Wir haben es satt – und grillen jetzt die Agrarindustrie ;)

Rund 1.000 Grilldemos gegen Tierfabriken - die #WirHabenEsSatt-Bewegung nimmt Fahrt auf! Fotos und Berichte der größten Grilldemo Deutschlands jetzt im Blog. Wichtig: Bitte auch runterscrollen und dann auf "Read next page" klicken, das ist der blaue Button. Da findet Ihr noch viel mehr als die Fundstücke auf der ersten Seite. Es sind bereits mehrere Seiten…

Rund 1.000 Grilldemos gegen Tierfabriken – die #WirHabenEsSatt-Bewegung nimmt Fahrt auf! Fotos und Berichte der größten Grilldemo Deutschlands jetzt im Blog.

Wichtig: Bitte auch runterscrollen und dann auf „Read next page“ klicken, das ist der blaue Button. Da findet Ihr noch viel mehr als die Fundstücke auf der ersten Seite. Es sind bereits mehrere Seiten und die Beiträge sind chronologisch geordnet. Viel Spaß beim Durchstöbern![]

9 Kommentare

  • von Charmaine

    Wir grillen, eine Woche, später als der Rest,
    das hat sich so ergeben.
    Nichts desto trotz werden wir nur Biofleisch und Vegetarisches auf den Grill legen.
    Es werden so ca. 5-10 Leute kommen. Einige sindnoch im „Vielleicht“ bzw. im Urlaub. Deshalb etwas weniger.
    Für mich war es aber ein Anlass endlich mal einen Grill in meinen kleinen Minigarten zu holen (Leihgabe) und eine Bierbankgarnitur. Beachte nach zwei Jahren wohnen am Stadtrand von Fürth.
    Ich freue mich. Ich kaufe fast immer Bio- oder Demeterfleisch bei ebl (fränkischer Bioläden in Fürth und Umgebung). Es ist nur eine gefühlte Sekunde teurer. Arme Tierseelen schmecken nicht. Das stelle ich immer wieder fest.
    Hier möchte ich das Bewusstesein der anderen wecken.
    Und – die anderen kommen gerne.
    :)
    Es wird gut werden.

  • von Jens Carstensen

    Hallo,als Landwirt sehe ich die Sache nicht nur Naturgemäß sehr anders.
    1. Gequälte Tiere würden niemals hohe Leistungen bringen, wie hohe Tageszunahmen,
    viele Eier im Jahr, viele aufgezogene Ferkel im Jahr ect.
    Also, nur gesunde Tiere die sich in ihrer Umwelt (Stall oder Freiland )wohlfühlen sind bereit und in der Lage für den Eigentümer wirtschaftlich zu funktionieren.
    Das habe ich jetzt bewußt so ausgedrückt. Denn alle Forderungen (Bauernhöfe statt
    Agrafabriken) sind nur dann ehrlich wenn mann dabei schreiben würde, wie mann denn die Atraktivität und die Wertschätzung der Landwirtschaft anheben will
    Kaum einer möchte doch mit einem Landwirt tauschen, warum sind immer weniger
    Hofnachfolger da? Dies alles sind Fragen auf dennen diese Kampanje keine Antworten
    hat.
    Mit freundlichen Grüßen: Jens Carstensen

  • von Bauer Benedikt

    Auch Veganer töten Tiere

    zB. Schädlinge, die schneller sind als Ihr oder Bodenlebewesen, die durch die Bearbeitung der Felder getötet werden. Bitte denkt auch daran. es gibt kein menschliches Leben ohne töten.

  • von stefan

    Go Vegan!
    Dann hat der Schwachsinn ein Ende – Tiere haben nicht nur ein Recht auf ein artgerechtes Leben, was in der Landwirtschaft ohnehin kaum gegeben werden kann – auch nicht bei bio, sondern auch ein Recht auf LEBEN überhaupt!

  • von carlo

    schaut doch mal, wer die kantinen all der neu entstandenen und noch entstehenden ganztageseinrichtungen beliefern wird und die der dann frei verfügbaren eltern. und noch ein tipp: auf swr2 wissen wurde heute ein beitrag zum „lobbytum“ gesendet>>>Welche Macht haben Lobbyisten? Aus der Reihe: „Zukunft des Staates“ (5) Von Sabrina Fritz und Jan Jürgens http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/archiv <<>> http://albert-schweitzer-stiftung.de/tierschutzinfos/wahlpruefsteine/tierschutz-bundestagswahl-2013

  • von Roland Adam

    Krankes Fleisch von ihr Leben lang gequälten Tieren kann nicht für den Menschen gesund sein .

    Kranke Menschen weil Verzehr von Qualfleisch . Wir haben doch gelernt Geist und Körper ist nicht trennbar -versucht man hier abzuschalten -zahlen nicht nur die Tiere einen hohen Preis .

  • von Margit Weitzel

    Wir (Sabrina und Michael Lerch, Dieter Weitzel) grillen heute gegen die Politik der Agrarwirtschaft. Tiere haben genauso ein Recht auf ein artgerechtes Leben wie wir Menschen.

Kommentare sind geschlossen.

Veröffentlicht von Sandra Schuttenberg

Sandra Schuttenberg, Jahrgang 1981, arbeitet seit 5 Jahren für Non-Profit-Organisationen, zuletzt als Campaignerin bei der Tibet Initiative Deutschland e.V.. Ehrenamtlich ist sie seit 2010 der Socialbar verbunden. Sie studierte Germanistik in Bonn und absolvierte zusätzlich ein Studium an der PR Akademie Berlin für Kommunikation. Bei Campact ist sie seit Januar 2012 Social Media Redakteurin.