Die gerechteste Steuer der Welt

Diese kleine Steuer kann Großes bewirken: die Finanztransaktionssteuer. Spekulationen und Börsen-Zockerei würden endlich eingedämmt – Milliarden Euro in die Steuerkassen fließen. Wie das geht, erklärt dieses Video.


Diese kleine Steuer kann Großes bewirken: die Finanztransaktionssteuer. Spekulationen und Börsen-Zockerei würden endlich eingedämmt – Milliarden Euro in die Steuerkassen fließen. Wie das geht, erklärt dieses Video.

Viel zu wenige wissen über die Steuer Bescheid – hilf mit zu informieren und teile jetzt dieses Video:

Die Finanzlobby versucht bisher die winzig kleine Steuer von ca. 0,05 Prozent zu verhindern. Das ist ein Bruchteil von den 19 Prozent, die wir an Mehrwertsteuer zahlen. Die Steuereinnahmen wären enorm – selbst, wenn von jedem Wertpapierkauf und -verkauf nur so wenig abgezwackt wird: Mehr als 100 Milliarden Euro weltweit.

Die Zeit drängt – denn Banken und Fonds setzen alles daran, die Steuer zu verhindern

Schon am 5. Dezember, wollen die Finanzminister von zehn EU-Staaten in Brüssel entscheiden, ob sie die Steuer einführen. Um der starken Finanzlobby etwas entgegenzusetzen, müssen wir zeigen: Wir wollen diese geniale Steuer – und lassen nicht zu, diese historische Chance zu verpassen! Hilf mit:

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282 Kommentare

  • von Huber

    Es wäre unlogisch wäre auch nur irgend jemand gegen diese Steuer ! Außer die Banken natürlich !!

  • von Peter Frommhold

    Auf geht’s, Packen wir’s an.

  • von Harald Marka

    Das ist schon lange überfällig!

  • von Michael Wolf

    Das macht wirklich Sinn – hier unterzeichne ich

  • von Pong

    Das ist ja wohl das mindeste was unsere Politiker tun sollten. Sie machen schon genug falsch, wissentlich oder unwissentlich. Ansonsten können wir Ihnen im nächsten Jahr bei den Wahlen ja die Rote Karte zeigen, die Gelbe haben Sie bereits.

  • von G.Schuch

    Gertrud Schuch

    Dies könnte zu einem besseren Gleichgewicht beitragen zwischen den kleinen Lohn- und Gehaltsempfängern, die jeden Euro ihres Einkommens versteuern müssen und den großen Finanzjongleuren, die viele Steuertricks- und Schlupflöcher nutzen können.

  • von Rainer Gohlke

    Es sollten die Steuern gesenkt werden statt immer neue Steuern einzuführen
    Die Steuerlast und die Abgabenlast haben eine Höhe erreicht, dass man die Politiker als Räuber ansehen muss

  • von Steidele

    It’s us against them ! Seid ihr also sicher, dass die vom Staat vereinnahmten Mittel der Finanz-Transaktionssteuer nicht gehen uns eingesetzt werden ???

  • von Leo Martel

    Teilen über E-Mail und Google+ fehlt :(

  • Banken haben sich vom Nützling zum Schädling entwickelt – sie müssen endlich gebremst werden!

  • von Peter-M Nilges

    Jede neue Steuer ist nur zu akzeptieren wenn eine alte Steuer abgeschafft wird und das Geschwafel von sozialer Gerechtigkeit unterbleibt

  • von Emilio

    Diese Steuer ist noch viel zu niedrig!

  • von Christian

    Das ist sowas von überfällig!!!

  • von Olaf Fischer

    Es wird Zeit das den Banken die Grenzen aufgezeigt werden. Vielleicht ist düs dann auch einschritt in die Richtung damit die Lohnschere zwischen Banken und Handwerk weniger weit aufklappt.

