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LeFloid zu TTIP: „Es ist noch Zeit die Notbremse zu ziehen“

Nach den TTIP-Leaks rechnet der YouTube-Star LeFloid mit dem Handelsabkommen ab: "TTIP ist so scheiße wie wir immer befürchtet haben".

Nach den TTIP-Leaks rechnet der YouTube-Star LeFloid mit dem Handelsabkommen ab: „TTIP ist so scheiße wie wir immer befürchtet haben“. 

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Dieses Video spiegelt die Meinung von LeFloid wieder. Er bringt mit seinem lockeren Sprachgebrauch seinen Unmut zum TTIP-Abkommen mit den USA zum Ausdruck. LeFloid erreicht mit seiner YouTube-Show massenhaft junge Menschen mit politischen Themen.

Enthüllt: Geheime TTIP-Papiere

Vergangene Woche veröffentlichte Greenpeace Teile der geheimen TTIP Verhandlungs-Papiere. 240 Seiten, die zeigen: Der Druck der US-Regierung auf die EU ist stärker und weitreichender als bislang bekannt. Demokratieabbau, Gentechnik und private Schiedsgerichte – die TTIP-Leaks bringen die Wahrheit ans Licht und unsere Befürchtungen werden bestätigt.

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Autor*innen

Janine Behrens

Online-Redakteurin – Janine studierte Journalistik und Kunst-und Medienwissenschaft mit Fokus auf Medienpolitik und neue Technologien. Als Journalistin arbeitete sie für TV, Radio und Online-Redaktionen und engagierte sich für Reporter ohne Grenzen e.V. 2011 wechselte sie zu einer Online-Agentur und entwickelte als User-Experience Designerin nutzerfreundliche und nutzerzentrierte Web-Konzepte. Bei Campact war sie von 2014 bis 2021.

7 Kommentare

Kommentare sind geschlossen
  1. Sehr guter Bericht und gute Kommentare. Das Problem der Administrative in Brüssel ist, dass sie nur noch für die großen Konzerne arbeitet und das europäische Volk auf der Strecke lässt. Das ist nicht das Europa, das wir wollten.

  2. Es heißt immer, dass die US-Unterhändler Druck auf die EU ausüben.
    Nun, ich habe die Ausgabe der Süddeutschen gelesen, in der im Wirtschaftsteil ausführlich über TTIP-Leak referiert und interpretiert wurde. Demnach sind es die Automobilkonzerne Europas, die sich ganz große Hoffnungen auf ganz große weitere Exporte in die USA machen.
    Das erklärt für mich zu einem guten Teil, warum die deutsche Regierung so unzugänglich ist für Argumente. Zum Automobil, ins Automobil drängt doch alles.
    Dabei ist es katastrofal für die deutsche Industrie, noch mehr auf Export zu setzen. Und die USA werden das für ihr Land (m.E. zu Recht) nicht zulassen, wie auch immer, auch unter TTIP. (Was aber nicht passieren wird, weil wir es verhindern.) Das zeigt ja die Analyse der London School of Economics zum Umgang mit ausländischen Investoren in den USA und vor Schiedsgerichten im Rahmen von NAFTA.

    Schluss mit dem Druck der Autohersteller auf die EU!

    viele Grüße
    Thomas

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