Die AfD-Fraktion Bayern hat Vertreter des Mises Instituts in den Landtag und in die bayerische Enquete-Kommission zum Thema „Bürokratieabbau“ eingeladen. Das Mises Institut will den Staat vollständig durch Privatunternehmen ersetzen. Was steckt dahinter und was hat der inzwischen verstorbene Multimilliardär August Baron von Finck damit zu tun?
Ein internationales Netzwerk aus Antifeministen, die Reproduktionsrechte einschränken wollen, christlichen Fundamentalisten und Demokratiefeinden – klingt nach Verschwörungstheorie? Ist aber Wirklichkeit. Im Februar trafen sich 4.000 Mitglieder des ARC in London, um ihre neue Weltordnung zu planen. Zuletzt aus Deutschland mit dabei: die ehemaligen AfD-Vorstände Frauke Petry und Joana Cotar, der verschwörungstheorie-freundliche Unternehmer Markus Krall und Privatstadt-Unternehmer Titus Gebel.
Trump, Musk und die AfD teilen einige ideologische Gemeinsamkeiten, so auch diese: Alles ist erlaubt und geboten zu tun, um Herrschaft zu erlangen und zu behalten. Diese Ansicht geht grundlegend auf das Werk „Der Fürst“ des Staatsphilosophen Machiavelli zurück. Dass Machiavelli zum Zeitpunkt des Verfassens schwer traumatisiert war und wie sich das auf seine Ansichten auswirkte, klammern viele aus. Rechte nutzen das Werk für die Legitimierung ihrer menschenverachtenden Pläne.
JD Vance wird als Vizepräsident der wichtigste politische Mitspieler an der Seite von Donald Trump. Er fällt bereits jetzt mit kontroversen Aussagen auf. Hinter seinen Ansichten und Ideologien steht ein Netzwerk von katholischen Hardlinern und österreichischen Faschisten, deren Einfluss weite Kreise zieht. Andreas Kemper deckt in einer tiefen Analyse die Verbindungen auf.
Heutige „Forschung“ zu vermeintlichen Unterschieden zwischen menschlichen „Rassen“ hat ihren Ursprung unter anderem beim KZ-Arzt Josef Mengele. Diese Ideen setzen sich bis heute fort – und ziehen konkrete Handlungsvorhaben mit sich.
Der Fluch der Familie Löwenstein-Wertheim-Rosenberg: Wie Antifeminismus durch Generationen geht.
Björn Höcke darf als Faschist bezeichnet werden. Muss er das auch? Warum es wichtig ist, den Begriff „Faschismus“ präzise zu verwenden und welche Gefahren in der Verharmlosung oder falschen Zuordnung liegen.
2008 hatte ich meine ersten Beiträge bei Twitter geschrieben. Damals erschien es mir noch als eine Plattform, in der irgendwelche Leute schrieben, was sie zum Frühstück gegessen haben. Twitter war noch dabei, sich als politische Plattform zu entwickeln. Heute ist das alles anders.