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Nach Spitzentreffen: Hebammen setzen auf Hilfe der Bundesregierung

Noch immer ist die Lage der Hebammen prekär. Noch immer stocken die Verhandlungen mit den Krankenkassen über eine höhere Vergütung. Und noch immer gibt es keine Lösung für die ungezügelt steigenden Beiträge zur Berufshaftpflicht. Aber der Protest der letzten Monate hat doch Wirkung entfaltet: Jetzt scheint die Regierung das Problem endlich anzugehen – Am 24. Oktober trafen sich die Hebammenverbände im Kanzleramt mit Gesundheitsminister Bahr und Familienministerin Schröder. Ich habe mit Susanne Schäfer, der Vorsitzenden unseres Kooperationspartners Bund freiberuflicher Hebammen e.V., über das Treffen und die Chancen gesprochen.

Gespräch mit Susanne Schäfer vom Bundesverband der freiberuflichen Hebammen (BfHD)

Campact: Können Sie kurz schildern, was die Lage der Hebammen so prekär macht?

Susanne Schäfer: Die wirtschaftliche Lage von uns Hebammen ist so bedrückend, weil wir förmlich zwischen zwei Mühlsteinen zerrieben werden. Zum einen ist die skandalös niedrige Vergütung zu nennen, die aktuell bei 7,50 Euro Stundenlohn liegt. Nur um mal die Relation aufzuzeigen: Der Niedriglohnsektor wird gemäß Statistischem Bundesamt erst bei 10,38 Euro verlassen. Der andere Punkt sind die extrem hohen und weiter steigenden Prämien zur Berufshaftpflicht für Hebammen in der Geburtshilfe, die bei 4.200 Euro liegt. Um Ihnen die aberwitzige Situation mal ganz plastisch zu verdeutlichen. Eine freiberuflich tätige Hebamme muss mindestens 12 Geburten begleiten, um überhaupt die Berufshaftpflicht herauszuarbeiten.

Campact-Aktion vor dem Kanzleramt

Campact: Ihr Verband und andere Hebammenverbände haben sich gerade  mit Gesundheitsminister Bahr und Familienministerin Schröder zu einem Gespräch getroffen. Dabei verständigten sich beide Seiten darauf, eine Arbeitsgruppe einzurichten. Wie soll diese aussehen?

Susanne Schäfer: Der Arbeitsgruppe sollen Experten aus den Ministerien Gesundheit, Justiz, Familie, Arbeit und Soziales sowie Finanzen angehören. Ferner soll der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft dabei sein. Und natürlich die Hebammenverbände, also auch der BfHD. Die Arbeitsgruppe soll noch in diesem Jahr eingerichtet werden. Vorrangig soll das Thema Berufshaftpflicht angegangen werden, aber auch Ausbildung und Vergütungsfragen. Erörtert werden sollen daneben auch grundlegende Fragen der Geburtshilfe in Deutschland jenseits der schwierigen wirtschaftlichen Lage der Hebammen.

Campact: Die Beiträge zur Haftpflichtversicherung sind ja nach wie vor ein Riesenproblem für die Hebammen und lassen Viele die Geburtsbegleitung aufgeben. Welche Vorschläge erwarten Sie hier?

Susanne Schäfer: Ich möchte der Arbeitsgruppe hier nicht vorgreifen, denke aber, dass alle Einflussfaktoren, die letztlich die Steigerungsdynamik erzeugen, auf den Prüfstand gehören. Es lässt sich an vielen Stellschrauben drehen: Angefangen von der Beschneidung der Regressansprüche der Krankenkassen, über einen aufgebrochenen und erweiterten Angebotsmarkt für Berufshaftpflichtversicherungen bis hin zu einer finanziellen Beteiligung des Staates. Auch muss man sehen, dass nicht nur wir Hebammen von den exorbitant steigenden Prämien betroffen sind, sondern auch andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen. Auch sie werden sicherlich aufmerksam verfolgen, was die Arbeitsgruppe an Lösungsvorschlägen erarbeitet.

Campact: Ihre Verhandlungen mit den Krankenkassen über eine höhere Vergütung stocken ja seit dem Sommer. Wie wird es hier weitergehen?

Susanne Schäfer: Den Hebammenverbänden blieb nichts weiter übrig als die Schiedsstelle anzurufen. Ich habe die große Hoffnung, dass dieses von Frau Professor Dr. Däubler-Gmelin geleitete Gremium zu einem fairen Ergebnis kommt. Gegen den Schiedsspruch können beide Seiten vor einem ordentlichen Gericht klagen. Dann können wir allerdings Jahre auf eine auskömmliche Vergütung warten.

Campact: Versprechen Sie sich von der Arbeitsgruppe bei Ihren Verhandlungen konkrete Schützenhilfe?

