Biene Maja in Gefahr

Die Regierung will Pestizide auf Schutzflächen zulassen. Unterzeichne jetzt den Appell für ein Verbot!

von  20 Kommentare

In diesen Tagen sollte das Summen der Bienen den Frühling ankündigen. Doch die industrielle Landwirtschaft bedroht das Überleben vieler Bienenvölker. Geschwächt von Monokulturen und Giften sind sie Parasiten schutzlos ausgeliefert. Dies will die EU mit ihrer neuen Agrarpolitik ändern. Sie will Fördermittel daran koppeln, dass Landwirte einen Teil ihrer Felder im Sinne des Artenschutzes bewirtschaften.

Doch die Bundesregierung schießt quer. Geht es nach dem neuen Agrarminister Christian Schmidt dürfen Landwirte auf diesen Flächen künftig Pestizide verwenden und Monokulturen anbauen. Damit hebelt die Regierung die Pläne der EU aus und macht sich zum Helfer von Monsanto, BASF und Co.

Noch können wir die Regierung stoppen: Schon in zwei Wochen beraten die Agrarminister der Länder über den Entwurf der Bundesregierung – und können ihn verändern. Viele von ihnen sind noch unentschieden, ob sie die Pläne der Regierung mittragen wollen. Hier liegt unsere Chance. Wenn wir 100.000 Unterschriften unter unseren Appell versammelt haben, möchten wir ihn bei der Agrarministerkonferenz am 3. April 2014 öffentlich übergeben.

Die Pläne der Bundesregierung bringen einen hart erkämpften Erfolg in Gefahr. Ursprünglich hatte die EU-Kommission strengere Regeln für die so genannten ökologischen Schutzflächen vorgeschlagen. Dagegen hat die damalige Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner im Frühjahr 2013 in Brüssel erbittert gekämpft – und bekam kräftigen Gegenwind.

Die konzernfreundliche Haltung der Bundesregierung ist vielen Campact-Aktiven aufgestoßen: Mehr als 200.000 haben damals unseren Appell zur Rettung der Bienen unterstützt. 25.000 Menschen gingen in Berlin unter dem Motto „Wir haben Agrarindustrie satt!“ auf die Straße – organisiert von einem breiten Bündnis von Initiativen und Verbänden. Zwar wurden die Pläne der Kommission für eine grünere Landwirtschaft deutlich abgeschwächt. Doch mit unserem gemeinsamen Protest haben wir erreicht, dass die Richtlinie mehr Lebensraum für Biene, Lerche, Hase und andere Tiere schaffen kann. Damit dies nun Wirklichkeit wird, müssen wir erneut aktiv werden.

Laut der neuen EU-Agrarpolitik sollen Landwirte auf fünf Prozent ihrer Fläche die ökologische Vielfalt fördern, wenn sie die vollen Fördermittel erhalten wollen. Bei der Umsetzung in deutsches Recht will die Bundesregierung dieses Ziel nun aushöhlen. Sie möchte Landwirten erlauben, auf Schutzflächen Pestizide und Kunstdünger einzusetzen. Mit Natur und Vielfalt hat eine solche Politik nichts zu tun. Dringend benötigter Lebensraum für Bienen entsteht so nicht.

Die gute Nachricht ist: Mit ihren Plänen muss die Regierung durch den Bundesrat. Viele Länder sind noch unentschieden, ob sie eine Politik im Dienste von Monsanto und Co. mittragen wollen. Das ist unsere Chance! Wenn die Agrarminister/innen jetzt merken, wie ernst wir Bürger/innen den Schutz der Bienen nehmen, werden sie die Änderungen in der Verordnung durchsetzen.

20 Kommentare

  • von Renate Riedler

    Ich vermisse aktuell einen Zwischenbericht – wo doch gestern die Agrarministerkonferenz war. Wurde die Bienenkampagne in den Schatten der anderen Kampagnen (u. a. Freiheit des Internet) gestellt? Denn für diese gibt es ja bereits einen Zwischenstand…

  • Ohne Bienen gibt es keinen guten Wein.

