Datensammelwut: Die NSA hat ein James-Bond-Problem

Was sieben Millionen Liter Wasser, Merkels Handy-Vorwahl, U-Boote und ferngesteuerte Smartphones mit der NSA zu tun haben, erfahrt ihr in diesem Video:

Die Drehbuchautoren von James Bond hätten es sich in Sachen Spionage nicht besser ausdenken können: Was sieben Millionen Liter Wasser, Merkels Handy-Vorwahl, U-Boote und ferngesteuerte Smartphones mit der NSA zu tun haben, erfahrt ihr in diesem Video:

Fakten teilen und verbreiten …

Vor über einem Jahr machte Edward Snowden mit seinen Enthüllungen die Datensammelwut der NSA öffentlich. Seither werden immer weitere Spionage-Aktionen bekannt: Neben dem Handy der Bundeskanzlerin, wurde möglicherweise auch die Kommunikation weiterer Bundestagsabgeordneter gezielt abgehört.

Wir brauchen Menschen wie Edward Snowden, um Verstöße gegen Bürgerrechte und Missstände bei den Geheimdiensten ans Licht zu bringen. Mit dem Appell “Schutz für Edward Snowden in Deutschland” zeigen bereits mehr als 220.000 Menschen ihre Solidarität mit den Whistleblower.

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Veröffentlicht von Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact ist sie seit 2014.