Unser Protest gegen TTIP und CETA ist fast so hoch wie zwei Berliner Fernsehtürme

Der Widerstand gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA gewinnt jeden Monat an Kraft - und Dein Engagement trägt dazu entscheidend bei. Diese Grafik zeigt, was wir in den vergangenen Monaten gemeinsam geschafft haben:

Der Widerstand gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA gewinnt jeden Monat an Kraft – und Dein Engagement trägt dazu entscheidend bei. Diese Grafik zeigt, was wir in den vergangenen Monaten gemeinsam geschafft haben: 

Grafik erklärt die erfolgreiche Kampagne zu TTIP & CETA. Kreation: Randi Ramme

Wir brauchen einen langen Atem, um die Handelsabkommen mit den USA und Kanada zu stoppen. Das schaffen wir nur dank der Unterstützung zahlreicher Campact-Förderer/innen. Bitte hilf auch Du durch einen regelmäßigen Beitrag, dass wir Kampagnen wie zu TTIP und CETA gemeinsam zum Erfolg führen können. Dafür einfach hier klicken:

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10 Kommentare

  • von Ammonn

    Schaut Euch die Sendungen auf ARTE an – vom Dienstag dem 31.3.2015 ab 20Uhr15
    Gruss

  • von Ammonn

    Bei einem Abkommen mit TTIP hätten wir es auch mit Glyphosat zu tun, was noch viel mehr in Anwendung kommen würde, wie bisher. Glyphosat ist ein Pflanzengift, das weltweit, vor allem in Argentinien und Amerika, zu Missbildungen bei Kindern führt, die in der Nähe der Soyaanbauflächen verspritzt wird. Auch in Deutschland ist dieses Gift in Tierfutter enthalten(Genmanipuliertes Soya), und auch da sind Missbildungen und Sterben von Rindern und Schweinen mittlerweile an der Tagesordnung – Auch Bauern haben hohe Glyphosatwerte, die sie krank machen – Monsanto und andere Pharmariesen verdienen doppelt – an den Genveränderten Soya- und Maissorten, sowie an den Pflanzengiften.
    Also mit allen Mitteln gegen TTIPP!!!!

  • von Gerd Wolber

    Ich möchte auf eine hervorragende Sendung des SWR2 am Mo., den 23. 3. 2015 , um 8:30 – 9:00, Uhr hinweisen:
    Sendung: Wissen, Titel: „Investitionsverträge, die Maßanzüge der Multis“. Lateinamerikanische Erfahrungen, von Karl-Ludolf Hübener

    Er gibt einen historischen Überblick seit 1960 mit vielen Beispielen, wie die Länder Südamerikas unter den Investitionsverträgen mit den USA gelitten und wie sie sich davon befreit haben – eine überzeugende Grundlage für den Widerstand gegen diese einseitige, menschenverachtende Art der Handelsstrategie.
    Die Sendung kann heruntergeladen werden (SWR2 Wissen), darf aber nur mit Genehmigung des SWR verbreitet werden.

  • von Conny

    Wir sind dabei.
    Für alle, die noch unsicher sind, empfehle ich den Film „Food Inc – Was essen wir wirklich?“!

  • von Regina Küpfer

    Ich bin dankbar dafür, mit Euch und allen Mitstreitern an meiner Seite Verbündete gefunden zu haben, um Demokratie (alle Macht geht vom Volke aus…) lebensnah umsetzen zu können…
    und wenn wir alle europaweit gemeinsam nach Brüssel in die selbst konstruierte „Europazentrale“ fahren…denn wir sind die 99%.

  • von Winfried Mörmann

    Herzlichen Dank für Euer Engagement ! Begehen die gewählten Volksvertreterinnen und -vertreter, insbesondere die Ministerinnen und Minister (Dienerinnen und Diener gem. dem lateinischen Ausgangsbegriff !) und ganz besonders die Kanzlerin nicht eigentlich Eidbruch, wenn sie TTIP, CETA und ähnlichen Vorhaben zustimmen bzw. deren Zustandekommen fördern ??!! Diese Damen und Herren haben doch geschworen, …“Gefahr vom Deutschen Volke abzuwenden…“ und sind im Begriff, grosse Gefahr für Bürger- und Grundrechte – bis hin zu deren völliger Ausschaltung – heranzuziehen.

  • von Renate Memm

    Ich bin froh, mich Euch angeschlossen zu haben. Euer Engagement und Euer strukturiertes Vorgehen und auch noch mit Erfolg geben Euch uns Recht. Es wäre doch gelacht, wenn wir als betroffene Bürger es nicht schaffen, für Transparenz zu sorgen. Viel Erfolg weiterhin und vielen Dank für Eure Super Arbeit! Renate

  • von Thomas Wille

    Demo im Herbst: Warum nicht international in Brüssel?

    Gruß Thomas

Kommentare sind geschlossen.

Veröffentlicht von Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact ist sie seit 2014.