weiteren Kommentar erhalten. Hier muss ein technischer Fehler vorliegen. Das tut uns sehr leid – wir werden uns darum kümmern.

      Viele Grüße
      Das Campact-Team

  • von Kupkovic, Danica

    Ich kenne wirklich niemanden in der Bevölkerung, der Glyphosat gut heisst. Wie wäre es einmal, wenn Sie, Politiker, auf die Menschen im Land hören!

  • von Bernd Sklomeit

    Die Politik argumentiert immer damit, dass durch den Einsatz dieser Gifte, die Versorgung mit Lebensmitteln gesichert wird…
    Wenn sie uns alle vergiftet haben brauchen wir keine Lebensmittel mehr !!!

  • von Schindler Volker

    Das hab ich von Herrn Trump gelernt . .
    Ist sie jetzt eine Trumpeline???

    Die Bienen gibt es schon über 100 Millionen Jahre.
    Sie haben nicht die Welt zerstört und ihre Lebensgrundlagen kaputt gemacht.
    Das macht nur der Mensch, der glaubt, dass er alles weiß und alles kann.
    Der Mensch ist erst seit 10 000 Jahren am arbeiten, aber bald hat er sein Ziel erreicht.

    Danke, Frau Klöckner, sie helfen dabei mit, das der Mensch schneller sein Ziel der Ausrottung erreicht.

  • von Gerta Schmitz

    Liebe Julia Klöckner, ich und meine Familie fordern absolutes Glyphosatverbot, ich habe es satt das wir auf Raten vergiftet werden.
    Wir tun alles das wir gesund bleiben, aber was hilft es wenn wir anderweitig vergiftet werden?

    Und der Kreislauf der Natur wird auch zerstört. Wie haben unsere Bauern früher ohne diese Gifte überlebt?

  • von rolf

    So dumm kein kein Denksimulant sein!

    Glyphosat erlauben ,
    und pommesgartemperaturen vorzuschreiben!

    Armselige politik in Deutschland!

    • von Astrid Andrea Süßbrich
  • von Gisela

    Das ist Mord auf Raten !
    Erst sterben die Bienen und das geht so weiter bis der Mensch dran ist.
    Besinnt euch Politiker einmal und nehmt die Verantwortung ernst. Warum dollten wir euch sonst wiederwählen ?

  • von Michaela Tölle

    Reduzieren ist nicht genug. Ein wenig töten ist immer noch Mord. Im Sinne der Menschen und unserer Zukunft kann nur ein völliges Verbot unterstützt werden. Also bitte das Richtige schnellstmöglich erreichen! Es wird dazu aufgerufen, privat alles dafür zu tun, damit Insekten überleben können. Ohne Insekten keine Menschen. Aber der eigentliche Hauptanteil muss dort passieren, wo gerade genau das Gegenteil stattfindet. Bitte, denken Sie an die Zukunft aller!

  • von Georgia Dorschner

    Ein bisschen weniger Gift ist immer noch zuviel. Schluss mit Glyphodat, sofort, total und für immer. Oder wollen auch Sie sich wie Christian Schmidt dem (begründeten) Verdacht aussetzen, Sie seien nichts weiter als ein bezahlter Handlanger der Agrarchemie?

  • von Magdalene Risch

    Es tut so gut der verantwortlichen Ministerin zu schreiben, und nicht nur abzuwarten und zuzusehen, wie das Insektensterben weitergeht und es doch nur um Profit geht.

  • von Rosemarie Finke-Thiele

    Upps! Meine Mail wurde verstümmelt. Ich darf also keine Anführungszeichen setzen.
    Ergänzungen : Dass Frau Klöckner stinkig wird, ist mir wurscht. Hauptsache, unsere Mails kommen bei ihr an!

  • von Rosemarie Finke-Thiele

    Meine persönliche Mail an die Ministerin Klöckner ist geschrieben und abgeschickt. Gut zu wissen , dass Mailaktionen <>! Ob die Frau Ministerin <> wird , ist mir dabei herzlich <>.
    Lasst uns sachlich und beständig weitermachen und unsere gemeinsamen Ziele verfolgen. Es gibt viel zu tun….

  • von Kai Mattern

    In Gifhorn hat durch dieses Gift erhöhte Werte im Blut mit diesem Gift. Wollen sie die Gesundheitlichen Probleme jetzt mit Geld aufwiegen? Es ist eine Schande mit welcher Fahrlässigkeit sie mit der Gesundheit von Kindern umgehen.

  • von Robert Rathgeber

    Glyphosat tötet direkt und indirekt – es ist nur eine Frage der Zeit bis dieses Gift auch in uns und gegen uns wirkt !

  • von Andrea Samota

    Leider kann ich mir nicht immer Bio kaufen und ich möchte kein Bienen vernichtendes Gift auf mrinem Gemüse oder in meinem Gemüse haben, denn wir kochen indisch vegetarisch und deshalb bin ich sehr froh dass Sie so energisch dagegen käpfen.

  • von Senteck

    FR. Klöckner
    Ich weiß nicht ob Sie verheiratet sind oder gerne Bier trinken.
    Hätten Sie ein reines Gewissen ,wenn IHR Partner ein gepflegtes Glas Bier zu
    Munde führt,und Sie wissen da ist dieses Glyphosat drin ?
    Ich meine damit als Regierungsmitglied nicht ausreichend dagegen gekämpft zu
    haben.Stattdessen der chemischen Agrarlobby wieder mal geholfen zu haben.

  • von vicente cerrato-horst

    Das in der Landwirtschaft und auch in der Natur die Bienenvölker unabkömmlich
    sind,um die Fortpflanzung der Nutzpflanzen zu garantieren,ist Ihnen als Landwirtschaftsministerinn sicherlich bekannt.
    Auch ist mitlerweiler wissenschaftlich erwiesen,das Glyfosfat die Hauptursache
    für das Sterben der meisten Bienenvölker,die Ursache ist.
    Daher sehe ich es als Wähler Ihrer Regierung, als meine Verantwortung an,
    Sie darauf hinzuweisen dass das Allgemeinwohl von Mensch und Natur in
    Deutschland in Ihrer Hand liegt.
    Bitte handeln Sie entsprechend.

    • von Campact Team

      Lieber Vincente,

      lieben Dank für Deinen Kommentar. Damit er auch die richtige Person erreicht, sende ihn doch bitte auch direkt an Frau Klöckner – per Twitter, Facebook oder E-Mail.

      Viele Grüße
      Das Campact-Team

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Veröffentlicht von Gerald Neubauer

Campaigner – Gerald Neubauer, Jahrgang 1975, ist seit über zwanzig Jahren aktiv in Protestbewegungen. Er organisierte gewaltfreie Aktionen gegen Castortransporte und war einer der Gründungsstifter der Bewegungsstiftung. Nach einem Studium der Politik, Philosophie und Soziologie arbeitete er im Sonderforschungsbereich Staatlichkeit im Wandel zum Thema internationaler Verrechtlichung. In seiner Doktorarbeit beschäftigte er sich mit zivilem Ungehorsam in der internationalen Politik. Von 2012-2014 arbeitete Gerald als Campaigner für Greenpeace zum Thema Kohleausstieg.