Kohle – und jetzt?

Viel Kohleausstieg bringt es nicht: Das gerade verabschiedete Kohlegesetz ist schwach. Trotzdem hatten wir nie bessere Chancen auf ein schnelles Aus für die Kohlemeiler - die müssen wir jetzt gemeinsam richtig nutzen. Campact-Vorstand Christoph Bautz schreibt, wie das gehen kann.

Auf dem Gesetz steht Kohleausstieg – aber es ist viel zu wenig drin. Was die Abgeordneten von CDU/CSU und SPD letzten Freitag im Bundestag beschlossen haben, ist gleich aus mehreren Gründen völlig aus der Zeit gefallen

Verzögert, verzockt, verzweifelt

  1. Verzögert: Bis 2038 sollen Kohlemeiler bei uns weiterlaufen – viel zu spät, um die Erderhitzung unter der kritischen 1,5-Grad-Schwelle zu halten. Wann andere EU-Länder aussteigen? Frankreich: 2021. Italien, Spanien und Großbritannien: 2025. Die Niederlande: 2030. Später als Deutschland sind nur Polen und Tschechien dran. Das Ausstiegsdatum hat die Kohle-Kommission zu verantworten. Aber die Regierung macht es noch schlimmer und schaltet in den nächsten Jahren kaum Anlagen ab. Dabei ist klar: Wir könnten jetzt die Hälfte der Kohlemeiler abschalten und bis 2030 komplett aus der Kohle aussteigen
  2. Verzockt: Die Kohle-Konzerne bekommen fette Entschädigungszahlungen vom Staat: mehr als vier Milliarden Euro. Wie diese Summe zustande kommt, kann die Bundesregierung selbst nicht erklären. Und gerechtfertigt ist sie nicht: Denn die meisten Anlagen sind am Markt kaum noch etwas wert. Sie fahren Verluste ein. Und sie sind so alt, dass ihre Investitionskosten für die Betreiber längst finanziert sind.
  3. Verzweifelt: Dörfer im Rheinland sollen weiter für Braunkohle abgebaggert und Menschen zwangsweise umgesiedelt werden. Und auch wenn der Hambacher Wald stehen bleibt: Er droht zu vertrocknen, weil um ihn herum weiter Kohle abgebaut wird.

Die Bedingungen, das Ende der Kohle schnell einzuläuten, sind besser denn je

Ein ziemlich wirkungsloses Kohleausstiegsgesetz – haben wir damit den Kampf um einen Ausstieg vor 2030 verloren? Mitnichten. Denn die Bedingungen, das Ende der Kohle schnell einzuläuten, sind besser denn je. Auf dem Energiemarkt ist es derzeit eng für die Kohle. Sie bekommt immer mehr Konkurrenz durch günstigen Wind- und Sonnenstrom – dank des niedrigen Gaspreises auch durch Gaskraftwerke. Gleichzeitig macht der relativ hohe CO2-Preis den Kohlestrom teurer. Im Ergebnis wurde in der ersten Jahreshälfte 36 Prozent weniger Strom aus Braun- und 46 Prozent weniger aus Steinkohle erzeugt – schlicht weil der Kohlestrom am Markt zu teuer ist.

Also regelt der Markt den Ausstieg? Nein. Darauf zu vertrauen, wäre fatal. Denn die schlechte Marktlage für Kohle ist nur eine Momentaufnahme. Gas- und CO2-Preis schwanken heftig. Läuft es schlecht, ist die Kohle demnächst wieder konkurrenzfähig.