Susanne Schäfer: Wie gesagt, auch über Vergütungsfragen soll und muss gesprochen werden. Die Verhandlungen laufen allerdings mit den Krankenkassen und nicht mit der Bundesregierung oder dem Gesundheitsministerium. Der Gesetzgeber kann aber natürlich durch entsprechende „Leitplanken“ im Sozialgesetz V dafür sorgen, dass die übermächtigen Krankenkassen ihre weit überlegene Verhandlungsmacht in Zukunft weniger schamlos ausspielen können. Hierzu sollte die Arbeitsgruppe allerdings mehr kreative Energie entwickeln als es der Gesetzgeber bisher getan hat. Gar keine kreativen Klimmzüge braucht man für Folgendes: Im Zuge des Übergangs von staatlich festgelegten Vergütungen zu frei ausgehandelten Vergütungen mit den Kassen hatte der Bundestag im Jahr 2004 eine Steigerung der Hebammen-Entgelte um 18,9 % beschlossen, tatsächlich realisiert wurden aber nur 6,5 %. Die Differenz in Höhe von 12,4% wollen wir endlich, am besten in eine entsprechende Rechtsverordnung gekleidet, nachgezahlt bekommen.

Campact: Nun hatten Sie zum Thema Vergütung ja bereits im Juni ein Treffen mit Gesundheitsminister Bahr, das ergebnislos verlaufen ist. Denken Sie, dass die Bundesregierung den Ernst der Lage jetzt wirklich verstanden hat und nachhaltige Lösungen finden wird?

Susanne Schäfer: Also ich hatte nach dem Treffen mit dem Bundesgesundheitsminister im Sommer dieses Jahres schon den Eindruck, dass wir, vorsichtig formuliert, Unterstützung von “höherer Warte“ benötigen. Diese Erkenntnis führte dann letztlich auch dazu, den Kontakt zur Bundeskanzlerin im Rahmen des Bürgerdialogs zu suchen. Bei ihr spürten wir nicht nur wirkliches Verständnis für unsere schwierige wirtschaftliche Lage, sondern auch den erkennbaren Willen, zu Lösungen zu kommen. Unter Moderation des Bundeskanzleramtes kam es dann ja auch zu der Vereinbarung, besagte Arbeitsgruppe einzurichten. Und die Kanzlerin hat uns weitere Hilfe zugesagt, wenn sich trotz ihres Anschubs auch weiterhin nichts bewegen sollte.

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  1. Statistiken werde gerne so geführt, wie sie gebraucht werden… Als Frau und Mutter, ebenso als Schwester einer freiberuflichen Hebamme, ist dieses Thema eine grosse Herzensangelegenheit meinerseits.

    Ich selber habe eine Hausgeburt gemacht, die ich auch vorher wollte und die auch gar nicht anders zu machen gewesen wäre, da das Kind entschied, so schnell wie möglich auf die Welt zu kommen, innerhalb einer Stunde. Bei der zweiten war trotz Steißlage eine Hausgeburt angedacht, die dann leider nicht stattfand. Nicht aus geburtlichen Schwierigkeiten heraus sondern deshalb, weil ich eine Hebamme gefunden hatte, die gleichzeitig Ärztin und Hebamme ist und die mir eine solche Sicherheit vermittelte wie in all den Wochen zuvor nicht hatte. Ich war so entspannt, das am nächsten Tag die Wehen einsetzten… Leider war sie in Hamburg auf einem Kongress.

    Deshalb entschied ich mich, mit meiner anderen Hebamme, die auch dabei gewesen wäre und die es nicht ganz alleine machen wollte, in eine Klinik zu gehen und zwar nicht die vor der Haustür, sondern in Witten/Herdecke. Warum? Weil mein Gefühl mir sagte, ich würde in jedem anderen Krankenhaus als unverantwortlich bezeichnet werden, weil ich es ins Auge gefaßt hatte, mein Kind in BEL zu Hause zu gebären. Und ich wollte nicht von oben herab behandelt werden aufgrund dieser Tatsache. Ausserdem wollte ich partout keinen Kaiserschnitt und den machen sie in jeder Klinik ja mittlerweile als Standardrepertoire bei BEL, sie wissen es auch nicht mehr anders (traurig, oder?) Dort war, Gott sei Dank, eine Ärztin, die sich damit noch auskannte. – Ganz nebenbei, was für ein Wissen geht uns verloren, in unserer achsotechnisch-gläubigen Welt? Die Fähigkeit unserer Instinkte, die doch (über)lebensnotwendig sind. Was hat z.B. eine Frau, hochschwanger, in Fukushima gemacht, zum Zeitpunkt des Erdbebens? Sie hat wohl ihr Kind bekommen. Und wie? Ohne Krankenhaus und Technik? Mit Sicherheit. Was machen eigentlich die Frauen, die 8-9 und noch öfter ihre Kinder alleine zu Hause geboren haben und sie danach umgebracht haben? So oft hatten die eine „Hausgeburt“ – ALLEINE!!! Ich weiß, es ist ein makaberes Beispiel, aber leider doch des öfteren vorgekommen. Macht sich darüber eigentlich keiner Gedanken?