    Darum habe ich unterschrieben und auch meine Familie sowie den Freundeskreis dazu gebracht.

  • von Franz Huber

    Ich betreibe selbst bereits seit 34 Jahren eine Hobby-Imkerei mit derzeit 12 Völkern. Vielen in diesem Blog beschriebenen Beiträgen kann ich nur zustimmen. Der vergangene Winter war der Erste seit langem, in dem ich alle 12 Völker bis jetzt durchbringen konnte. Es ist aber traurig, welchen Aufwand ich dazu treiben musste. Unter Anderem habe ich alle Völker von 25. Juli bis kurz vor Weihnachten 6x gegen die Varroatose mit biologischen Mitteln behandelt. Wie schon in einem Betrag vermerkt, habe auch ich nicht das Hauptaugenmerk auf den Honigertrag gelegt sondern auf Nachzucht und Verzicht auf Spättracht durch Frühbehandlung gegen die zerstörende Milbe. Den Überwinterungserfolg schreibe ich aber auch der Tatsache zu, dass diverse Pestizide zumindest für 2 Jahre verboten sind.
    -Liebe Politiker, es freut mich, dass anscheinend doch etwas verstanden wurde. Bitte weitermachen mit Verboten zur Herstellung und Anwendung von Pestiziden. Der Bauer bringt nämlich alles auf die Felder und Wiesen, was ihm empfohlen und verkauft wird.

  • Bienensterben ist offensichtlich nur insoweit ein Problem, wie es nicht der Landwirtschaft schadet. Wie oft höre ich, dass die Spritzmittel, die so verwendet werden, „Bienenfreundlich“ sein sollen. Die wissenschaftlichenUntersuchungen sprechen jedoch eine andere Sprache. Solange die Politik duldet, dass Landwirte alles spritzen dürfen, um den Erntezeitpunkt zu benflussen, werden die Bienen die unterlegenen sein. Es ist mmer so: Alles wird duiskutiert und wenn es zu spät ist, dann ist das Geschrei groß und die Schuldzuweisng nimmt einen beträchtrlichen Raum ein. Wir sollten uns schon heute der Bedeutung der Bienen bewusst werden.

  • von Akim

    Wo gibts denn diese sarkastische Grafik in ausreichender Groesse, um sie als Plakat weiterverbreiten zu koennen?

    Gruss
    Akim

  • Ich selber bin skeptisch, ob diese Horrormeldungen wirklich so zutreffen.
    Es gibt auch sehr ernst zu nehmende andere Positionen, die die gängigen Pressemitteilungen und Filme hinterfragen, aber kein Gehör finden, weil sie nicht in die Vorurteile passen.
    Ich empfehle die Filme unter dem Stichwort „NACHGEDACHT“ bei folgendem Link:

    http://www.immelieb.de/?page_id=1013

    Dazu eine Erkenntnis von Justus von Liebig:

    Alle unsere Ansichten sind aus Irrtümern hervorgegangen. Was wir heute für richtig halten, stellt sich morgen vielleicht schon als ein Irrtum heraus. Eine jede Ansicht, welche zu Arbeiten antreibt, den Scharfsinn weckt und die Beharrlichkeit erhält, ist für die Wissenschaft ein Gewinn, denn (Nachdenk) Arbeit ist es, welche zu Entdeckungen führt.

  • von Helge Preising

    Ich finde die Kampagne überzeugend und habe sie auch unterschrieben. Nur was bedeuten die EU-Gesetze dann für die einzelnen Landwirte (nicht die Konzerne)? Von denen ist hier nirgends die Rede, obwohl sich die Regelungen doch auf ihre Bewirtschaftung beziehen. Da hätte ich gerne noch mehr Hintergrund-Infos gelesen. MfG Helge

  • von Simon

    Argumente der Gegenseite erwähnt und abgewogen?
    Ich frage mich auch nach Lesen der 5 Minuten info noch – was sind die Pro-Argumente für die Behandlung mit Kunstdünger und Pestiziden auf den 5% Schutzfläche?
    Ich bin mir nicht sicher, ob ich über die Ansichten beider Seiten informiert wurde.
    Ich fände es gut, wenn grundsätzlich in allen Campact 5-minuten Infos kurz die Gegenargumente diskutiert werden.