Mit diesem Dreischlag bekommen wir die Kohle-Meiler vom Netz

Genau hier können wir ansetzen: Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass die Bedingungen für Kohle am Markt schlecht bleiben. Dann schaffen wir den Ausstieg deutlich vor 2030. Und das geht so:

  1. Erneuerbare Energien massiv ausbauen: Je mehr Wind- und Solarstrom ins Netz fließen, desto weniger lohnt sich der Betrieb von Kohlemeilern. Denn Erneuerbare Energien genießen einen Vorrang im Netz und drängen den Kohlestrom raus. Um die Kohlemeiler rasch überflüssig zu machen, müssen die Erneuerbaren bis 2030 mindestens 75 Prozent des gesamten Stroms in Deutschland liefern. Eine Herausforderung – schließlich brauchen wir auch immer mehr Strom für Wärme und Mobilität. Das wird nur möglich, wenn die Regierung die Erneuerbaren konsequent fördert.
  2. Einen CO2-Mindestpreis einführen: Der europäische Emissionshandel, der CO2 einen Preis gibt, wirkt derzeit im Stromsektor. Doch nur mit einer festen Mindesthöhe stellen wir sicher, dass der Preis nicht wieder sinkt. Sondern stufenweise ansteigt. Deutschland muss dieses Instrument gemeinsam mit anderen EU-Ländern einführen. Studien zeigen: Ein Mindestpreis von 40 Euro je Tonne CO2 würde Kohlemeiler so unwirtschaftlich machen, dass sie vom Netz gehen.
  3. Schadstoffe-Grenzwerte für Kohlekraft verschärfen: Quecksilber, Stickoxide, Feinstaub – die EU hat schon 2017 schärfere Auflagen für Emissionen von Kohlekraftwerken beschlossen. Doch die Regierung hat sie bisher nicht in nationales Recht überführt. Ambitionierte Grenzwerte würden vor allem bei der Braunkohle teure Nachrüstungen in Filtertechnik nötig machen. Investitionen, die nicht mehr wirtschaftlich sind – und die Betreiber zur Stilllegung von Kraftwerken zwingen könnten.

Nächstes Jahr sind Bundestagswahlen. Das ist die Chance für einen Kohleausstieg 2030

Seien wir realistisch: Auf die Große Koalition können wir bei all diesen Forderungen nicht setzen. Aber bereits nächstes Jahr sind Bundestagswahlen. Das ist die Chance für einen Kohleausstieg 2030 – wenn die ganze Klimabewegung ihn lautstark einfordert. Wir müssen den Ausstieg zum Top-Thema im Wahlkampf machen; und dann zum Eckpfeiler in den Koalitionsverhandlungen.

Wer einen Kohleausstieg 2030 in Koalitionsverhandlungen durchsetzen muss? Die Grünen. Denn wer auch immer regieren will: Ohne die Grünen wird kaum eine Regierung zu bilden sein. Entsprechend teuer können sie sich beim Klimaschutz verkaufen. Grünen-Chefin Annalena Baerbock stellte letzten Freitag im Bundestag klar: Ein Ausstieg sei “aus Gründen des Klimaschutzes bis 2030 möglich und nötig”. An diesen Worten werden wir sie messen. Egal, wie hart die Koalitionsverhandlungen werden: Beim 2030-Ziel dürfen die Grünen nicht nachgeben.

Aber auch die anderen Parteien müssen sich bewegen. Die Kohlefreund*innen in CDU/CSU und SPD setzen alles daran, dass der Kohleausstieg 2038 jetzt nicht mehr angefasst wird. Doch immerhin einer hat sich hier schon gerührt. Einer, dem womöglich in einer neuen Regierung eine große Rolle zukommt: Markus Söder. Der bayerische Ministerpräsident (CSU) forderte bereits letztes Jahr eine Beschleunigung des Ausstiegs auf 2030. Den Bremser*innen hingegen müssen wir verdeutlichen: Wer den Klimaschutz nicht ernst nimmt, wird abgewählt.

