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Gift im Tierfutter

Die Auswirkungen des Ackergifts Glyphosat sind verheerend: Allergien, Atemwegserkrankungen - und Krebs. Dennoch landet das Herbizit von Monsanto täglich auf unseren Tellern - wie das sein kann, erklärt dieses Video.

Die Auswirkungen des Ackergifts Glyphosat sind verheerend: Laut aktuellen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist das Total-Herbizid wahrscheinlich krebserregend. Dennoch landen Rückstände des Herbizids von Monsanto im Tierfutter und damit auch täglich auf unseren Tellern – wie das sein kann, erklärt dieses Video.

Verbreite dieses Video, damit noch mehr Menschen von Glyphosat erfahren:

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Allein in Deutschland werden pro Jahr 5.000 Tonnen Glyphosat auf die Felder gebracht. Längst ist der Unkrautkiller, Gärtnern als Roundup von Monsanto bekannt, in der Nahrungskette angekommen. Gefunden wurde der Wirkstoff bereits in Brot und Brötchen. So nehmen wir das Gift über unsere Nahrung auf. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat Glyphosat bereits im Körper. Es wurde sogar im menschlichen Urin und in Muttermilch nachgewiesen. Laut aktuellen Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Glyphosat wahrscheinlich krebserregend.

Glyphosat verbieten!

Die EU-Kommission entscheidet dieses Jahr über die Wieder-Zulassung von Glyphosat für weitere 10 Jahre. Campact unterstützt daher den europaweiten Appell von WeMove.EU für ein europaweites Glyphosat-Verbot:

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Autor*innen

Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact war sie von 2014 bis 2021.

5 Kommentare

Kommentare sind geschlossen
  1. Glyphosat ist auch im Trinkwsser.

    Nicht mal Bio-Landwirtschaft ist davor geschützt.

    Wir brauchen GRUNDSATZ-Entscheidungen: Was wollen wir von und in dieser Welt, was ist unserer Gesellschaft wichtig.

    Wenn wir diese Frage nicht stellen, können wir immer weiter vergeblich gegen einen Skandal nach dem anderen ankämpfen und werden gar nicht nachkommen geschweige denn Erfolg haben.
    Die Wirtschafts-Interessen sind zu groß. Wo Profit gemacht werden kann, wird er gemacht. Ohne Rücksicht auf Schaden an Umwelt, Gesundheit der Menschen oder gar immer größer werdende soziale Ungleichheit.

    Mehr habe ich zu all diesen Themen nicht mehr zu sagen.

    Leider wird diese Grundsatz-Debatte nicht geführt.
    Die Menschen sind dazu zu wenig intelligent.

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