  • von Peter Lichtneger

    Wird Zeit das sich hier was tut. Bankenaufsicht muss verstärkt werden. Alles was mit Bankenkontrolle zu tun hat, bin ich bei Ihnen. Es ist genauso ein Unternehmen, wie jedes andere mittelständische Handwerksbetrieb. Und die stehen unter strengster Finanzkontrolle. Gruß Peter Lichtneger

  • von Michael Stöhr

    Es ist allerhöchste Zeit der Zockerei entgegen zu treten es geht um die Finanzierung von Firmen und nicht um Wetten und Glücksspiel. Die Börse ist keine Spielbank und darf schon gar nicht zu einem Wettbüro verkommen.

  • von Michael Stöhr

    Es ist allerhöchste Zeit der Zockerei entgegen zu treten es geht um die Finanzierung von Firmen und nicht um Wetten und Glücksspiel. Die Börse ist keine Spielbank und darf nicht zu schon gar nicht zu einem Wettbüro verkommen.

  • von G. Azgua

    Es wäre gerecht. Aber es ist klar, wenn es durchkommt, daß die Banken sich die Kosten durch Gebührenerhöhung, Minuszinsen und dergleichen vom kleinen Mann zurückholen. Deshalb ist es fraglich.
    Auch ist der kleine Anleger betroffen, der nicht unbedingt zockt.

  • von Hans-Peter Schenkel

    Es ist nur fair wenn die Spekulanten, welche mit ihren Geschäften der Gesellschaft in ganz großem Stil geschadet hat, für die Rückzahlung der Steuermilliaden der Bürger zurückgezahlt wird.
    Schließlich wurde der Finanzbranche das Geld zur Rettung nur geliehen!
    Wie lange noch sollen die unschuldigen für die Fehler und das Fehlverhalten des Managements aufkommen ohne je eine Wiedergutmachung oder auch nur mal ein Danke zu hören.
    Die Transaktionsteuer muss eingeführt werden und zwar in einer Höhe von mind. 1 % .
    Bei den Summen welche hin und her geschickt werden würde das der Allgemeinheit wirklich helfen und die Banken gingen daran nicht Pleite denn sie kommen ja nur Ihrer Verantwortung der Gesellschaft, welche die Spekulanten retteten, nach.
    Wir erwarten mehr Ehlichkeit, Gerechtigkeit und Fairness von der Geschäftswelt und der Politik gegenüber dem Volk.

  • von Angeles Längle

    Ich hoffe, daß endlich das Geschäft mit den Geldtransfers zumindest eingedämmt wird. Nicht nur „das Geld arbeiten lassen“ sondern die Menschen.

  • von Hans Schmidt

    Kann ich mich nur anschliessen

  • von Ruth Dick

    Warum nur 0,1%???? Wenn ich denke, was wir an Einkommenssteuer und Mehrwertsteuer zahlen + alle anderen Steuern, finde ich 0,1% absurd wenig.

  • von Keren-or Hiltrud Graczik

    einfach richtig. es ist höchste zeit!

  • verwende kein facebook twitter oder ähnliches – bitte um alternative verbreitungsmöglichkeit auf eurer seite.
    j

  • von Jo Aigner

    Es ist schon längst Zeit dass die Banken ihren Beitrag leisten.

  • von Klaus Nusser

    Es ist nur gerecht, wenn Spekulanten, die nur in ihrem eigenen Interesse höchste Risiken eingehen, ohne Haftung zu übernehmen, Steuern zahlen sollen. Diese tragen ansonsten wir Steuerzahler, wie die letzte Finanzkriese gezeigt hatte. Dieser scheiß Neoliberalismus kennt keine Moral. Das ist Raubkapitalismus in höchster Potenz. Gewinne einstreichen ohne Risiko, wenn es schief läuft? Es gibt doch den sogenannten kleinen Mann. Der zahlt brav seine Steuern und letztlich unsere Zeche. Unverständlich, dass sogar SPD-Genosse wie „S. Gabriel“ sich da von den Lobbyisten vereinnahmen lässt. Wer ist eigentlich noch für den Normalbürger da? Wir bekommen unsere Steuer vor der Lohnauszahlung abgezogen (Lohnsteuer Abzugsverfahren) und dürfen hinterher hecheln, ungerechtfertigte Überzahlungen wieder zurück zu holen. Die Großkotzen erklären ihre Steuer im Nachhinein, nachdem sie ihr Geld in Steueroasen versteckt haben. Und wenn das auffliegt, sinniert man darüber, ob der Kauf von CD´s Hehlerei sei?

