Deutschland kann noch Schluss machen

Seinen Glyphosat-Alleingang könnte Christian Schmidt schon bald bereuen: Die Zulassung des Ackergifts in Deutschland steht auf der Kippe – auch dank unseres Protests. Schon im Januar legen wir nach: Auf den Straßen Berlins fordern wir ein nationales Glyphosat-Verbot.

Neue Hoffnung für ein Glyphosat-Verbot: Christian Schmidts mieses Manöver könnte nach hinten losgehen. Letzte Woche hat der CSU-Agrarminister das Ackergift europaweit durchgesetzt – mit Tricks und Täuschung. Ein herber Rückschlag für uns alle. Doch eine Hürde muss Glyphosat noch nehmen: Jedes Mittel, das den Wirkstoff enthält, braucht in Deutschland eine neue Zulassung.

Glyphosat-Solo wird zur Regierungskrise

Eigentlich ist das nach einem positiven EU-Beschluss reine Formsache. Doch massive Kritik der Medien und unser Protest haben das geändert. 400.000 Unterschriften, spontane Demonstrationen in München und Berlin: Aus dem Glyphosat-Alleingang wurde eine Regierungskrise. Immerhin, die SPD versichert: Sie will Glyphosat in Deutschland verbieten. Damit ist das Zulassungsverfahren wieder offen.

Anfang des Jahres fällt die Entscheidung. Die große Gefahr: dass nach der Weihnachtspause alles vergessen ist. Denn die Glyphosat-Lobby ist umtriebig. Schon säen die Lobbyist/innen in Berlin Zweifel, ob Deutschland Glyphosat überhaupt allein verbieten darf. Jetzt müssen wir alles daran setzen, dass die SPD zu ihrem Wort steht. Egal, ob in der noch amtierenden Regierung oder einer neuen: Sie muss den Glyphosat-Ausstieg durchsetzen.

Hier ist unser Plan: Schon im Januar wollen wir einen Doppelschlag landen – und brauchen dafür Deine Unterstützung.

  • Erst präsentieren wir der Presse eine Studie, die allen beweist, dass Deutschland Glyphosat verbieten kann. Dafür muss ein/e angesehene/r Rechtsexpert/in mehrere Wochen arbeiten, die Kosten liegen bei über zehntausend Euro.
  • Dann fluten Zehntausende die Straßen Berlins zur großen „Wir haben es satt!“-Demo am 20. Januar und fordern im Bündnis mit vielen Organisationen das Glyphosat-Verbot in Deutschland. Damit die Demo richtig Eindruck macht, wollen wir Anzeigen schalten, viele Flyer und Plakate unter die Leute bringen, eine große Bühne mieten und Busse organisieren.

Wir fordern Glyphosat-Verbot in Deutschland

Frankreichs Präsident Macron legt vor und will Glyphosat innerhalb weniger Jahre aus seinem Land verbannen. Zieht Deutschland mit, wird Schmidts Alleingang zum Bumerang: Ein nationales Verbot in den beiden größten EU-Ländern – das wäre ein herber Rückschlag für Monsanto und Co.

Für ein solches Verbot gibt es etliche Argumente: Dass Glyphosat Krebs verursacht, gilt als wahrscheinlich. Dass es die Artenvielfalt angreift und das große Insektensterben mitverursacht, als sicher. Dass Schmidts Alleingang nicht ohne Folgen bleiben darf, sowieso. Wenn wir jetzt noch zeigen können, dass ein Glyphosat-Verbot in Deutschland rechtlich kein Problem wäre, muss die SPD auf das Glyphosat-Aus bestehen.

„Wir haben es satt“-Demo im Januar in Berlin

Gehen dann noch Zehntausende auf die Straße, könnte das den Ausschlag geben. Denn das Tolle an der „Wir haben es satt!“-Demo, die jedes Jahr im Januar durch Berlin zieht: Hier demonstrieren Bäuerinnen und Bauern gemeinsam mit Verbraucher/innen für die Agrarwende. Damit ist auch das Lieblingsargument der Agrarlobby entkräftet: Nicht alle Landwirt/innen wollen das Ackergift.

