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Tag 1 mit Trump: Diese Botschaft aus Washington ist für Dich

Jetzt ist es offiziell: Donald Trump ist Präsident der USA. Ein Mann der offen gegen unsere Werte hetzt – ganz gleich ob Klimaschutz, Gleichberechtigung oder klare Regeln für Konzerne. Doch es gibt Hoffnung. In einer bewegenden Video-Botschaft erklärt Ben Wikler, Direktor unserer amerikanischen Schwesternorganisation MoveOn, was Du nun tun kannst.

Jetzt ist es offiziell: Donald Trump ist Präsident der USA. Ein Mann der offen gegen unsere Werte hetzt – ganz gleich ob Klimaschutz, Gleichberechtigung oder klare Regeln für Konzerne. Doch es gibt Hoffnung. In einer bewegenden Video-Botschaft erklärt Ben Wikler, Direktor unserer amerikanischen Schwesternorganisation MoveOn, was Du nun tun kannst:  

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MoveOn.org ist die größte, unabhängige, progressive und digital organisierte Nicht-Regierungsorganisation (NGO) der USA. Ihr Ziel ist die digitale Vernetzung von Menschen, die sich für progressive Politik einsetzen und mehr politische Teilhabe durch Kampagnen und Aktionen. MoveOn.org startete 1998 mit einer Onlinepetition, die sich gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Bill Clinton aussprach. In den darauffolgenden Jahren folgten weitere Kampagnen wie etwa gegen den Irakkrieg im Jahr 2003. Seit 2000 unterstützt MoveOn ausgewählte Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf, vornehmlich solche der Demokratischen Partei. In ihrer Kampagne „United against Hate“ im Präsidentschaftswahlkampf 2016, erreichten sie Millionen Wähler/innen und motivierten sie, gegen Hass und Gewalt Stellung zu beziehen.

Trumps Präsidentschaft ist ein tiefer Einschnitt

Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten hat mich schockiert. Trump verkörpert das Gegenteil dessen, wofür progressive Bewegungen rund um die Welt streiten. Noch bevor er auch nur gewählt war, hat Trump in den USA die Gesellschaft tief gespalten. Als ich im Oktober unsere Schwesterorganisation MoveOn.org bei ihrer Arbeit gegen Hass in den USA unterstützte, bekam ich hautnah mit, wie Trumps Parolen das gesellschaftliche Miteinander vergiften. Am Tag nach seinem Sieg bekam ich mit, wie eine schwarze Frau in einem Restaurant übel beschimpft und beleidigt wurde – sie solle das Land verlassen, dahin zurückgehen, wo sie herkomme. Kein Einzelfall: In den Zeitungen häufen sich landesweit Meldungen von Übergriffen auf Frauen, Schwarze, Muslime, Homosexuelle und Menschen mit Behinderung. Diese Ereignisse sind genau das, was Trumps Sieg jetzt schon ausmacht: Rassisten, Sexisten und Nationalisten fühlen sich stark.

Aber auch Trumps Positionen zum Thema Klimaschutz sind rückständig und bedeuten das Gegenteil von dem, wofür Campact seit Jahren kämpft. Er will noch mehr Kohle verstromen, er möchte Fracking ausbauen und setzt auf Atomenergie. Grundlegende Instrumente eines funktionierenden Sozialstaats wie etwa Krankenversicherungen möchte er abschaffen.

Trump gehört allen Bekundungen zum Trotz zur Elite

Trump selbst versichert, er gehöre nicht zur politischen Elite. Doch welche Interessen bedient er? Trump hat ein Kabinett der Milliardäre berufen. Ja sogar der ehemalige Chef des Öl-Konzerns Exxonmobil, Rexx Tillerson ist dabei. Er weigert sich, wirkungsvolle Maßnahmen zu treffen, mit denen er sein Amt unabhängig von seinen unternehmerischen Interessen ausüben könnte – und schafft damit ein Einfallstor für Korruption. Die republikanische Mehrheit im Senat und im Kongress hat sofort begonnen, für mehr als 20 Millionen Amerikaner die Krankenversicherung abzuschaffen. Es ist schon jetzt klar: Trump macht Politik für ganz Reiche, und nicht für die Bürgerinnen und Bürger. Trumps Unberechenbarkeit, seine Dünnhäutigkeit und seine Selbstüberschätzung sind offensichtlich – und sie sind ein Teil des Problems. Die ersten Entscheidungen des künftigen Präsidenten – die Abschaffung der Krankenkasse beispielsweise – gehen genau in die falsche Richtung.