    Die Bauern würden ja nicht allein zur Steigerung der Rendite der Dünger- und Pestizid-Herstellern Geld für deren Produkte ausgeben, wenn sie nicht andere Vorteile sähen.

    (Ich könnte mir zB. dass evtl mittelfristige Bodenverbesserungen durch Kunstdünger erhofft werden, aber dass dies nicht so elementar wichtig ist (gerade nicht für 5% Fläche) und eine Regenerationszeit /Fruchtwechsel genügend Vorteile bringt. Könnten Insektizide vielleicht aus Angst vor einer Quelle von Insekten, die die umliegenden produktiven Felder befallen könnten auf der Brachfläche eingesetzt werden? Was wohl ähnlich undramatisch sein dürfte, wie Felder am Rand einer natürlichen Wiese. Also, ich bin der Meinung wie Campact, finde aber, die Gegenargumente sollte man etwas mehr durcharbeiten.)

    • von Chris Methmann

      Hallo Simon, danke für die Anmerkung. Es gibt natürlich für einige Betriebe, gerade die industriell wirtschaftenden, den starken Anreiz, möglichst die ganze Fläche für intensive landwirtschaftliche Produktion zu nutzen. Daher sollen auf den sog. „ökologischen Vorrangflächen“ nach dem Willen der Bundesregierung auch weiter Pestizide und Monokulturen erlaubt sein. Ich kenne niemanden, der aus ökologischen Gründen den Einsatz von Pestiziden und Kunstdüngern gut heißen würde – das hier ist Klientelpolitik im Sinne der Agrarindustrie, für die es keine Artenschutz-Begründung gibt.

      Das Hauptgegenargument vom Bauernverband ist, dass mit den ökologischen Vorrangflächen „Flächenstillegungen“ drohen. Das ist aber ein Papiertiger, weil es ja nur darum geht, dass Flächen im Sinne des Artenschutzes bewirtschaftet werden sollen – nicht darum, dass sie gar nicht mehr genutzt werden dürfen.

    • von Simon

      Danke für die Erklärung.
      Mir war nicht klar, dass die 5% Fläche sogar für die landwirtschaftliche Produktion genutzt werden darf und dass die Bundesregierung mit einem Zulassen von Kunstdünger und Pestiziden quasi eine Maximalforderung durchsetzten möchte.
      Wenn man Subventionen in erheblicher Höhe bekommt (für einen EU-Landwirt ca. 20% des Einkommens lt wikipedia), sollte es ja wirklich möglich sein, grob 1-3% Ertragseinbußen für ökologische Zwecke zu akzeptieren (bzw 5% der Fläche nicht ganz so intensiv zu bewirtschaften und dort nicht 100% Ertrag zu erhalten). Wenn man öffentliche Gelder bekommt, sollte man sich nicht gegen etwas, was im öffentlichen Interesse liegt, verwehren.

  • Pestizide sind nicht die einzige Ursache für Bienensterben. Durch die weitgehende Ausschaltung von Mutation und Selektion können sich die Gene der Bienenvölker nicht an sich zeitlich ändernde Umweltverhältnisse anpassen, weil der Imker sich sein genetisch stets einheitliches Bienenvolk vom industriell geführten Zuchtbetrieb holt.

