Ein neuer Leitfaden des Fraunhofer-Instituts will den Weg zeigen zu Digitalisierung, die „in sich selbst“ nachhaltig ist. Ehrlicherweise ist nachhaltige IT aber noch ein Wunschtraum. Besser als „etwas weniger klimaschädliche IT“ kann die Industrie nicht. Wie weit der Weg wirklich ist, zeigt die Herstellung einer sehr fairen Computer-Maus.
Der Tag der Erde am 22. April ist ein guter Anlass, um über klimagerechte Digitalisierung nachzudenken, die allen Menschen auf dem blauen Planeten hilft. In der Digitalpolitik könnte das helfen, neue relevante Ziele zu formulieren.
Ein Aufruf zum Putzen unserer Smartphones, Festplatten, Clouds und Accounts – inklusive einer Check-Liste für den eigenen digitalen Frühjahrsputz und einer Portion Grundsatzkritik.
Jeder Klick für Klimagerechtigkeit: Technik muss Klima und Umwelt schützen, statt schaden. Im Campact-Blog formuliert Friedemann Ebelt „Sieben Prinzipien für digitale Klimagerechtigkeit“.
Im ersten Beitrag in 2023 in dieser Reihe geht es um die Kommunikation über die Klimakrise auf Twitter und Mastodon. Den Gedankenanstoß hierfür gab ein familiäres und erfreulicherweise produktives Weihnachtsstreitgespräch über den Klimaprotest.
Diesmal geht es um Green IT und die Civic Tech-Community – und ihr beeindruckendes digitales Engagement für den Klimaschutz.
Menschen machen Müll – auch im World Wide Web. Leider ist das Internet eine riesige Abfallfabrik. Denn die Verschmutzung unseres Planeten beginnen wir an vielen Stellen in aller Bequemlichkeit online. Zum Beispiel beim Müllfluencing auf YouTube, Instagram und Co.
Geht es endlich voran beim Thema Vorratsdatenspeicherung? Aktuell sieht es so aus. Aber: Wenn sich in diesem Herbst nichts ändert, dann wahrscheinlich gar nicht.