Trump ist ein Freund von Freihandel und Konzernen

Viele meinen, Trump hätte die umstrittenen Freihandelsabkommen gestoppt. Doch ganz so einfach ist es nicht. Eine über viele Jahre aufgebaute, breite Bürgerbewegung auf beiden Seiten des Atlantiks hat die TTIP-Verhandlungen ins Stocken gebracht. In einem aktuellen Interview sprach Trump nun von „guten Deals“ und sagte: „Ich glaube an den Freihandel, ich liebe den Freihandel.“ 

Der künftige US-Präsident ist unberechenbar. Sein Kabinett der Milliardäre wird Politik für Konzerne machen: aggressiv, nur auf Vorteile für die USA bedacht. Trump hat sich bisher noch nie öffentlich zu TTIP geäußert. Alles was er bisher über Handelsabkommen gesagt hat, bezog sich auf das NAFTA-Abkommen zwischen USA, Mexiko und Kanada, sowie auf das transpazifische Abkommen TPP. Wenn es darum geht, ob das TTIP-Abkommen vielleicht doch noch wiederbelebt wird, dann ist auf Donald Trump kein Verlass. In seinem Manifest führt er aus, wie er einen „Kampf für Freien Handel“ führen möchte und dazu in Zukunft sehr wohl weitere Handelsabkommen abschließen will. Trumps Agenda für große US-Unternehmen hat mit unserer Vision einer Handelspolitik, die Menschen und Umwelt dient, nichts zu tun.

Wir wollen keine Mauern bauen, sondern die internationale Zusammenarbeit demokratischer machen. Wir wollen die Umwelt schützen, nachhaltige Lebensweisen stützen und gerechten Handel weltweit. Es ist uns wichtig, das deutlich zu sagen, weil wir nichts mit Trumps Protektionismus gemein haben.

Was Du jetzt tun kannst

Doch Trumps Amtseinführung bietet auch Chancen: Wie mein Kollege Ben im Video erzählt, organisieren sich in den USA tausende Menschen und überlegen, wie sie Trump die Stirn bieten können. Sie eint die Wut, nicht früher etwas unternommen zu haben, um Trump zu verhindern. Und MoveOn.org ist mittendrin: Seit Trump die Organisation verbal angegriffen hat, häufen sich zwar die Hass-Mails – doch auch mehr als 20.000 neue Mitglieder stellten sich hinter unsere amerikanische Schwesterorganisation.

Lass uns bitte aus Trumps Sieg lernen. Meine amerikanischen Freunden berichten mir, wie viele Menschen Trump lange Zeit unterschätzt, nie damit gerechnet haben, dass der rücksichtslose Geschäftsmann Präsident wird. Diesen Fehler dürfen wir bei uns nicht machen. Denn auch hier gewinnen rechtsnationale und anti-europäische Kräfte an Zuspruch. Im September wird der Bundestag neu gewählt. Die AfD steht bei 15 Prozent und könnte die drittstärkste Kraft werden. In den letzten beiden Jahren gab es in Deutschland rund 2.000 Anschläge auf Flüchtlinge. Immer weniger wird darüber berichtet. Gewalt und Terror scheinen Alltag zu sein. Die AfD und ihre Unterstützer verschieben schon jetzt den politischen Diskurs nach rechts. Unsere Antwort darauf muss eine starke progressive Bürgerbewegung in diesem wichtigen Wahljahr zu sein.

Bitte hilf mit in diesen düsteren Zeiten gemeinsam Politik zu bewegen. Wir wollen Freihandelsabkommen stoppen, Umweltschutz durchzusetzen und unsere offene Gesellschaft zu verteidigen. Schon mit 5 Euro monatlich unterstützt Du unsere gemeinsamen Ziele. 

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Autor*innen

Campaignerin- Lara Dovifat, Jahrgang 1990, hat Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin sowie in Russland, Litauen und der Ukraine studiert. Während ihres Studiums war sie u.a bei einer PR Agentur für nachhaltigen Konsum, SumofUs.org, dem ZDF sowie am Institut für Sozialwissenschaften im Bereich Stadtentwicklung und Gentrifizierung tätig. Die letzten Jahre hat sie in der Medikamentenkampagne von Ärzte ohne Grenzen in Berlin und Johannesburg gearbeitet. Darüber hinaus setzt sie sich für Menschenrechte & Pressefreiheit in Osteuropa und Belarus ein. Alle Beiträge

14 Kommentare

Kommentare sind geschlossen
  1. Also, ich bin sehr froh darüber, dass sich Campact klar und deutlich zu Trumps Politik positioniert und die Menschen in den USA, die die unsere politischen Ziele verfolgen, unterstützt. Besonders dankbar bin ich dafür, dass ihr immer wieder auf die Gefahr hinweist, die die AfD hierzulande bedeutet. Da weiß ich, warum ich Campact-Fördermitglied bin!
    JETZT ist die Zeit, gegen diese rechtspopulistische, antifeministische, inklusionsfeindliche Partei Stellung zu beziehen. Nicht erst, wenn der Karren so richtig im Dreck steckt.

