Warum Michaela May, Urban Priol und 4 weitere Promis zur Menschenkette kommen

Rechte Gewalt und Hetze - jeden Tag. Das ist nicht die Gesellschaft, die wir wollen, sagen diese 6 Prominenten. Im Video zeigen sie, was wir dagegen tun können.

Rechte Gewalt und Hetze – jeden Tag. Das ist nicht die Gesellschaft, die wir wollen, sagen diese 6 Prominenten. Im Video zeigen sie, was wir jetzt dagegen tun können.

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Rassismus und Gewalt sind durch nichts zu rechtfertigen – egal woher man kommt, wen man liebt, woran man glaubt. Das finden auch Benno Fürmann, Michaela May, Gerald Asamoah, Urban Priol, Breiti von den Toten Hosen und Gümüsay Kübra. Gemeinsam rufen sie zur Teilnahme an den Menschenketten gegen Rassismus und für Menschenrechte und Vielfalt am 18. und 19. Juni auf

5 Städte, eine Botschaft

In Bochum, Hamburg, Berlin, München und Leipzig bilden wir Menschenketten. Wir verbinden Synagogen, Moscheen und christliche Kirchen mit Flüchtlingsunterkünften, Kulturstätten, sozialen Einrichtungen und Rathäusern. Wir zeigen: Wir stehen für eine offene Gesellschaft – gegen Rassismus und Terror!

Und weil es entscheidend ist, dass so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich kommen, bitten wir Dich herzlich:

Teile dieses Video und leite es an Deine Freundinnen und Freunde weiter!

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7 Kommentare

  • von Oliver Cordes

    Ihr Lieben,
    bin am 18.06.16 bei der Menschenkette in Münster/NRW dabei ;-)
    Seid bitte so nett und tragt alle bundesweiten Städte in Eurer Menschenkettenliste ein
    damit Menschen auch in ihrer Stadt daran teilnehmen können oder zumindest über diese
    Aktionen informiert sind und diese weiterleiten können ;-)
    Mit solidarischen Grüssen, Oliver Cordes

  • von Bärbel Tonndorf

    Ja, ich komme zur Menschenkette, weil für mich alle Menschen das Recht haben auf ein Leben in Frieden, Gleichberechtigung und Anerkennung. Eben, weil sie Menschen sind!
    Für mich sind alle Menschen gleich, ob weiß oder schwarz, Christen, Juden, Muslime oder Atheisten. Unter allen Menschengruppen gibt es wunderbare Menschen, aber leider auch Verbrecher. Wer die Gesetze des Zusammenlebens nicht respektiert, sollte bestraft werden, ganz gleich, welcher Nation er angehört. Ab er nie dürfen die Menschen verallgemeinert werden, denn jeder ist eine Persönlichkeit für sich.
    Ich zähle viele tollen und fleißigen Menschen mit Migrationshintergrund aus verschiedenen Kulturkreisen zu meinen Freunden und Bekannten und helfe ihnen, die deutsche Sprache zu erlernen und anwenden zu können, sich in unserem Staat zurecht zu finden. Dabei lerne auch ich Interessantes und Wissenswertes über ihre Kultur. Unser Zusammenleben ist für uns eine Bereicherung im Leben, die ich nicht missen möchte.

  • von Schuldner Nr. 4599234889

    Von Menschenketten ist noch kein Rassist bekehrt wurden, eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr!

    Flüchtlingsbewegungen sind Symptome, im Kapitalismus ist die Bekämpfung von Symptomen symptomatisch (z.B. in der Medizin / bei der Terrorbekämfung etz.)
    Statt Menschenketten gegen Rassismus, sollten Sie Menschenketten gegen Raubbau, Ausbeutung und Krieg, die zum großen Teil von Konzernen und Unternehmen der sogenannten Wertegemeinschaft verursacht werden organisieren und aufklären inwieweit gedankenloser Konsum und die sinnlose Verschwendung von Ressourcen Menschen in die Flucht treibt. Machen Sie sich Gedanken wie der kapitalistische Wachstums und Renditezwang aufgelöst werden kann, Konzepte gibt es! Die Menschen die nicht die Flucht nach Europa schaffen sterben weiter an der strukturellen Gewalt des Kapitalismus so wie langfristig auch die Menschen hier daran zu Grunde gehen!

    • von A. Bergmann

      Da kann ich nur zustimmen Schuldner Nr. 4599234889!!! Allerdings kann man das eine tun, ohne das andere zu lassen. Ich würde mir wünschen, dass Campact und andere gegen die von Ihnen genannten Mißstände seitens brutaler Eliten, korrupter Politikern und materialisierter Organisationen etwas tun.

Kommentare sind geschlossen.

Veröffentlicht von Anna-Lena von Hodenberg

Schon als Kind lief Anna-Lena im Ruhrgebiet auf Ostermärschen mit. Mit 18 berichtete sie für einen Lokalsender vom Weltumweltgipfel in Südafrika. Sie studierte Lateinamerikanistik, Politik und Publizistik in Berlin, Spanien und Argentinien, lernte 4 Sprachen und engagierte sich in der Hochschulpolitik. Sie wurde Fernsehjournalistin, berichtete bei RTL und dem NDR über Atomenergie,prekäre Arbeitsbedingungen und Thilo Sarrazin. In Mali arbeitete sie als Consultant für die GIZ - in Berlin engagiert sie sich ehrenamtlich in einer Flüchtlingsunterkunft. Seit Oktober 2015 ist sie Campaignerin bei Campact.