Eine gefährliche Liebschaft

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel hat sich auf eine gefährliche Liebschaft eingelassen. Die neoliberale Handelskommissarin Cecilia Malmström verdreht ihm den Kopf und macht ihm mächtig Ärger. Hier ist die ganze erschütternde Geschichte in nur 2 Minuten erzählt.


Sigmar Gabriel, der SPD-Parteichef, erliegt dem gefährlichen Charme der EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström. Die will ihm höchst gefährliche Verträge unterjubeln. Seine Partei ist entsetzt. Kann Gabriel noch davor bewahrt werden, sich für einen Kuss der schönen Cecilia ins Unglück zu stürzen?

Hier ist die ganze erschütternde Geschichte in nur 2 Minuten erzählt:

Noch gibt es die Chance, Einwände zu erheben gegen diese Verbindung. Neoliberale Handelskommissarinnen und Sozialdemokraten passen nicht zusammen! Das können Sie den beiden hier ins Stammbuch schreiben:

13 Kommentare

  • Gabriel unterliegt nicht ihrem Charme, sondern Bedenken an TTIP und CETA sind ihm schlicht egal. Er hat auch keine eigene Meinung, sondern formuliert stets nur aktuelle Verhandlungspositionen. Er ist (schlechter) Manager einer bemitleidenswert grottigen Partei und auch nie mehr gewesen.

    • von Heffi

      Damit hast Du natürlich recht. Das Video soll es auch einfach nur überspitzt darstellen und ich finde, es ist eines der besten Politsatirevideos aller Zeiten ;).

  • von Thomas Grusemann

    Oh, ihr ideologisch Halbwissen-Verblendeten, stellt euch doch mal der Realität! Dieser Artikel bringt das Entscheidende genau auf den Punkt:
    http://www.euractiv.de/sections/eu-aussenpolitik/ohne-ttip-zieht-die-globalisierung-europa-vorbei-312355
    Es verwundert, mit welchem Selbstverständnis und völligem Ausblenden der Wirtschaftsrealität sich Menschen gegen TTIP stellen. Der heutige Wohlstand in Deutschland, um den uns die meisten europäischen Nachbarn beneiden, basiert prioritär auf der Exportkraft der deutschen Wirtschaft, ermöglicht durch kluge Köpfe, innovative (Ingenieur-) Leistungen, Technologieführerschaft in vielen Branchen und seriös-fleissig schaffende Menschen in Deutschland. Export ist Handel – Welthandel – und Deutschland spielt eine ganz entscheidende Rolle in der Globalisierung. Unser hoher Lebensstandard ist ’selbstverständlich‘, woher er aber kommt wird lieber nicht gefragt. Es grenzt schon an Schizophrenie (oder eher Arroganz?) als Exportmacht TTIP abzulehnen!

  • von Heinz Sonnberger

    Nicht nur die SPD ist entsetzt!
    Übrigens, wenn TTIP und CETA gut für die Menschen wäre, müssten sie nicht hinter verschlossenen Türen verhandelt werden.
    Geh´doch heim, Sigmar, du machst nur Politik für Konzerne!

  • von Ralf Wehrle

    Sehr gut gemachtes Video und einfach zu verstehen. Wie scheinheilig doch Politiker sein können. Wir sollten einen Twitter Storm organisieren. Indem jeder über Twitter an Gabriel seinen Unmut kundtut und ankündigt bei der nächsten Bundestagswahl die SPD abzuwählen. Was haltet Ihr davon. Bei zigtausende Eingänge könnte Herr Gabriel aus seinem Liebesrausch erwachen.

  • von Schläfke Regina

    Nein zu Ttip und Ceta . Es kann nicht sein das wir nur noch vom Geld regiert werden und der Mensch an sich für euch nichts mehr wert ist und unsere Stimmen einfach nicht zählen

  • von lina auscher

    Was hinter verschlossenen Türen verhandelt wird, wird am Volk vorbei verhandelt.
    Wir wollen kein TTIP, nehmt das Volk ernst, sonst werden die Konflikte rasant zunehmen.

    • von Thomas Grusemann

      Die Verhandler sind Teil des Volkes, Männer, Frauen, Eheleute, Väter und Mütter … die nur Schlechtes für ihre Kinder und die Nachwelt wollen!!

  • von Karl Heinz Kühl

    Dem Herrn Gabriel sind schon des öfteren Wortbrüchigkeiten unterlaufen, Ich denke dabei an die Verstromung von Nord nach Süd, selbst wenn er sich jetzt einwickeln lässt behält er seinen Posten und riskiert weiterhin die Dicke-Lippe. Können wir etwas, aber auch nur ein klein-wenig daran ändern?!

  • von Dagmar Branig

    Nein zu TTIP und CETA !

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Veröffentlicht von Maritta Strasser

Campaignerin - Maritta Strasser, Jahrgang 1964, blickt auf ein langes Arbeitsleben in und mit der Politik zurück: unter anderem arbeitete sie für eine Grüne Landtagsfraktion, die ehemalige Justizministerin Herta Däubler-Gmelin, einen Bundestagsabgeordneten, einen Verband und eine PR-Agentur. Sie engagiert sich ehrenamtlich für eine verbraucherfreundliche Netzpolitik. Studiert hat sie Philosophie, Geschichte und Englische Literatur.