Hunderttausende sind gegen Glyphosat. Im Januar können wir uns das nationale Verbot holen. Was es dafür braucht: gute Argumente, gepaart mit einer bunten, engagierten Bewegung auf der Straße.

Bitte unterstütze unsere Aktion und teile diesen Beitrag mit Deinen Freundinnen und Freunden.

Du hast noch nicht für das Glyphosat-Verbot unterzeichnet? Kein Problem. Hier kannst Du unsere Aktion unterstützen:

22 Kommentare

  • von Michael

    Es ärgert mich, dass der Minister Schmidt nun keine Konsequenzen zu fürchten hat. Ist die Unterschriftenaktion im Sande verlaufen? Letztens habe ich noch einen anderen Artikel bezüglich Glyphosat entdeckt. Dort wird ein weiterer Grund zur Abschaffung benannt, der bisher noch zu wenig angesprochen wurde.

    Hier der Link:

    http://news.doccheck.com/de/195021/glyphosat-das-vergessene-resistenzproblem/?utm_source=www.doccheck.com&utm_medium=web&utm_campaign=DC%2BSearch

  • von Birgit Böttcher

    Um die Prognose für einen zukünftigen Schutz vor Glyphosat durch Abschaffung zu verstärken benötigen wir m. E. nach auch unbedingt die Hilfe von Frau Barbara Hendricks. Wie stellt sie sich zu diesem Thema.
    Könnte man sie ggf. dazu bewegen, am 20.01.2017 auf der Veranstaltung „Wir haben es satt“ hierzu Unterstützung zu leisten?

    • von Campact

      Liebe Birgit,

      vielen Dank für Deinen Beitrag. Barbara Hendricks steht dem Thema Glyphosat durchaus kritisch gegenüber und will möglichst ganz aus der Nutzung von Glyphosat aussteigen, das sagte sie in der Sendung „Morgenmagazin“ vom 12. Dezember. Einen Ausschnitt des Interviews kannst Du Dir hier ansehen: https://www.facebook.com/campact/videos/10155203427251365/

      Es wäre natürlich toll, wenn Barbara Hendricks am 20. Januar zu unserer „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin kommen würde. Bisher ist das allerdings nicht geplant.

      Viele Grüße
      Das Campact-Team

  • von Stefan

    Warum habe ich ständig das Gefühl, die Regierung arbeite GEGEN die eigene Bevölkerung, GEGEN die eigenen Bürger? Warum muß ich mich gegen das wehren, was die Regierung veranstaltet?
    Ich denke, längst ist es an der Zeit Lobbypolitik unter Strafe zu stellen. Wenn etwas undemokratisch ist, dann die gegenwärtige Lobbypolitik.

    Hier den Hebel ansetzen!

    • von otto kreitmeier

      Deine Worte: „Warum habe ich ständig das Gefühl, die Regierung arbeite GEGEN die eigene Bevölkerung, GEGEN die eigenen Bürger? “ … weil es so ist. Das gilt aber nicht nur für den m.E. korrupten Landwirtschaftsminister!

  • von Eva Deuterch

    Was folgt aus einem möglichen Verbot? Welche Mittel werden stattdessen verendet und wer verdient daran?
    Warum kommt die Forderung nach dem Verbot kurz vor Ablauf des Patentschutzes?

    All solche Fragen sollten sich Aktivisten stellen bevor sie aktiv werden. Vermutlich lassen Sie sich gerade vor den Karren von Monsanto spannen, die in Kürze das Geschäft an günstige Remake Anbieter verloren hätten. Mit Verbot von Glyphosat wird dann nur eines folgen: ein neues Monsanto Produkt an dem der Konzern ein Patent und sich die Konkurrenz vom Hals hält.

    Das wäre weder im Sinne der Verbraucher noch der europäischen Konkurrenz noch der Umwelt.