    Auch ist so eine genetische Anpassung an territorial bedingte unterschiedliche Lebensbedingungen unmöglich. Übrigens haben wir bei von Gärtnern gepflanzten Bäumchen dasselbe Problem:

    Die wahre Ursache des Waldsterbens ist das Umpflanzen der Bäumchen. Düngung von Wäldern behebt nicht das eigentliche Problem. Der Unfug genetisch einheitlich gezüchteter Pflanzen, die dadurch evolutionär nicht an die jeweiligen Lebensbedingungen angepasst sind.

    http://forumtreff.pytalhost.de/182

  • von Jürgen Haas

    Ich finde das Problem der Artenvernichtung durch uns Menschen sollte nicht nur auf domestizierte und von uns als „Nutztier“ missbrauchte „Honigbienen“ begrenzt werden. Ein Großteil der Insekten leidet unter unserer Zerstörungswut, auch Käfer, Schmetterlinge und Fliegen, die übrigens Pflanzen mindestens in gleichem Maße bestäuben wie die sogenannten Honigbienen.

    Für mein Empfinden wird unsere Spezies immer gieriger und skrupelloser, Nahrungsmittel werden zu Dumpingpreisen verschleudert, alles muss billig sein. Dazu entstehen riesige Monokulturwüsten, bei denen für Artenvielfalt kein Platz mehr ist. Ganze Heckengürtel werden platt gemacht oder regelrecht verstümmelt, auch Vögel und Amphibien sind betroffen.

    Es sollte dringend ein Umdenken hin zum Erhalten der Biodiversität und Respekt vor dem Leben stattfinden, das Gegenteil ist der Fall – leider.

    • von Rüdiger Debus

      Hallo Herr Haas,
      ich stimme mit Ihnen absolut überein. Natürlich ist der Schutz aller Insekten notwendig! Keine Frage. Nur wenn man selbst die Tiere hält und sie sterben, die ist Sichtweise eine andere.
      Meine Haltweise entspricht nicht der herkömmlichen. Ich lege keinen großen Wert auf eine üppige Honigernte, sondern auf den Erhalt und die Ausbereitung der Bienen (www.Bienenkiste.de).
      Zur Bestäubung:
      Die Honigbiene überwintert als Volk. Sie ist deshalb bereits im Frühjahr zur Blüte wichtiger
      Kulturpflanzen wie Obst und Raps in großer Individuenzahl vorhanden.
      Sie ist blütenstet, d.h. sie befliegt auf einem Trachtflug in der Regel nur die
      Blüten einer Pflanzenart. Im Hinblick auf den Bestäubungserfolg – die Befruchtung – ist sie
      daher den meisten anderen Bestäuberinsekten überlegen.

      Viele Grüße
      R.Debus

  • von Christoph Moritz

    Hallo,

    ich bin etwas überrascht, dass die Suchfunktion auf der Campact Seite 0 Treffer für „Chemtrails“
    anzeigt. Wird sich hoffentlich mit meinem Beitrag ändern ;-)

    Dabei habe ich schon mehrere Webseiten und Youtube Videos gesehen, die einen Zusammenhang zwischen Bienensterben und Chemtrails aufzeigen. Die Erklärung leuchtet mir auch ein, obwohl ich keine Ahnung habe: Durch die Metallpartikel in der Luft wird das Ortungssystem der Bienen gestört und so finden die Bienen den Weg zum Bienenstock nicht mehr zurück.

    Hier ein kleines Video (englisch):

    https://www.youtube.com/watch?v=DXI9b-v0Gso

    Ach so, wer bisher von Chemtrails nichts wusste: Google hat ca. 2 Mio Ergebnisse. Die Beiträge von Ex-Greenpeace Mitarbeiter Werner Altnickel sind sehr zu empfehlen.

