Bahn antwortet mit skurriler Mail auf Entlassungsurkunden von Campact-Aktiven an Hartmut Mehdorn

Die Marketingabteilung der Deutschen Bahn hat eine neue Werbestrategie gefunden: Erst wird ein Skandal losgetreten, woraufhin eine Flut von E-Mails an ihren Vorgesetzten gesendet wird, dann wird diese Menge von Adressen als kostenloser Werbeverteiler genutzt. Wie sonst ließe sich erklären, dass die NutzerInnen unserer Entlassungs-Mails an Herrn Mehdorn eine automatische Antwort erhalten, die zu Dreiviertel…

Die Marketingabteilung der Deutschen Bahn hat eine neue Werbestrategie gefunden: Erst wird ein Skandal losgetreten, woraufhin eine Flut von E-Mails an ihren Vorgesetzten gesendet wird, dann wird diese Menge von Adressen als kostenloser Werbeverteiler genutzt. Wie sonst ließe sich erklären, dass die NutzerInnen unserer Entlassungs-Mails an Herrn Mehdorn eine automatische Antwort erhalten, die zu Dreiviertel aus Werbung für Dauer-Spezial, Bahn-Card und Wintercanyoning besteht?

Oder ist dies nur die Signatur, welche an jede Email angehängt wird, die von einer @bahn.de Adresse abgesendet wird? Dann müssten wir uns natürlich mit dem restlichen Inhalt auseinandersetzen. Aber auch der ist nicht ganz uninteressant: „Ich werde ab dem 13.02.2009 bis zum 30.04.2009 außer Haus sein.“ Hat sich Herr Mehdorn der Kündigung durch Urlaub entzogen oder befindet er sich bereits auf der Flucht vor den Mitarbeiten, die über ihre Überwachung nicht so erfreut waren? Orte erhöhter Aufenthaltswahrscheinlichkeit sind London (Spezialpreis ab 49€!) und die Allgäuer Hochalpen (mit der Bahn zum Wintercanyoning!).

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Veröffentlicht von Christoph Bautz