Die Glyphosat-Lüge: Wie bei der Zulassung des Monsanto-Gifts getrickst wird

Schon kommende Woche entscheidet die EU, ob das Pflanzengift Glyphosat für weitere 9 Jahre zugelassen wird. Die Bundesregierung will für eine Zulassung des Pestizids stimmen. Denn durch miese Tricksereien der Behörden wird das wahrscheinlich krebserregenden Glyphosat als "unbedenklich" eingestuft. Welche Lüge sich dahinter verbirgt, deckt dieses Video auf.

von  36 Kommentare

Schon kommende Woche entscheidet die EU, ob das Pflanzengift Glyphosat für weitere 9 Jahre zugelassen wird. Die Bundesregierung will für eine Zulassung des Pestizids stimmen. Denn durch miese Tricksereien der Behörden wird das wahrscheinlich krebserregenden Glyphosat als „unbedenklich“ eingestuft. Welche Lüge sich dahinter verbirgt, deckt dieses Video auf.

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UPDATE: Unser Protest wirkt! Am 12. Mai kurz nach der Veröffentlichung unseres Videos, meldet die Nachrichtenagentur Reuters, dass die SPD-geführten Ministerien die Zulassungsverlängerung für Glyphosat ablehnen. Umweltministerin Barbara Hendricks betont in einer Videobotschaft: „Solange wir nicht zweifelsfrei wissen, ob Glyphosat für die Gesundheit unbedenklich ist, sollten wir diese Chemikalie auch nicht zulassen.“ Jetzt muss noch Agrarminister Schmidt nachziehen!

In den Streit um Glyphosat schaltet sich jetzt auch das Kanzleramt ein. Man wolle in den nächsten Tagen eine gemeinsame Position finden, so Regierungssprecher Steffen Seibert. Wir appellieren an Barbara Hendricks und die SPD: Knicken Sie bitte nicht vor Merkel ein! Ein Nein zu Glyphosat ist alternativlos.


Glyphosat macht krank

Die Schwindelei um die Zulassung von Glyphosat muss dringend aufgedeckt werden. Denn Glyphosat schadet den Menschen und der Umwelt. Diese Studien belegen, wie gefährlich Glyphosat tatsächlich ist: 

  • Dieses Gutachten zeigt, dass bestimmte Studien bewusst falsch ausgelegt wurden und der Einsatz von Glyphosat ein erhöhtes Krebsrisiko für Menschen aufweist.
  • Versuche an Mäusen haben ergeben, dass Glyphosat als krebserregend eingestuft werden muss.
  • In einem offenen Brief werfen 96 Wissenschaftler/innen den Behörden Fehler bei der Bewertung von Glyphosat vor und fordern, das Pestizid zu verbieten.

Aber genau diese Studien sind vom Bundesamt für Risikobewertung (BfR) nicht berücksichtigt. Verschiedene Umweltorganisationen klagen daher jetzt gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die Zulassungsbehörden. 

Teile dieses Video – damit noch mehr Menschen von der Glyphosat-Lüge erfahren:

36 Kommentare

  • Selbst wenn auch nur der geringste Verdacht von schädigenden Wirkungen von Glyphosat bestünde, wären unsere verantwortlichen Politiker verpflichtet alles zu tun , damit das von konzernunabhängigen kompetenten Wissenschaftlern genauestens geprüft.wird.
    Schließlich haben sie einen Eid abgelegt, Schaden vom Volk abzuwenden ect.
    Im Falle von Glyphosat gibt es nicht nur den Verdacht, sondern eine erdrückende Zahl
    von schrecklichsten Mißbildungen bei Mensch und Tier, die unsagbares Leid verursacht haben .

    Entscheidungsträger, die sich weigern sich umfassend zu informieren und aus Bequemlichkeit
    nichts unternehmen oder einfach zu feige und schwach sind , dürfen so ein Amt nicht ausüben.