Gemeinsam können wir die Kohle stoppen

Mit Abgeordneten vor Ort diskutieren, mit Hunderttausenden auf die Straße gehen, friedlich Kohle-Bagger blockieren: Vielfalt ist die Stärke der Klimabewegung. Mit verschiedensten Aktionsformen und breiten Bündnissen haben wir es geschafft, Klimaschutz ganz oben auf die politische Agenda zu setzen. Zur Bundestagswahl 2017 nannten nur neun Prozent Umwelt- und Klimaschutz als wichtigstes Problem. Heute ist Klimaschutz das wichtigste Thema für Wähler*innen – noch vor Corona. Diese Zahlen kennen auch die Abgeordneten. Mit der Wahl 2021 müssen wir einfordern, dass diese Mehrheiten zu echtem Klimaschutz führen. Und dort den Fokus legen, wo am schnellsten am meisten CO2 einzusparen ist: bei der Kohle. Ich hoffe, dass Du  dafür gemeinsam mit uns streitest.

Jetzt würde ich gerne von Dir wissen, was Du von unseren Ideen hältst. Diskutiere mit in den Kommentaren oder schau, was andere Campact-Unterstützer*innen dort sagen!

517 Kommentare

  • von Andreas Notroff

    Das beschlossene Klimaschutzgesetz ist das Papier nicht wehrt, auf dem es steht. Statt Kohleaustieg – ein neues Braunkohlebergwerk wird eröffnet.- Lächerlich. Keine Partei wird einen sofortigen Kohleausstieg fordern. Da sind alle zu feige dafür. Beispiel: Partei Die Linke: Nach der Ernennung eines Faschisten; ach nein: eines AfD Mannes zum Vize antwortete mir die Sächsische Linke: Frau/ Mann beobachtet die Entwicklung in Thüringen mit SORGE und Frau/ Mann hätte BAUCHSCHMERZEN mit der Ernennung. Toll; Super ! – Also falls man rufen würde: Wollt ihr den totalen Krieg ?- Frau/ Mann in der sächsischen Linke hätte BAUCHSCHMERZEN beim JA ! sagen . Nein. -Dieses System muß geändert werden, denn sonst sehe ich mehr als schwarz um meine Enkelin- Wie hieß das einmal: Wir haben die Welt nur von unseren Kindern geborgt. Doch die übergroße Mehrheit dieser Deutschen: NACH MIR DIE SINFLUT !!!
    Andreas Notroff, Plauen

  • von Helmut Roth

    Wer Klima quält
    wird abgewählt

  • Hallo Campact.. diese Strategien sind ais den gesetzlichen Möglichkeiten abgeleitet und angepasst. Abhängig jedoch von deren Fallstricken.. damit erreichen wir trptz großer Anstrengungen zuwenig bis null!
    Deswegen sollte Campact mit seinen Inhalten ein Partei gründen und Bürgerbewegung zugleich.
    Unsere Themen brauchen eine Stimme im Parlament !!

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    Die ganze Weltjugendbewegung braucht eine Stimme in den Parlamenten.. SPD IST EINE Entäuschung und für die Klimascheiße vollumfänglich mit verantwortlich…raus aus der großen Koalition .. die tut gerade wieder Klimaschreddern indem sie Konsum anheizt… stopp CO2 KONSUM!!
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    Das habe ich schon X – malemal vorgebracht.. denn die AFD od. FDP schaffen sich vor allem übers Parlament Gehör.. das ist mein dringendes Anliegen.. die Grünen sind letztlich zu schwach und zu angepasst.. FG Friedrich Vieth

  • von Ulrike Müller-Doussier

    Ich war enttäuscht von dem Vorhaben bis 2038 die Mailer abzustellen. Einfach fassungslos.
    Ja ich finde das gelesene gut.
    Es muss etwas getan werden.

    Ulrike MD

  • von Christoph

    Hallo liebe Ökostromer. Ich befürworte ganz klar den flächendeckenden, dezentralen und privaten Ausbau der erneuerbaren Energien. Sei es Windkraft oder Photovoltaik, jeder kann einen Beitrag leisten. Ich habe meine PV Anlage letztes Jahr in Betrieb genommen und mit meinem Tutorial möchte ich jeden motivieren es mir gleich zu tun!
    Schaut gerne vorbei unter https://youtu.be/pPbeoJ7w35Y

  • von Michael Schröder-Schulze

    Danke für euren starken Einsatz,
    das ist ein prima Dreiklang, halte alle Punkte für strategisch sehr geschickt und unterstützenswert.