  • von Marina

    Was sind das bloß für Menschen – diese Politiker und diejenigen in der Wirtschaftselite,
    die so etwas bewirken, egal wo –
    sei es hier in der Agrarwirtschaft oder ob es die Energiewende anbelangt … oder was auch immer?!
    Möchte die Bundesregierung –
    wenn es weiter so läuft – wie bisher, nämlich dass die Demokratie immer weiter abgebaut wird (!) –
    tatsächlich riskieren, dass es eines Tages irgendwann zu sozialen Unruhen u.a. kommt …?
    Egal wo, alle Anzeichen stehen doch schon auf Alarmstufe orange!
    Ist man in Politik und Wirtschaft so dumm – oder tut man nur so … oder
    ist die Gier nach Geld und Macht so stark, dass man so handelt, wie man handelt – wider jeglicher Vernunft und Einsicht – und
    läuft Gefahr, dass vieles recht bald im Argen ist?
    Im schlimmsten Fall hinterlassen wir, die wir jetzt und heute leben, nachfolgenden Generationen
    einen u.U. irreversiblen Scherbenhaufen …
    Kennen diejenigen,
    die an den entscheidenden Machthebeln in Wirtschaft und Politik stehen,
    denn kein Verantwortungsbewusstsein oder keine „Ehrfurcht vor dem Leben“ , womit Albert Schweitzer alle Wesen auf unserem Planeten gemeint hat?
    DAS frage ich mich wirklich ernsthaft!
    Ich werde den Appell an die Agrarminister unterzeichnen,
    weil es mir im Augenblick als das einzig Richtige unter vielen Maßnahmen erscheint,
    um den Irrsin aufzuhalten und
    um dem von Politik und Wirtschaft eingeschlagenen Kurs entgegenzusteuern –
    um letztlich Umwelt und Natur – deren Teil wir Menschen auch sind (!) –
    vor einer womöglich nicht mehr rückgängig gemacht werden könnenden Zerstörung
    zu bewahren … für uns jetzt und auch insbesondere für die Nachwelt.

  • von Rüdiger Debus

    Hallo Herr Methmann,
    dieses Jahr sind meine zwei Bienenvölker gestorben. Den genauen Grund herauszufinden ist nicht ganz leicht. Varroamilben , systemische Insektizide können hierfür die Gründe sein. Also Umwelteinflüsse vom Menschen gesteuert, die ich nicht nur schwer beeinflussen kann. Vielleicht auch Futterknappheit, Krankeiten….
    Fakt ist jedoch, das unser menschliches Wirken es geschafft hat, dass die Biene, die für den Menschen zum dritt wichtigsten Nutztier gehört, ohne den Menschen nicht mehr überleben kann.
    Wir, die Menschen brauchen aber die Bienen. Der geerntete Honig spielt dabei nur eine Nebenrolle, die Bestäubung für den Großteil unserer pflanzlichen Nahrung ist das wichtigste, was diese Tierchen leisten.
    Ich empfehle dem Film „More than Honey“ (ein Dokumentarfilm des Schweizer Regisseurs Markus Imhoof). Dort sehen Sie unter anderem wie in China Menschen Pflanzen bestäuben, sie sehen die Auswirkung der Palette der Pestizide, Neonicotinoide und diesem ganzen Dreck oben genannter Chemiekonzerne, die zur Rettung der Menschheit beitragen sollen.
    Ich unterschreibe gern Ihren Appell, aber es müssten viel weitreichendere Änderungen vorgenommen werden. Das werden sie mit diesen Politikern niemals erreichen.

    • von Renate Schmidtsdorff-Aicher

      Richtig. DIESE Politiker ! Ich bin entsetzt, was für welche wir uns da gewählt haben ! Es wird schlimmer als besser. Aber nur lamentieren bringt auch nix.
      Also zu den Bienen: Jetzt am Winter-Ende, auch wenn es kein richtiger Winter war (in Süddeutschland), brauchen sie Eiweißfutter. Wir müssen Salweiden pflanzen, deren Blüten-Pollen jetzt für die Bienen ganz wichtig sind. Ich sehe in der Landschaft viel zu wenige davon. An jedem südlichen Waldrand könnten welche stehen, in Parks usw. Jetzt pflanzen, damit die Bienen nächstes Frühjahr was finden !!

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