  • von Marianne Petrick

    – Glyphosat muss als krebserregend eingestuft werden gegen Menschen Tiere & Arten.
    – Ein weiterer EU-Ewigkeits-Schwindel: Die schwerstwiegende Bewertung von Glyphosat
    gegenüber allen EU-BürgerInnen weltweit.
    – Das ist ein GenerationenVerbrechen.
    – Durch dunkle Tricksereien der Behörden wird das mutmaßlich krebserregende
    Glyphosat als “unbedenklich“ eingestuft. Ein hunderte Milliarden Euro-Reibach.
    – Alle Verträge mit dem Kampfmittel-Konzern Monsanto sind als Täuschung &
    hoch kriminell einzustufen & unwirksam.
    – Ein Krieg ohne Ende. Gefördert durch EU & CDU PolitikerInnen aus Deutschland & andere.
    – Die Glyphosat-Verantwortungslosen gehören ins Gefängnis.
    Datum, 16.05.2016

  • von bafi

    Es gab vor ein paar Tagen eine Sendung (3sat oder arte) über Glyphosat. Es wurde hier klar beschrieben wie Firmen und Behörden das Unkrautvernichtungsmittel schönigen. Allerdings gab es auch realistische und damit sehr interessante Tests, welche von Bauern in Deutschland selbständig vornahmen.
    – die Bauern stellten fest, dass ihre Tiere 100 % fruchtbarer waren nachdem sie auf deutsches Mastfutter ohne Glyphosat umstellten. Ebenso mussten sie deutlich weniger Antibiotika dem Futter zusetzen. Ausserdem hatten die Tiere danach keine Geschwülste mehr. Dieser Test lief jeweils über EIN Jahr.
    – die Industriefirmen stellten auch Tests für die Zulassung zur Verfügung, allerdings nur über 3 Monate
    – Dieser Umstand wurde dann von Forschern in Frankreich aufgenommen und an Mäusen nachvollzogen. Mit dem Ergebnis, dass nach 3 Monaten keine Geschwüre zu sehen waren, allerdings nach 1 Jahr Geschwüre in Größe des Kopfes.
    Industrie als auch BfR haben diese Studien als unzuläßig beschrieben !???

  • von Fischer Josef

    Als Imker bin ich gegen Glyposat, ich habe mehr als die hälfte meiner Völker verloren.
    Fischer Josef

  • von Birgid Maren Vogel

    Wieviele Menschen hat Glyphosat wohl schon getötet ?
    Es ist seit 1974 auf dem Markt.
    In dem Jahr starb meine Mutter einen qualvollen Krebstod.
    Ich hasse dieses Vernichtungsmittel.
    Seit Sageundschreibe nunmehr 42 Jahren darf es Leben zerstören.

  • von Martin Podolski

    Für alle die mitdenken!
    Wir haben in vielen Ländern die Möglichkeit zu kaufen was für uns besser ist….Oder auch die Möglichkeit im Garten selber alles mögliche abzubauen ! Es ist nicht möglich die Lobbyisten zu stoppen. Wenn eines verboten wird kommt was anderes. …Es ist somit besser gut zu überlegen wo man was kaufen tut. Oder eben selber aktiv wird im Garten oder sonstigen Land.
    Und wer glaubt es ist damit getan dieses und jenes zu bekämpfen der irrt sich oder versteht nicht wie unser System funktioniert. Denn wer hier lebt und all die Errungenschaften der Zivilisation nutzen tut steckt bis an die Ohren mit in diesen Sumpf…Aber ehrlich, wer will schon so leben wie unsere Großeltern…?Harte Arbeit auf dem Feld von früh bis spät und so…..

  • von Notti

    Glyphosat ist krebserregend, erbgutschädigend und es können Genmutationen entstehen. Es wurde über Schweingehalter berichtet, die in der Vergangenheit vermehrt Fehlbildungen bei neugeborenen Ferkeln feststellen. Außerdem ist es in Amerika bereits zu Genmutaionen in der Form gekommen, dass Unkräuter unverhältnismaßig wachsen (7 cm am Tag). Durch diesen starken Wachstum des Unkrauts ist es nicht mehr möglich, die Felder zu bewirtschaften. Die Gene des Unkraut sind entartet und zur Zeit in ihrem Wachstzum nicht zu stoppen. So gibt es in Amerika 28 Millionen Hektar Ackerland, welche aufgrund dieser Mutationen nicht bewirtschaftet werden können. Außerdem vermutet man, dass Glyphosat mit dem massiven Bienensterben weltweit in Verbindung steht. Er stirbt die Biene, dann der Mensch. Wie soll ohne die Bienen die Blüten bestäubt werden? Hat Monsanto da schon mal drüber nachgedacht?

  • von Ullrich, Ute

    Hallo gerne würde ich mich am Blumengruss an unsere Umweltministerin beteiligen,
    tue es auf diesem Wege, denn ich bin k e i n Facebook-Kunde!
    Ich hoffe, dass dieses Verbot wirklich durchgesetzt wird, weltweit nehmen Krebserkrankungen
    durch alle möglichen Gifte sicherlich mit verursacht, extrem zu!
    Dies streiten alle davon Profitierenden natürlich ab.
    Viel Erfolg weiterhin!