  • von Maria Straubinger

    Und was macht Bayern,
    verhindert Windstrom-Energie mit dieser irren Abstandsregel.

  • Die Grünen in der nächsten Bundestagswahl zu wählen, macht strategisch wirklich Sinn!!! Daneben können NGOs und mehr Bürgerbeteiligung auf verschiedenen Ebenen hilfreich sein! Optimal wäre es, wenn auch die SPD-Regierungsarbeit für sozialen Fortschritte mehr Anerkennung beim Wahlvolk finden würde, also eine Alternative zu „Schwarz-Rot“ möglich würde!

  • von Jenny Sieg

    Auch ich danke Euch für Eure Super Arbeit und Engagement. Die vorgestellten Ideen halte ich für gut, soweit ich das beurteilen kann. Vielleicht könnt Ihr wegen der Grenzwerte an Schadstoffen mit der DUH zusammenarbeiten?
    Es gibt so viele Linien an der Umweltfront, man weiß in der Tat nicht wo anfangen. Da ist es sicher gut, wenn man Prioritäten setzt, wie Ihr es mit der Kohle tut.
    Ein höherer CO2-Preis bewegt vielleicht gleichzeitig auch an der Verkehrsfront etwas. Der Berliner Senat z.B. hat sich ja zum Ziel gesetzt, bis 2050? klimaneutral zu sein. Aber das will man mit Bauten aus Holz „schönrechnen“. Dabei wäre es einfach, allen Menschen in Städten den ÖPNV zu subventionieren und gleichzeitig das Modell Pop-Up-Bike-Lines vorranzutreiben, damit die schwächeren Verkehrsteilnehmer gefördert, und der umweltschädliche Autoverkehr unattraktiver wird. Ich würde micht über Aktionen in dieser Richtung auch freuen.

  • von Klaus Kraemer

    Es ist nicht ganz fair, den verlängerten Kohleausstieg in Deutschland mit anderen Ländern, wie Frankreich zu vergleichen, da dort im Gegensatz zu uns die Kernenergie noch weiter am Netz bleibt.
    Die Diskussion um den Netzausbau ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Es ist wohl nicht notwendig, quer durch das Land Stromleitungen neu zu bauen, wenn dies unmittelbar neben Autobahnen und Eisenbahn ohne Proteste der Dörfer meist unschwer möglich ist.

  • von Ouali

    Kohle Ausstieg: Ja – Atomstrom: Nein! – Bitte Vorsicht beim Vergleich mit anderen Ländern und deren früheren Ausstieg aus der Kohle. Erst schauen wie sie ihren Strom erzeugen. Und hingucken, wo wir als Endverbraucher unseren schönen billigen Strom einkaufen. Füttern wir vielleicht damit die Atomindustrie?
    Die Digitaliesierung und E-Mobilität ist eine unersättlicher Strom- und Rohstoff Fresser mit aller Umweltbelastung und Zerstörung, die dazu gehört. Nur, freundlicherweise „woanders“. Es gibt keine „Umweltneutralen“ („Regenrativen, sich selbst erneuernde“) Eneriequellen. Dieses Bild ist populär, weil wirtschaftsfreundlich, konsumfreundlich, keine Konsequenz im Denken und Verhalten des einzelnen erfordernd, daher spaßkompatibel.
    Der Grundsatz sollte sein „Energie Verbrauch muss niedrig sein“. Dezentraler denken. Energiegewinnung – nach Möglichkeit dort wo sie benötigt wird. Ja zu Solarstrom, Wasserstoffenergie, Biogas, umsichtig mit Wind- und Wasserenergie.