    – Steht auf ihr Frauen und glaubt wieder an Eure Fähigkeiten, auch gerne zusammen mit den Ärzten. Denn ich verteufle wahrlich nicht den Kaiserschnitt, sondern die Einstellung, die natürliche Geburt wäre der größere Risikofaktor. Viele Fälle, auch einen den ich kenne, kommen im Krankenhaus gar nicht erst ans Licht, da viele Frauen eingeschüchtert sind, nichts mehr damit zu tun haben wollen und es lieber stillschweigend unter den Teppich kehren und keine Anklage erheben. Aber eine Person zu verklagen und keinen ganzen Apparat ist wesentlich einfacher und deshalb sind die Hebammen schon im Nachteil. Unrecht gehört verurteilt, wer seine Verantwortung missachtet hat, sollte dazu stehen.

    Zurück zu den Frauen, denen gesagt wird, es ist doch besser und sicherer einen Kaiserschnitt zu machen, ist schmerzfreier (seit wann sind den OP´s schmerzfrei?) paßt auch besser in den Terminkalender und ist auch, Gott sei Dank, nicht am Wochenende zu haben, dann hat man frei (wer denn eigentlich?). O-Ton einer Frau, die aus meinem Bekanntenkreis einen Wunschkaiserschnitt wollte (dann kommt das Kind nicht zwischen den Weihnachtsvorbereitungen…), und ihrem komischen Gefühl: Ich wurde in den OP herein gerollt, so ganz ohne Wehen, und dann „einen Moment später“ hielt ich das Kind in den Händen. Aber ohne Wehen und morgens herein gerollt zu werden, war schon komisch. – Sie würde es nicht noch einmal machen, wollte es vorher aber unbedingt und ließ sich auch davon nicht abbringen…
    IST DAS NORMAL? Dann wären wir doch von Haus aus so zur Welt gekommen, oder nicht? Bonding? Was ist das? Hier, ihr Kind… Was tun wir uns und unseren Kindern an. Könne wir das überblicken? Mir tun alle Frauen leid, die von ihren schlechten Erfahrungen berichten und es sind einige nach den Kaiserschnitten, die sagen, wie traumatisch das alles war. Ich wünsche von ganzem Herzen allen Frauen und ihren noch kommenden Kindern eine natürliche Geburt, am schönsten zu Hause (mein Empfinden), einem Geburtshaus oder einer gemütlichen Klinik, mit der Wertschätzung, dass es nichts Höherwertiges gibt. Bestärkt die Frauen, gebt ihnen Kraft, dass sie das schaffen werden, dass es schwer sein wird, aber nicht unmöglich, dass sie es gemeinsam mit ihrem Kind erarbeiten und es eine prägende Erinnerung sein wird, für beide. Und letztendlich schmerzfrei, ja, hört sich blöd an, aber nach der Geburt im Krankenhaus, bin ich nach einem kurzen Nickerchen nach Hause, voller Tatendrang – und was kommt jetzt? Das geht leider nicht mit Kaiserschnitt… an alle die sich einen Wunschkaiserschnitt „wünschen“.

    Ich bin für eine Wahlmöglichkeit und das nicht etwas schlecht gemacht wird, wie derzeit die natürliche Geburt und die freiberuflichen Hebammen. Man will sie weg haben und läßt deshalb die Versicherung so extrem ansteigen. Einfache Rechnung: es gibt wenig Geburten der sogenannte Geburtenrückgang, für eine Geburt gibt es Geld, den Kliniken geht es schlecht und einen Kaiserschnitt samt Folgekosten kann man besser abrechnen, als eine natürliche Geburt, wo die hinterher auch noch schnell weg sind. Ist doch schlüssig, oder nicht?

    Das Krankenhaus will oft nur an das Geld, die leben davon. Warum steigt denn die Kaiserschnittrate so rapide an? Um das Wohl der Frauen und Kinder geht es nicht. Und es gibt nur eine Sicherheit in unserem Leben: wir sind sterblich.

    Stärkt die Frauen! Dazu brauchen wir die FREIEN Hebammen – Begleiterinnen, die einen Stärken, wärmen, an die Hand nehmen, schützen und nicht nach dem Schichtwechsel nach Hause gehen…

    P.S. Und es gibt ganz tollen „Bälle“ zum üben und erweitern der Muskulatur, dass man nicht unbedingt reissen muss, ach, es gibt so viel und ich verstehe nicht, warum die Frauen in unserer zivilisierten Welt nicht aufgeklärt werden.