    • von otto kreitmeier

      Wie wäre es mal mit einer zwar teureren aber gesunden und umweltverträglichen Landwirtschaft – ohne starke Gifte? Alle Hersteller, Vertreiber und Nutzer diese Umweltgifte, einschließlich der genverseuchten Tiernahrung, müssen zudem ersatzlos aus den steuerfinanzierten Pfründen der EU UND Deutschlands ersatzlos gestrichen werden! Der angerichtete Umweltschaden und die Schäden an Menschen (weltweit) müssen endlich eingeklagt werden und diese Verbrecher zur Wiedergutmachung gezwungen werden! Die Strafen sollten ähnlich jenen von Mördern und Toschlägern sein! Und zwar sofort ….

  • von Matt Elger

    Auch Glyphosat garantiert eine effiziente deutsche Landwirtschaft. Ohne dies wird es teuer und zwar für alle. Die landwirtschaftlichen Produkte werden teurer, für alle, obwohl nicht jeder Ökoprodukte essen und vor allem bezahlen will. Und es müssen mehr Subventionen für die Landwirte aufgewendet werden. Aber man hat ja dann seiner Hysterie freien Lauf gelassen.
    Da haben sich eine Menge Leute nur oberflächig informiert, stocken diese Informationen mit den Informationen der NGOs oder den Grünen auf und präsentieren dies als ihre Meinung, ohne zu merken das sie nur die Meinung anderer nachplappern. Sie werden zu Ideologen über die bewusst gestreuten Halbwahrheiten anderer, sie könnten sich genauso als Mitglieder der Grünen oder als kostenlose Helfer der NGOs einbringen, es wäre das Gleiche.
    Das Mittel Glyphosat wird doch von den NGOs oder den Grünen gebraucht, um sich dagegen empören zu können. Ein guter Blog zu Glyphosat.
    https://www.fischundfleisch.com/tourix/glyphosat-41589

    • von Hl. Heidecke

      Ich habe mir den ARTE-Film über Glyphosat angesehen. Gleich zum Anfang wurde innerhalb eines Satzes von Glyphosat auf alle Pflanzenschutzmittel über gegangen. Wer mit den Rückenzerstäubungsgeräten in der eigenen Sprühwolke läuft, muß fast zwangsläufig erkranken und wer mit dem Schöpfeimer Wasser aus dem Brunnen schöpft und in ihm auch die Spritzbrühe ansetzt, ist praktisch ein Brunnenvergifter.
      Der interviewte Bauer sagte aber auch, dass er jetzt froh sei, dass seine Kinder nicht mehr mit aufs Feld müssen und dafür die Schule besuchen können! Sind wir nicht auch dafür, dass Kinder der Dritten Welt Bildung erhalten?
      Der ARTE-Film war jedenfalls kein Meisterstück seriösen Journalismus.

    • von otto kreitmeier

      Es wird Zeit das Vertreiber und Hersteller solcher Gifte angeklagt werden … und ähnlich wie Mörder und Totschläger bestraft werden …

  • von Dr.med.vet.habil.Tilman Barth

    Es gibt einen Fernsehbeitrag ( MDR ) von Frau Professor Krüger, ( Mikrobiologin Uni Leipzig ), die nachweist,
    daß das Massensterben von Kühen an Botulismus durch die Aufnahme von Glyphosat mit dem Futter verursacht wurde.
    Das Glyphosat kann die Darmflora von Kühen dergestalt verändern, daß sich der Botulismuserreger Clostridium botulinum exzessiv vermehren und die Kühe umbringen kann. Es wird in der Dokumentation der Landwirt gezeigt, der
    ebenfalls unter ähnlichen Symptomen erkrankte ( schwere Bewegungsstörungen ). Sie sollten sich mit Frau Professor
    Krüger in Verbindung setzen. Wer sich bei Kenntnis dieser schrecklichen Dinge für Glyphosat einsetzt ist kriminell. Dr.Tilman Barth,
    Dresden, Fachtierarzt für Rinder.