  • von Preuß-Beckmann

    Ich finde die Ideen gut.Ich es auch wichtig „Lobbycontrol“ einzurichten. Bezüglich RWE spielt es vermutlich eine große Rolle.Die Nebenerwerbstätig-keit des stellvertretenden CDU Landtags-Fraktionsvorsitzenden Gregor Golland spielt glaube ich eine Rolle. (2018: bis zu 120000Euro?) ,wer hat noch alles eine Nebentätigkeit bei RWE? Welche Rolle spielt das Ministerium für Heimat, Kommunales?Stabsstelle Umweltkriminalität sollte wieder eingerichtet werden. Genau wie der abgeordnetenwatch Vertreter frage ich: „Herr Golland, inwieweit waren Sie an den Gesprächen beteiligt, die Ihr Kollege Herbert Reul vor der Polizeiaktion im Hambacher Forst mit RWE geführt hat? Schließlich stehen Sie doch nebenberuflich bei einer RWE-Tochter auf der Gehaltsliste. Für eine nicht unerhebliche Summe. Auch haben Sie meine Fragen aus Sep. und Okt. 2018 zu Ihrer, in meinen Augen mehr als fragwürdigen Nebentätigkeit bei dieser RWE-Tochter, noch nicht beantwortet….Frage von Kay Flohr“

  • von Thesing

    Noch 7 Jahre, 5 Monate und 19 Tage, bis das CO2-Budget für 1,5° abgelaufen ist. Ende 2027. Das Budget Deutschlands ist sowieso schon verbraucht. Kohleausstieg 2030? Reicht hinten und vorne nicht.

  • von Christine

    Ihre 3 Punkte befürworte ich grundsätzlich, aber Abstrafung einerseits müssen andererseits kreative Anreize folgen, welche Kohlekraftwerke als Stromerzeuger ersetzen können sowie Kohle in der industriellen Produktion (etwa in der Stahlindustrie) ersetzen kann:

    Hinzuzufügen wäre daher:
    4. Forschung zu fördern für alternative Energiegewinnung und Speicherung,
    5. Alternativen für Kohle z.b. für die Stahlindustrie zu finden,
    6. Investitionen in grüne Energie zu fördern
    7. Langfristige Förderung von Unternehmen, die ihre Produktionen nachvollziehbar energiesparend umgestalten,
    8. Autonone Klein-Netze fördern: Projekte, in denen mehrere benachbarte Unternehmen sich vernetzen und etwa Abwärme des einen, Wärme-Energie für ein benachbartes Unternehmen liefert, oder in Kälte umgewandelt wird zu Kühlzwecken oder damit ganze Wohnviertel beheizt werden können. Gehindert werden diese äußerst effizienten Klein-Netze meist durch die großen Energie-Konzerne, da es ihren Profit mindert.

  • von Hannes

    Als eingefleischter Verfechter der Erneuerbaren und Mitarbeiter in einem Unternehmen aus der Windbranche muss ich beim Thema schneller Kohleausstieg generell natürlich zustimmen.

    Es gibt jedoch ein Riesenproblem dabei. Durch die zahlreichen Steine, Felsen, ja Berge, die uns das Wirtschaftsministerium in nahezu allen Teilbereichen der Erneuerbaren in den Weg gestellt hat (es beginnt bei Abstandsregeln für Windenergie, geht im Offshore Masterplan weiter, gipfelt im Wahnsinn der doppelten Besteuerung von Pumpspeichern etc.) Werden wir bis 2030 NIEMALS genug erneuerbare Energiequellen errichtet haben.

    Der Strombedarf steigt weiter, durch E-Autos und die Erzeugung von grünem Wasserstoff sogar beschleunigt.

    Wir können diesen Bedarf aktuell nicht decken, es sei denn, wir kaufen ab 2030 massiv Strom aus dem Ausland ein.

    Selbst wenn die bestehenden Hürden sofort beseitigt würden, auf Länderebene warten die nächsten Bremser.