  • von Peter

    Ich habe mich schon seit längerem gewundert wie viele Krebsfälle es in den letzten Jahren
    gegeben hat. Anscheinend steigt die Zahl der Erkrankungen ständig. Leider interessiert sich die Politik nicht dafür warum dies so ist. Es sei denn, dass das Geld wichtiger ist als der einzelne Mensch. Unter dem Strich zählt heute nur noch das Geld. Wohin das führt sehen wir.

  • von Marita

    Außerdem gibt es in Amerika (Vorreiter Land beim massenhaften Ausbringen von Glyphosat) bereits 28 Millionen Hektar Ackerland, welches aufgrund von Unkrautmutationen ausgelöst durch Glyphosat nicht mehr bearbeitet werden kann, da diese Mutationen 7cm am Tag wachsen. Dort wird man nicht mehr Heer der Lage. Wollen wir das auch in Deutschland und Europa? Übrigens soll Glyphosat auch für das Bienensterben in Deutschland und er Welt verantwortlich sein. Erst stirbt die Biene, dann der Mensch. Ohne Bienen kann der Mensch maximal noch 4 Jahre leben. In China gibt es Millionen von Wanderarbeitern die jedes Frühjahr mit Q-Tips ausgerüstet von Baum zu Baum klettern und die Blüten bestäuben, da in vielen Teilen des Landes die Bienen alle vernichtet wurden! Wollen wir das weiter zulassen? Gerad in Ostdeutschland werden soviel Mengen an Glyphosat ausgebracht, das ist der Horror. Die Testergebnisse bei en Biersorten zeigen , dass gerade Ostdeutsche Biere am stärksten mit Glyphosat belastet sind.

  • Es reicht doch nicht wenn sich Deutschland sich enthält!
    Warum stimmt Deutschland nicht dagegen?? Warum entscheidet Deutschland sich nicht für die Gesundheit und gegen Kommerz!!!!!

  • von a.r.

    wie verlogen und ignorant sind doch die Machtgeilen wenns um die Moneten geht!!!
    soviel ist der bürger denen wert!!!!

    und wieviel taschengeld zahlt Monsanto denen?…..das werden wir nie erfahren……..

    „wenn unrecht zu recht wird, wird widerstand zur pflicht.“ B. Brecht

  • von Eckhard

    Da freut sich doch die Pharmaindustrie, denn die können dann wieder Medikamente gegen die Vergiftung absetzen und der Staat kommt um die Rentenzahlung und Altenbetreuung herum, weil die Menschen dann früher sterben, denn die Politiker denken nur von 12 Uhr bis Mittag. Die Überproduktion des Getreides wird dann wieder vernichtet, während Millionen von Menschen hungern.

  • von Walter Rytz

    Monsanto geht es nur um finanziellen Gewinn, egal ob Menschen dabei krank werden. Ich bin für ein totales Verbot von Glyphosat.

  • von Regina Wilmer

    Liebe Freunde der Umwelt,
    ich lebe hier in Esslingen und habe bei einer Weinwanderung (meine Erste) erfahren, dass es kein Bio Wein gibt in dieser Region des Weines. Ich habe auch erfahren, dass mit Glyphosat und auch Basta gespritzt wird, alles harmlos so wie mir erzählt wurde. Bitte teilt mir mit, was das Gift auf sich hat, denn
    als Laie brauche ich etwas mehr Information.
    Herzliche Grüße und auf weiterhin Gute Motivation für
    unsere Liebe Erde Regina Wilmer

  • von Exner

    In einem Fernsehbericht wurde gezeigt, dass sich bei einem Vergleich von mehreren Feldstreifen, die direkt nebeneinander liegen und die unterschiedlich lange mit Glyphosat behandelt wurden, nach mehreren Jahren auf dem am längsten mit Glyphosat behandelten Grundstück praktisch nichts mehr wuchs. Sofern diese Beobachtungen, die aus den US stammen, auf Tatsachen basieren und kein Fake sind, frage ich mich, wieso reicht ein solcher Befund, der für jeden nachvollziehbar ist, eigentlich nicht aus, um Glyphosat zu verbieten? Diese Befunde sind eindeutig und wurden auch wissenschaftlich erklärt mit irrevesiblen Vorgängen im Wurzelwerk …. Wieso muss immer erst Krebs ins Spiel gebracht werden, bei dem erfahrungsgemäß immer Diskussionen auftreten, weil ein eindeutiger Nachweis imer relativ lange dauert.
    Quelle: Gift im Acker – Glyphosat, die unterschätzte Gefahr.avi, WDR Die Story, 2015
    (Film liegt mir vor)
    Exner