  • von Gerhard Zöller

    An meinem ersten Auto (1973) klebten an meiner Windschutzscheibe viele Insekten, die durch den Aufklatsch auf die Winschutzscheibe zu Tode gekommenen sind. Es gab zu der Zeit auch noch viele Singvögel. Und heute: Jetzt wird auf der Windschutzscheibe meines Autos kein einziges Insekt mehr „erschlagen“. Und Singvögel? Diese sind vom Aussterben bedroht, da sie keine Insekten mehr als Futter haben. Ich lebe Rand von München, wo ich für Vögel eine Futter-Stelle eingerichtet habe. Vor ein paar Jahren vor der Einführung von Glyphosat, wurde der Futter-Platz im Winter 2-3 Mal leergefressen. Und heute reicht die Futterstelle für 2-3 Jahre, ohne dass nachgefüllt werden muß. Ich finde diese Erkenntnis furchtbar. Genau so, wie die Industrialisierung der Landwirtschaft und durch die Massen-Tierhaltung schrottreife und ungesunde Nahrungmittel erzeugt werden und keine Lebensmittel! Lest das Buch von Jörg Blech, schmeckts noch? ISBN 978-3-10002481-7 und vermeidet „Zucker-Bomben“. No more Glyphosat!

    • von Hl. Heidecke

      Ihre Schlußfolgerungen aus Ihren Beobachtungen bezüglich Insekten an der Windschutzscheibe Ihres alten und Ihres neuen Autos können Sie vergessen. Die sind falsch, weil heute die Windschutzscheiben, genau wie das gesammte Auto windschlüpfiger ist und deshalb diese nicht mehr festkleben. Die Väter der Insektenstudie haben ausdrücklich bei der Veröffentlichung dieser betont, dass sie keinerlei Ursachen nennen können und wollen, weder Glyphosat noch anderes. Insektenpopulationen sind, zum Glück, von vielen Faktoren abhängig. z.B. das Auftreten der Mücken hängt von dem zeitlichen Wechsel vom Feuchtigkeit (Regen) und Wärme ab und hat gar nichts mit Glyphosat zu tun, d.J. 7 Bruten.
      Und Ihre Beobachtung bezgl. Vogelfutterhäuschen schreit zum Himmel über Ihre Kompetenz zum Vogelschutz. Sie wissen doch hoffentlich, dass man Nistkästen und Futterplätze regelmäßig reinigen muß (Nistkästen nach jedem Jahr). Vögel sind auch Gourmets. Drei Jahre altes Futter, ts, ts, ts.

  • von holger rohrbach

    Die Samtgemeinde ARTLAND hat gerade ein Verbot erlassen, Glyphosat auf ihrem Gebiet zu verwenden. Wäre das nicht der (oder ein wichtiger) Weg, den wir gehen müßten ? siehe: NDR/Info

  • von Eveline Graf

    Ich bin entsetzt darüber,dass die Monsanto-Lobby so offensichtlich und ungeniert bei uns mitregiert!Es ist ganz unverständlich,dass ein Minister sich zu so einem Schritt hinreißen lässt und noch behauptet das sei gut für unser Land.Da gilt evtl der alte Spruch:Wenn du etwas nicht verstehst,dann ist Geld im Spiel. Eveline Graf

  • von Xaver Hagenbusch

    Egal ob nun stichhaltig bewiesen ist, ob Glyphosat krebserregend ist oder nicht, alleine der Verdacht müsste Grund genug sein, dieses Mittel zu verbieten, denn schließlich geht es hier um die menschliche Gesundheit und wem dies noch nicht ausreicht, dem sollte das Argument, dass Glyphosat wesentlich für das Insektensterben verantwortlich ist, Grund genug sein, dieses Mittel sofort, gänzlich und für immer zu verbieten.
    Xaver Hagenbusch