  • von Siegfried Petri

    Ja finde ich sehr gut, aber was bringt das der Armut in der EU?

  • von Andrea Weiler

    Die Welt darf nicht von den Interessen der Superreichen und Finanzjongleure beherrscht werden.

  • von Peter Foord

    Im gleichen Zug sollte die Steuer für den Mittelstand und Geringverdiener erheblich gesenkt werden, damit die Armut aus den Ländern verschwindet. Besonders eben auch in Deutschland.
    1.500,-Brutto machte knapp 1.000,- netto = Sozialhilfesatz, für Menschen, die mind. 8 Stunden täglich arbeiten gehen! Eine enorme bewusst gesteuerte Steuer – Ungerechtigkeit.

  • von edith kummer

    WIR WOLLEN DAS !!!

  • von Norbert Heugner

    Durch eine Finanztransaktionssteuer wird vor allem verhindert, dass die „Finanzwirtschaft“ durch ihre derzeitigen „Finanzkreationen“ sich noch mehr von der Realwirtschaft absetzt als sie das seit Jahren praktiziert. Mittels Finanzkreationen wird absolut nichts produziert sondern die Akteure erfinden bloß Möglichkeiten durch das Vermehren von Geld ohne echte Leistung an große Teile jener Kaufkraft zu gelangen, die von der Realwirtschaft und allen arbeitenden Menschen tatsächlich erwirtschaftet wird. Ein Gewerbe, das also nichts produziert, kassiert im Normalfall bereits ca. die Hälfte aller Unternehmensgewinne, also unseres Sozialprodukts. Bei einer Rezession zahlen die Steuerzahler die Zeche. Bisher werden also die bislang STEUERFREIEN Finanzgewinne privatisiert, die Verluste sozialisiert. Ein wahrhaft ungerechter, unhaltbarer Zustand, der die ökonomische Kluft zwischen den Reichen und der „Normalbevölkerung“ rasch vergrößert. Daher ist die Finanztransaktionssteuer längst überfällig.

  • von TH A DELVOIE

    Finally a good measure !

  • von TH A DELVOIE

    Finally a mrasure that makes sense

  • Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  • von Peter

    ob Angestellter oder Klein-Gross-Unternehmer jeder Gewinn den wir „alle“ leisten
    „steuert“ einen nicht unerheblichen Beitrag für das Wohl der Allgemeinheit und das ist in unserer Zeit mehr als notwendig geworden.
    Es gehört zum klassischen oder besser noch es ist angeborenes Verhalten, dass eine
    Gesellschaftsevolution erst möglich macht. Gesellschaftsentwicklungen mit dieser
    Egozentrik schaffen nur ein soziales Ungleichgewicht und öffnet dadurch die Schere zwischen Arm und Reich noch weiter.

  • von FourVenom

    Weiter vorweg gehen! Sehr faire Steuer!

  • von EinSpender

    Großes Kompliment für das sehr gut gemachte Video. Weniger ist mehr.

  • von romano

    einfach nur ungerecht
    der kleine „spekulant“ wird genau so herangezogen diese sinnlose steuer zu entrichten.
    so dauert es dann noch länger , damit er nachdem verkauf in die gewinnzone kommt. und dann kommt noch der staat mit der kapitalertragsteuer
    alles nur abzocke

  • von Willi Lübke

    Es wäre gut, wenn die Finanzjongleure endlich Steuern auf ihre Transaktionen zahlen müssten.
    Der Steuersatz ist so gering, das er niemanden weh tut. In der Summe bringt er jedoch viel Geld
    in die Kassen der Finanzminister. Er sollte allerdings so bemessen sein, das der Verwaltungsaufwand die Einnahmen nicht übersteigt. Otto Normalverbraucher wird es nicht merken, wenn er mal ein paar Aktien kauft oder verkauft.
    Von unseren Regierenden habe ich dazu auch noch kein klares Ja gehört. Leider!