    • von Klaus-D. Kaatsch

      Ergänzend zu „Exner“ sollte auch erwähnt werden, daß auch in Südamerika, wo ein Großteil des genmanipulierten Sojas produziert wird, die gleichen Acker- und Pflanzenschäden festgestellt werden!
      Hier wird von Landarbeitern ohne Atem- und Körperschutz tonnenweise Glyphosat auf die Felder gesprüht.
      Ergebnis: Eine starke Zunahme von Krebserkrankungen, und noch viel schlimmer, Viele Mißbildungen
      bei Neugeborenen!!! Dagegen sind die mißgebildeten Ferkel des dänischen Schweinebauern ja fast harmlos.

      Alles Zufall, Monsanto, oder ?

      KDK

  • von Siegfried Bäumel

    Das Glysophatthema reflektiert deutlich die Macht der Lobby, die in der EU und auch im Bund das Sagen hat und nicht mehr die Regierung der gewählten Politiker. Das ist auch der Verdruss der Menschen in unserem Land und in der EU. Das gilt auch für das CETA- und TTIP-Thema. Hier wird die neo liberale Wirtschaftsmacht des Kapitals gegen den Willen des Volkes durchgesetzt, zum Wohle der Reichen.

  • von Wilfried

    Na ja, zuerst wird etwas (Gift) entwickelt, dass helfen soll den Bedarf an Nahrungsmitteln der Weltbevölkerung (mit viel Profit) zu decken und dann wird etwas (Medikamente) entwickelt, dass helfen soll (mit viel Profit) die durch das Gift entstandenen Krankheiten zu heilen. Ein Kreislauf der ausschließlich zu Lasten der Mittel- und Unterschicht geht, wobei diese noch gezwungen sind, um überhaupt überleben zu können, an der Produktion von Gift und Medikament mitzuwirken. Unsere Nachfahren, falls wir uns nicht selbst ausrotten, werden es uns danken.

  • von Joiny

    Alles ganz wunderbar, doch wie sieht es aus, wenn Bayer Monsanto aufkauft, wird dann Glyphosat eventuell anders bezeichnet und kommt hinten herum wieder auf den Markt? Trau, schau wem!

  • von Paula Appel

    Das Gute ist doch das es auch ohne Glyphosat wunderbar geht.Die Biobauern machen es uns jeden Tag vor.
    Sie erzeugen statt Nahrungsmittel „Lebensmittel“.Diese Lebensmittel schmecken wunderbar, sie erhalten unsere Gesundheit und sparen dem Steuerzahler und den Krankenkassen viel Geld.
    Glyphosat gehört verboten ! Es geht uns nur gut wenn wir mit der Natur gut umgehen.

  • von Gaby Kuper

    Erstaunlich ist das Monsanto, die Behörden als auch die Mitglieder der EUkommision nicht zu Ende denken. Sie sind letzendlich genauso wie der normale Bürger von den Giften in der Nahrung betroffen sind.
    Oder gibt es in Zukunft für Monsanto oder für die Behörden Glyphosatfreie Lebensmittel???

  • In einem Bericht auf 3Sat habe ich gesehen, dass ein Französischer Chemiker
    festgestellt hat, dass in den Unkrautvernichtungsmitteln Glyphosat zwar der Hauptinhaltsstoff,
    aber andere nicht ausgewiesene, wie z.B. T2, 1000 x giftiger als Glyphosat.
    Diese Chemiebrühe vernichtet die gesamte Bodenbakterienkulturen und der Wurzelballen
    der Pflanzen verkümmert.
    Beim Mensch bekommt der Darm nicht mehr die wichtigen Bakterien z.B. für die B12-Herstellung und es kann zur Anämie, oder Psychose, oder Hautproblemen, oder Krebs kommen!
    Was hier von den Herstellern betrieben wird ist homöopathisches Morden an Erde, Mensch, Tier und Pflanze!
    Wenn Ihr Erfolg habt toll, aber das Zeug heißt dann irgend wann „Glykosyl“ und schon geht alles
    von Neuem los.
    Beispiel Pharmaindustrie: Das Neuroleptikum Zyprexa hat bisher 200.000 Todesopfer gefordert,
    das heißt jetzt z.B. Olanzapin(gleiche Wirkstoffe und Formelzeichen!!!).
    Einziger Trost, die Macher gehen eines Tages auch drauf!