  2. Die Amerikaner hatten leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera.Für die meisten ist Trump wohl das kleinere Übel.Es war aber eine demokratische Wahl (Ablauf wie üblich in Amerika), deshalb sollte die restliche Welt (Auch Deutschland) diese Wahl akzeptieren! Ich finde es ein Unding, dass Campact hier jetzt in undemokratischer Weise gegen Trump agieren will.Die wirklichen Probleme (Weltweit) können nicht durch die Methoden und Personen (Parteien) gelöst werden, die sie mit verursacht haben.Hier ist wohl die Systemfrage zu stellen- aber das wäre ja politisch nicht korrekt!

    • Lieber Johann,

      selbstverständlich akzeptieren wir die demokratische Wahl in den USA. Trumps Unberechenbarkeit, seine Dünnhäutigkeit und seine Selbstüberschätzung sind offensichtlich – und sie sind ein Teil des Problems. Die ersten Entscheidungen des künftigen Präsidenten gehen genau in die falsche Richtung. Trump hat ein Kabinett der Milliardäre berufen. Er weigert sich, Maßnahmen zu treffen mit denen er sein Amt unabhängig von seinen unternehmerischen Interessen ausüben könnte – und schafft damit ein Einfallstor für Korruption. Die republikanische Mehrheit im Senat und im Kongress hat sofort begonnen, 20 Millionen Amerikanern die Krankenversicherung weg zu nehmen. Es ist schon jetzt klar: Trump macht Politik für die ganz Reichen, und nicht für die Bürgerinnen und Bürger. Wir wollen keine Mauern bauen, sondern die internationale Zusammenarbeit demokratischer machen.

  3. Mit der Machtergreifung Trumps hat die Weltwirtschaft sich geändert. Schutz vor unfairer US-Handelspolitik ist nun vordringlich. Dazu braucht es einige engere Bindungen an verlässlichere Wirtschaftspartner, um einen Teil angedrohter Ausfälle an eingeplanten Exporten in die USA kompensieren zu können. Einige Exportausfälle beim Trumpland koennten ins Trudeauland gehen (oder über das Trudeauland doch noch ins Trumpland). Dabei wird CETA wesentlich schnellere Entscheidungen ermöglichen. Die bisher hier diskutierten CETA-Gefahren verblassen vor den neuen Gefahren, auch einer weiteren (in den USA losgetrumpelten) Weltwirtschaftskrise. Gegen unfaires „america first“ sollten US-Handelspartner miteinander statt mit Trumpland mehr handeln (12 – 1, aber + EU? nafta – 1 oder CETA + Mexiko?).

  4. Guten Abend,
    ich bin vor drei Jahren zu euch gestoßen, weil mich u.a. das Thema TTIP interessierte. Seither werde ich von euch regelmäßg über euer Engagement informiert. Vor einigen Wochen lief ein Beitrag über euch im ör Fernsehen (plusminus). Ich war ziemlich verärgert über die Polemik und die einseitige Berichterstattung der ARD und habe im Anschluss an die Sendung immer wieder auf eure Seite geklickt in der Hoffnung, ihr würdet euch dazu äußern. Ich habe eigentlich auch erwartet, dass ihr ein Mail verbreitet, wie das bei Themen geschieht, die euch am Herzen liegen. Es kam aber nichts. Stattdessen echauffiert ihr euch zum wiederholten Male über Trump. Tatsache ist, dass Trump einerseits ohne den Kongress gar nichts machen kann ihr aber andererseits auch nichts verhindern könnt, sollte der Kongress die Ideen Trumps aufgreifen. Dass ihr aber seine Wahl dazu nutzt, zahlende Mitglieder zu werben, bereitet mir Sorgen. Hatte plusminus vielleicht gar nicht so unrecht?

    • Hallo Kurzidim,

      Trump verkörpert das Gegenteil dessen, wofür progressive Bewegungen rund um die Welt streiten. Und auch hier in Deutschland gewinnen rechtsnationale und anti-europäische Kräfte an Zuspruch und wähnen sich im Aufwind durch Trumps Präsidentschaft. Im September wird der Bundestag neu gewählt. Wir sind entschlossen, uns weiterhin stark für unsere Werte einzusetzen – dafür brauchen wir Unterstützung. Campact finanziert sich allein aus Spenden und regelmäßigen Förderbeiträgen. Förderbeiträge sichern unsere Unabhängigkeit und erweitern die Handlungsmöglichkeiten von Campact. Blitzschnell Kampagnen zu starten und längerfristig dran zu bleiben, schaffen wir nur mit Hilfe vieler Förderer/innen.

