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#stehtauf: Auf dem Rasen Rivalen – gemeinsam gegen Fremdenhass

Klar beziehen Fußballfans Stellung in Sachen Gewalt und Fremdenhass: "Refugees welcome" heißt es auf Transparenten der Fans in den Stadien. Mit einem bewegenden Video hat sich Schalke 04 besonders deutlich positioniert und dabei Zuspruch von unerwarteter Seite erhalten.

Klar beziehen Fußballfans Stellung in Sachen Gewalt und Fremdenhass: „Refugees welcome“ heißt es auf Transparenten der Fans in den Stadien. Vereine laden Flüchtlinge zu Spielen ein und spenden Ticketeinnahmen. Mit einem bewegenden Video hat sich Schalke 04 besonders deutlich positioniert und dabei Zuspruch von unerwarteter Seite erhalten.

Sogar der Erzrivale unterstützt die Aktion

Mit der Unterstützung des des ganzen Trainerstabs und des Schalke-Kaders versetzt sich Ex-Nationalspieler Gerald Asamoah in die Lage von Geflüchteten, die unter Vorurteilen und Hass leiden. Der Knüller: Nicht nur der seit langem in dieser Sache engagierte FC St. Pauli, sondern auch Ruhrpott-Rivale Borussia Dortmund unterstützt die Aktion mit einem Tweet: „In den Farben getrennt, in der Sache vereint, @s04! #refugeeswelcome“.

Bei einem Testspiel der Borussia gegen die Hamburger waren 1000 Flüchtlinge eingeladen. Mit einem riesigen Plakat in der Kurve hießen die Fans die Geflüchteten in der Kurve willkommen.

Boateng, Schweinsteiger und Özil gegen Fremdenhass

Stellvertretend für das ganze Team der der Nationalelf haben auch Bastian Schweinsteiger, Jerome Boateng, Ilkay Gündogan , Mesut Özil, und Toni Kross ein Zeichen für Hilfsbereitschaft, Respekt und Weltoffenheit gesetzt:

Setze auch Du ein Zeichen gegen Fremdenhass, für ein gastfreundliches Land:

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Autor*innen

Anne Beny

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