    Die Kohlelobby hat bereits gewonnen.

  • von Kuet Büschgens

    Das Stoppen der erneuerbaren Energieproduktion und die völlig unverständliche Unterstützung der Energiekonzerne ist nicht hinnehmbar und dumm. Drüber hinaus sollte der Braunkohle Abbau bis 2030, möglicht früher beendet werden.

  • von Kuet Büschgens

    Das Stoppen der erneuerbaren Energieproduktion und die völlig unverständliche Unterstützung der Energiekonzerne ist unverständlich und dumm. Drüber hinaus sollte der Braunkohle Abbau bis 2030, möglicht früher beendet werden.

  • von Ingrid Seyfarth-Metzger

    Ich halte die Analyse von campact für richtig. Allerdings sollte man nicht auf Söder setzen, der war noch nie ein Vorkämpfer für Klimaschutz und wird es sicher auch nicht werden. Sein PArteifreund Scheuer ist mitverantwortlich für die klimaschädliche Misere beim Verkehr und setzt irrsinigge Summen in den Sand, ob wegen der blödsinnigen PKW-MAut oder dem KAmpf gegen das überfällige Tempolimit. WEgen Scheuer habe ich noch nie eine Andeutung von Kritik aus der CSU gehört, die weiterhin den PKW Verkehr nach Kräften fördert. Ich finde es aber richtig, von den Grünen zu fordern, aktiver zu werden, was den Kohleausstieg betrifft. Man hört insgesamt auf BUndesebene wenig von den Grünen. Und die nächste Bundestagswahl kommt bald! Deshalbn sollte möglichst viel geschehen: Aufklärung, dass der Kohleausstieg möglich ist, Aktionen, Informationen, Proteste auf allen Ebenen!

  • von Christian Blaschke

    Die Energiewende muss auch jeder von uns Bürgern aktiv mitgestalten: Es gibt noch soooo viele Hausdächer ohne Photovoltaik – echt traurig!
    Egal ob nur Süddach oder besser Ost-und Westdach (fängt morgens früher an und hört abends später auf)
    Fragt euren Solateur vor Ort – ein paar kWp haben fast überall Platz!
    Und noch ein Aspekt zu KKW in Frankreich: im Sommer fließt im Rhein zu 70% Gletscherwasser, d.h. wenn die Gletscher geschmolzen sind müssen die AKW`s ihre Leistung drosseln (so wie in den letzten Jahren schon mehrfach passiert)
    ES BLEIBEN „NUR“ DIE ERNEUERBAREN – DIE SONNE SCHEINT GRATIS – JEDEN TAG!

  • von Josef Limmer

    Bis 2030 ist machbar. Durch diese vielfältige „grüne Technologie“ werden auch viele sinn-stiftende Arbeitsplätze geschaffen. Bitte auch hier die Kreislaufwirtschaft beachten.
    Beim Umbau auf Erneuerbare Energien bitte nicht die südlichen Länder, einschließlich Nordafrika, vergessen. Eine Kooperation nütz uns allen und hat das Potential mehr Frieden und Demokratie zu schaffen. Das wäre auch ein Beitrag um Fluchtursachen zu mildern.
    Gehen wir es an. Gemäß Erich Kästner: „es gibt nichts Gutes außer man tut es.“
    PS:
    Hier wäre auch ein Whumbs angemessen.

  • von Stranz

    Der Windenergiedeckel und der Solarstromdeckel muss weg. Ein Fall für die Kartellbehörde. Aber die schnarcht.