      Zum Plusminus-Beitrag: Presse- und Meinungsfreiheit sind in der Demokratie ein hohes Gut, aber über den Beitrag im NDR-Magazin Plusminus vom 14.12.2016 unter dem Titel „Freihandel: So schüren Gegner Ängste“ haben wir uns sehr geärgert. Er entspricht vielen Kriterien des Qualitätsjournalismus nicht, denen sich die ARD-Fernsehanstalten als öffentliche-rechtliche Medien verpflichtet sehen. Der Beitrag lässt gezielt Informationen weg und formuliert tendenziös. Mehr dazu hier: https://blog.campact.de/2016/12/freihandel-so-funktioniert-der-protest/ v

    • Hallo Janine,
      unser Wahlsystem unterscheidet sich deutlich von dem der USA genauso, wie eure Leser und Mitmacher sich deutlich von den AfD Wählern unterscheiden. Deshalb nochmal meine Frage: Warum schickt ihr mir Mails, in denen ihr euch über Trump aufregt, aber kein einziges Mail, in dem ihr euch über den plusminus Beitrag empört?
      Gruß
      Sabine

    • Hallo Kurzidim,
      ohne Quellenangabe bliebe die Diskussion nicht nachvollziehbar. Darum http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/freihandel-100.html.

      Donald T. gibt Anlass, eine Diskussionsprämisse zu variieren: Dass eine ausländische Regierung unfair zu einem deutschen Auslandsinvestor sein könnte, sollte nicht mehr als winziges „unternehmerisches Restrisiko“ verharmlost werden – vgl. massive Drohungen gegen BMW-Werksplan in Mexiko. Erleichterter Handel mit CETA (+Mexiko und TPP 12-1+EU) schützt indirekt auch vor Donald T., weil jede Investitionsalternative zur USA die Verhandlungsposition verbessert, vgl .http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-10/ttip-europa-ttp-handelsabkommen .

      Ein bischen, werte/r Kurzidim, können wir also doch verhindern oder vorbereiten. Ich fürchte aber, dass wir uns stattdessen selbst schwächen und isolieren.

  5. Hallo Leute!
    Meine Meinung zu der aktuellen politischen Situation: Die Wähler unseres Landes müssen eine echte alternative, liberale Partei haben, die berechenbar bleibt und nicht zerstritten ist. Da fällt mir leider nur die alte/neue FDP ein, aber leider habe ich dort noch keinen Politiker mit Format entdecken können. Aber was soll`s, es ist sicher noch das kleinste Übel und wäre ein Zeichen gegen die große Koalition. Also bevor sich jemand bei einer radikalen Partei, oder den immer noch uneinigen Grünen engagiert, sollten erfahrene Bewerber sich bei der FDP bewerben und den „Laden“ mal zu einer echten Alternative machen. Das ist nicht unmöglich, denn in der Vergangenheit hatte diese Partei immerhin schon mehrere wählbare, qualifizierte Politiker in den Regierungen, die auch als Koalitionspartner einen guten Job gemacht haben.
    Zu Trump fällt mir nur ein, daß wir daran leider nichts ändern können, daß müssen die Amis schon selber regeln. (Amtsenthebung durch den Kongress ist möglich)

  6. Selten habe ich soviel Stumpfsinn gelesen wie in diesem Artikel. Für mich ist das Rufmord.
    Können Sie den demokratisch gewählten Präsidenten Donald Trump vielleicht ein paar Wochen regieren lassen? Stinkt es den Politikern, dass einer nicht nach ihrer Nase tanzt? Welche Kräfte rufen die Menschen zum Protestieren auf, gegen einen Mann, der weitaus vor Frau Clinton das Wahlziel erreicht hat. Haben die alle nichts besseres zu tun? Schaun Sie sich um, welchen Sumpf die Politker heute weltweit hinterlassen haben und warten Sie ab, ob ein Freund des Volkes nicht doch vielleicht ein besseres Händchen dafür hat und mehr Geschick.
    Auf jeden Fall schicke ich Donald Trump viel Kraft.

    • Liebe Edith,

      Trumps Unberechenbarkeit, seine Dünnhäutigkeit und seine Selbstüberschätzung sind offensichtlich – und sie sind ein Teil des Problems. Die ersten Entscheidungen des künftigen Präsidenten gehen genau in die falsche Richtung.

      Trump hat ein Kabinett der Milliardäre berufen. Er weigert sich, Maßnahmen zu treffen mit denen er sein Amt unabhängig von seinen unternehmerischen Interessen ausüben könnte – und schafft damit ein Einfallstor für Korruption. Die republikanische Mehrheit im Senat und im Kongress hat sofort begonnen, 20 Millionen Amerikanern die Krankenversicherung weg zu nehmen. Es ist schon jetzt klar: Trump macht Politik für die ganz Reichen, und nicht für die Bürgerinnen und Bürger.

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