  • von S. Werner

    Hoffentlich kommt sie!!!! Was gerechteres gibt es nicht!

  • von Dr.von Bally

    Endlich, endlich!!!
    Seit Jahren kritisiere ich, selbst Banker, diese Ungerechtigkeit!
    Bin Vater von 3 Kindern und muss auf jeden Bleistift und Radiergummi, den sie für die Schule brauchen, Mehrwertsteuer zahlen!
    Nur Zocker, die die Weltwirtschaft nicht nur einmal ruiniert haben, sind davon befreit.
    Was für ein Verständnis von Gerechtigkeit!
    Wenn Schäuble wieder vor den Lobbyisten einknickt, werde ich diese Partei nicht mehr wählen, weil ich mich nicht mehr von ihr vertreten fühle.

  • von Schon

    Es ist einfacher einen Armen zu versklaven als von einem Reichen einen Cent zu fordern.
    Warum müssen dafür 9 von 10 Finanzminister zustimmen. Das sollte durch eine Volksabstimmung geschehen. Auch Finanzminister sind im Verhältnis reich und zocken und bezahlen ohnehin keine Steuern. Wieder eine Verarschungsnummer.

  • von Irene Häring

    Das ist schon lange fällig!

  • von Jörg Engelhardt

    Ein guter Anfang, wenn es durchkommt.

  • von Stefan Radschiner

    Man sollte auch gleich für eine faire Erbschaftssteuer eintreten.
    Das blöde Argument, daß man damit nochmals zahlen soll für etwas, was von schon versteuertem Geld geschaffen wurde, ist absolut nicht stichhaltig. Denn
    – Diejenigen, die erben, erhalten einen Wert, ein Vermögen, einen Geldbetrag, einen
    Wertzuwachs, für den sie nichts geleistet haben. Es ist wie ein Einkommen.
    In Österreich muß ich auf erarbeitetes Einkommen bis zu 50% zahlen, für ein Erbe (ohne
    eigene Leistung) nur 3,5% oder weniger. Ich wäre froh, wenn man mein Einkommen auch nur
    mit 3,5% besteuern würde.
    – Jeder von uns muß die Mehrwertsteuer auch von bereits versteuertem Geld zahlen!

    Also los, Finanztransaktionssteuer und gerechte Erbschaftssteuer müssen kommen. Die Verteilung des gesellschaftlichen Vermögens ist in einer gehörigen Schieflage.

  • von Alfred Drexler

    es ist höchste Zeit für diese Steuer !!

  • von M. Lange

    Das klingt ja alles sinnvoll, aber die Tatsache, dass ausschließlich in eine Richtung argumentiert wird (von Titeln wie „geniale Steuer“, „gerechteste Steuer“ ganz zu schweigen…), lässt mich leider instinktiv an der Glaubwürdigkeit zweifeln. Wie wäre es mit Videos/Artikeln, die versuchen, auch die andere Seite mit einzubeziehen? Was hätte z.B. der durch die FTS vermutlich stark geringer werdende Handel von Aktien & Co. für mittel bis langfristige Folgen?
    Versteht mich nicht falsch, ich bin derzeit durchaus für die FTS, aber bevor ich eine Sache unterstütze, möchte ich mir gerne ein möglichst differenziertes Bild davon machen und nicht nur zwischen zwei Marktschreiern wählen dürfen, die den jeweils anderen als den Teufel darstellen.

  • von Nadine Kellner

    Weil der Kapitalismus keine Gerechtigkeit und somit keinen Frieden bringt!

  • von Krause

    Endlich ein wirksames Mittel um die großen Finanzspekulation etwas einzudämmen. Nur weiter so und damit eine gerechter Geldverteilung Wirklichkeit wird.

  • von Christian Hikisch

    Das ist super das die Steuer kommt es lohnt sich das zu machen

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Veröffentlicht von Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact ist sie seit 2014.