  2. Ich wünsche Ihnen für die bevorstehenden Verhandlungen und die Arbeitsgruppe viel Erfolg. Ich kann nur hoffen, dass es für Sie positiv ausgeht. Ihre Arbeit ist so wichtig und verantwortungsvoll. Es ist nicht einzusehen, dass Sie im Niedriglohnsektor verdienen. Bei Ihrer Arbeit geht es um Menschenleben! Das sollte sich doch in der Vergütung widerspiegeln. Alles Gute Sie und Ihre Kolleginnen!

  3. @UllaZ: Uns liegt vor allem das Thema Wahlfreiheit am Herzen. Frauen sollen entscheiden können wo sie gebären möchten und was ihnen die nötige Sicherheit vermittelt, um möglichst entspannt gebären zu können: Das Krankenhaus, wo sie sich Sicherheit für jeden erdenkbaren Notfall versprechen oder das Geburtshaus oder eine Hausgeburt, wo sie eine intensive Hebammenbetreuung haben und der Geburt die nötige Zeit gegeben wird.

    Von der Studie aus den Niederlanden, das übrigens eine große Tradition außerklinischer Geburten hat, haben wir auch gehört. Ihr gegenüber stehen allerdings etliche Studien, die für die Sicherheit von Geburten in Geburtshäusern oder Hausgeburten sprechen. Diese stellen fest, dass Gebären dort genauso sicher ist wie im Krankenhaus. Die Qualität außerklinischer Geburt wird außerdem laufend überprüft.

    Alle Hebammen – auch jene die außerklinische Geburten anbieten – verfügen über Notfallausbildungen. Gerät eine Geburt tatsächlich ins Stocken erwägen sie außerdem eine Verlegung zur größtmöglichen Sicherheit von Müttern und Kindern. So eine Verlegung unter der Geburt ist sicher ein wenig schönes Erlebnis. Aber die Geburtshäuser betonen, dass diese Verlegungen meistens in aller Ruhe vonstatten gehen können. Viele Geburtshäuser liegen unweit von Kliniken, so dass die Verlegung zeitlich zügig geschehen kann.

    Ihr Vorschlag der Vernetzung mit Mediziner/innen ähnelt dem Konzept der hebammengeführten Kreißsäle oder Geburtshäusern, die an eine Klinik angegliedert sind. Vereinzelt gibt es schon solche Geburtsorte. Die Kliniken haben nämlich festgestellt, dass sie ihre Geburtspraktiken überdenken müssen, damit Frauen bei ihnen gebären wollen. Ein positiver Nebeneffekt der Konkurrenz außerklinischer Geburtshilfe.

    Wie Sie richtig sagen, ist der Stundenlohn – auch gemessen daran wie verantwortungvoll die Tätigkeit ist – viel zu niedrig. Da das nicht nur die außerklinisch tätigen Hebammen betrifft, lässt sich der Kampf um höhere Vergütung auch ohne Bekenntnis zur außerklinischen Geburtshilfe unterstützen.

    Abschließend noch ein paar links zur Qualitätskontrolle außerklinischer Geburten zum Weiterlesen: http://www.familienplanung.de/schwangerschaft/geburt/geburtsort/hausgeburt/sicherheit-der-haus-und-geburtshausgeburten/
    http://www.quag.de/content/publikationen.htm

  4. „Bei ausschließlich von Hebammen geleiteten Geburten war [statistisch in den Niederlanden] die perinatale Sterblichkeit 2,3-mal so hoch wie bei Niederkünften, die von Ärzten betreut wurden.“,

    habe ich in meiner Aufgabe als diabolischer Advokat beim googlen nach „Hebamme Risiko“ gefunden ( http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-75159847.html )

    Sollte man also nicht versuchen, ein Geburtshaus (kein MRSA verseuchtes Krankenhaus) zu etablieren, was aber an ein Krankenhaus angeschlossen ist, so dass ein Arzt im Notfall binnen 2 Minuten da sein kann?
    Ist unpopulär, aber die Qualität der Vernetzung mit Ärzten /Ausbildung muss als aller erstes so verbessert werden, dass eine Hebammengeburt nicht signifikant riskanter ist.
    Dies ist eine verantwortungsvolle Aufgabe und ich würde einerseits neben Intensivierung der Aus/und Weiterbildung (Können alle Hebammen im Notfall eigentlich eine „Zangengeburt“ durchführen?) auf jeden Fall den Stundenlohn erhöhen, 7,50EUR ist echt zu niedrig!

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