  • Zu Glyphosat – Lüge:
    Je mehr an Krebs sterben, desto weniger können
    gegen die Lügner demonstrieren.

  • von Kinzer

    Unterstütze ausdrücklich die Aktion gegen die Verwendung von Glyphosat

  • von Martin-Josef Bilinski

    Glyphosat hat NICHTS in unserem Essen und Äckern zu suchen/verloren und MONSANTO erst recht NICHTS in Europa und besonders in Deutschland.MONSANTO muss einfach „vom Markt verschwinden“,wie in vielen anderen Ländern der Welt..Genehmigung muß MONSANTO
    als Firma zu erscheinen, ENTZOGEN/AUFGEHOBEN werden!!!!!!!!!!!!!
    ……. NEIN zu Monsanto…..Glyphosat….darf überhaupt nicht mehr in unserem BLUT festgestellt
    werden und schon gar nicht in unserem Hopfen……NEIN….zu MOSANTO und KREBSGEFAHR!

  • von Jörg Bieber

    Mit welchem Recht nehmen es sich einige wenige heraus über die Gesundheit der Menschheit zu entscheidenden . Wir sind doch nicht mehr so unwissend wie noch vor Jahrzehnten das es höchste Zeit wird das man aus den Fehlern der Vergangenheit endlich mal schlauer wird . Aber die schönreder dieses Unkraut vernichtungsmittel lernen anscheinend nichts dazu , es darf deshalb keinesfalls weiter zugelassen werden . Aus Fehlern sollte man lernen . MfG

    • von abels

      kann mich diesen Worten nur anschliessen, hoffentlich halten sie durch!! mfg.

  • von Christa Nieland

    Die Welt ist voller korrupter geldgieriger Lügner, Verbrecher und Gauner. Dazu gehören Politiker, die sich die Taschen voll machen, Bänker, Firmenbosse. So schlimm wie heute war es früher nicht. Bald gibt es nur noch die da unten und die da oben, vorbei mit dem Mittelstand. Mit krebskranken Leuten läßt sich prima Geld verdienen.

  • von Sibylle Stähr

    Ein verantwortungsvoller Politiker entscheidet sich selbst dann für Nein, wenn die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass ein Pestizid krebserregend ist; er/sie wartet nicht auf eine Bestätigung durch -zig nachgewiesene Krankheits. und Todesfälle – dann ist ess zu spät und er/sie macht sich mitschuldig am Tod/an der Krankheit von Millionen Menschen
    Sibylle Stähr

  • von Noki

    Glyphosat im Bier und Brötchen nachgewiesen!
    Da wird vom Reinheitsgebot beim deutschen Bier gesprochen. Leider wird nicht erwähnt, das die meisten Biere, eine hohe Belastung mit Glyphosat nachweisen. Bei Trinkwasser gibt es vorgeschriebene Grenzwerte, aber nach Meinung unseres Ministers kann man ja 1000 Liter Bier trinken, eher dieses gesundheitlich bedenklich ist. Absoluter Schwachsinn!

  • von C.S.

    Sehr geehrtes Team,

    vor dem Hintergrund dieser FIFA-Vorgänge wünsche ich der Staatsanwaltschaft für unsere Gesundheit viel Erfolg bei der Aufdeckung der womöglich fließenden Schmiergelder an Verwandte, Erfüllungsgehilfen, Verantwortliche im In- und insbesondere im Ausland, nach Berlin und anderswo.
    Vor diesem Hintergrund rege ich an, durch Spendensammlung bei den rund 4 Mio. unterstützenden Campact’ern von jeweils 10-100 EUR diese abscheuliche Drecksfirma Monsanto im Namen von Krebserkrankten auf 1 Billion Dollar Schadensersatz gesammelt zu verklagen. Die geschätzen Kosten für die Klage und die Rechtsanwälte belaufen sich auf ca. 200 Mio. Dollar.

    Schon durch einen zweistelligen Milliardenvergleich würde diese Firma incl. ihrer Verantwortlichen dort sein, wo sie hingehört: auf dem Müllhaufen der Geschichte.

    Mit freundlichen Grüßen
    C.S.

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