  • Ein Verbot von Glyphosat ist das Eine. Dass Glyposat vermutlich Krebs erregt ist der Angstmacher für die Bevölkerung. Das durch Glyposat die Böden, Flora und Fauna geschädigt werden und das Grundwasser belastet, das wir gerne unter den Tisch gekehrt. Ökonomie geht auch bei vielen Agrarmanagern vor Ökoligie. Brunnenvergifter wurden im Mittelalter an den Pranger gehängt. Dabei beweisen viele Bio-Bauern, dass es auch anders geht. Sie setzen auf mehr und inteligentere mechanische Bearbeitung und andere Fruchtfolgen, die die Böden sogar stärken. So wird im Herbst nicht mehr geüflügt, sondern eine Pflazenmischung eingesetzt, die nach dem Winter untergearbeitet wird und so auch düngt. Das schützt Boden und Grundwasser. Übrigens fahren viele Bio-Bauern mit Diesel vom eigenen Acker, wenn sie Ölfrüchte anbauen.

  • von Marianne Fricke

    Der obige Kommentator fragt, was Eure Aussage „Glyphosat ist wahrscheinlich krebserregend“ bedeutet.

    • von Vera Kuchler

      Liebe Marianne,

      Glyphosat wurde von der Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Laut den Expert/innen der WHO gebe es „überzeugende Belege“ dafür, dass Glyphosat bei Labortieren wie Mäusen und Ratten Krebs verursache. Außerdem sehen die WHO-Expert/innen „begrenzte Belege“ dafür, dass Glyphosat auch beim Menschen krebserregend wirkt. Die WHO hat das Herbizid in die zweithöchste Risikostufe („wahrscheinlich krebserregend“) eingestuft. Mehr Hintergrundinformationen findest Du in unserer 5-Minuten-Info: https://www.campact.de/glyphosat/

      Viele Grüße
      Das Campact-Team

  • von Klaus Kunadt

    Wie kann die Stimme von Schmidt, für Glyphosat, eigentlich zählen? Da kann doch auch ein Passant, welcher grad am EU-Parlament vorbei geht, kurz rein gehen, für eine Zulassung von Glyphosat in Deutschland abstimmen, egal was Deutschlands Regierung, seine Parteien und Bevölkerung wollen? Ich finde diese Abstimmung, um Glyphosat, muss wiederholt werden.
    (Mein Eindruck ist, keine Partei hätte sich ein offenes Ja für Glyphosat getraut, daher immer die Stimmenenthaltung, und so musste ein Bauernopfer her)

  • von Hans-Joachim Hauschild

    Der SPD Vorsitzende Schulz ist ein umfaller erst sagt er
    das es keine Groko geben soll jetz ist es wieder anders
    wie er das seinen Genossen verkaufen will den die jungen
    in der SPD wollen sich auf dem Parteitag gegen eine neu auflage
    der Groko stimmen zwar hat der Bundespräsident die Parteien
    auf gefordert mit einander zu reden bis da hin haben wir Stillstand
    und es bewegt sich nichts ob die SPD zu ihren Wort steht und ein
    verbot von Glyphosat gegen die CDU/CSU durch setzen kann
    selbst verständlich ist eine überprüfung nötig ob ein Glyphosat verbot
    in Deutschland im allein gang möglich ist aber eine Frage habe ich noch
    was heist eigenlich Glyphosat ist warscheinlich Kreps erregend den mit
    der Aussage kann ich nichts anfagen

    • von Lars Rath

      Sorry, aber ohne Punkt und Komma kann ich mit Ihrem Beitrag nichts anfangen.

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Veröffentlicht von Chris Methmann

Teamleiter Kampagnen – Dr. Chris Methmann, Jahrgang 1981, ist seit über zehn Jahren aktiv in der Umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung. Bevor er 2014 zu Campact kam, war er Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland und hat dort zu Themen rund um Globalisierung und Ökologie gearbeitet. Unter anderem hat er die Kongressreihe McPlanet.com mitorganisiert. Chris hat Politikwissenschaft, Jura und VWL studiert und an der Universität Hamburg zu internationaler Klimapolitik, Klimasicherheit und Klimamigration promoviert.