  • von Harry Thurm

    Das Versorgungsnetz mit elektr. Strom erfordert rund um die Uhr eine gewisse Stabilität. Dieses ist mit Hauruck-Aktionen
    „raus aus Atomstrom“ und „raus aus Kohle-Strom“ nicht machbar.
    Frankreich ist mit seinen Atommeilern fein raus, während De. ins Schlingern gerät.-
    1964, als ich nach Leipzig kam vom E-Technik-Studium, warnten die Forscher längst vor Umwelt- und Klimaschäden – es hieß, man sei „5 vor 12“ vor der Klimakatastrophe.
    Alle Regierungen der BRD, kaum mit Leuten aus Wissenschaft oder Technik besetzt, haben sich im Kanzleramt, wo sich die
    Lobbyisten laufend die Klinke in die Hand geben, von den Interessen der Konzerne bedrängen lassen und den Weitblick
    für die Entwicklung der Energieversorgung, ja der Entwicklung der Mutter Erde verloren.
    Unser heutiger ökologischer Fußabdruck eines jeden Bürgers, insbesondere derjenigen mit dem zig-fachen des einfachen
    Facharbeiters oder Angestellten, mahnt uns zur General-Revision unsrer Gesellschaft !

  • von Arthur Gnatzy

    Es passiert doch jetzt das Gleiche wie beim Atomausstieg:
    Die alte Technik ist nicht mehr wirtschaftlich, deshalb „verlangt“
    die Regierung einen „beschleunigten“ Ausstieg und entschädigt Konzerne
    für Stilllegungen, die sowieso anstehen würden, wenn die Regierung bereit
    wäre, die wahren Kosten von Atom- und Kohlestrom den Konzernen anzulasten.
    Statt dessen sollte das Geld genutzt werden, um die Arbeitsplätze zu erhalten,
    die in die Zukunft weisen (=> erneuerbare Energiegewinnung) und
    die Menschen umgeschult werden, die auf Grund einer verfehlten Energiepolitik
    in den letzten 15 Jahren in veralteten Berufen ausgebildet bzw. beschäftigt wurden.

    Eine Kampagne analog zur „Brent Spar“ fände ich super!

  • von Eva- Maria Tempelhahn

    Das kann ich alles unterschreiben. Frage ist, wie kann ich/kann man die Forderungen wirkungsvoll unterstützen helfen, auch den Grünen Druck machen? Bloßes Posten u.ä. hilft ja nicht wirklich weiter. Allerdings sieht man in Hessen oder z.B. Österreich, wie der Wille nach Macht und das an der Macht sein das Bewusstsein auch der Grünen zum Nachteil verändert, leider.

  • von Carina

    Eure Ideen sind super! Es ist ein toller Erfolg der Klimabewegung, dass das Thema jetzt in den Köpfen und Alltagsgesprächen ist. Ich bin weiter dabei – auf Demos und mit konkreten Projekten im Alltag (Rad-/Fußwege freiräumen mit weg-li, Balkon-Solar, regional Essen, …).

  • von Alexandra Bohlmann

    Ehrlich gesagt ist im Grunde selbst 2030 ja nicht das idealste aller Ziele. Je früher um so besser wäre es doch. Darum werde ich auf jeden Fall mit meiner Unterstützung hinter all Euren Aktionen stehen und bedanke mich für Euer unermüdliches Arbeiten in die richtige Richtung.
    Die Vorschläge finde ich sehr gut.

  • von Hans-Georg Lerche

    Frankreich steigt (angeblich) 2021 aus der Kohleverstromung aus? Höchstwahrscheinlich weil Frankreich über genügend Atomkraftwerke verfügt. Toll ist auch die ständige Hetzerei gegen SUV! Komischerweise fällt nirgends ein „böses Wort“ gegen Lamborghinis, McLaren, Bugattis, Ferraris, Protz-Mercedes usw. (ich will es mir ersparen weitere PS-Spiel- bzw. „Protz“zeuge der sogenannten Eliten aufzuzählen). Während dem „normal-sterblichen“ Urlauber ein schlechtes Gewissen eingeimpft wird wenn er ein Flugzeug besteigt scheinen die Privatflugzeuge der „Schönen und Reichen keinen negativen Einfluss auf das Klima zu haben!!! Das ist alles etwas heuchlerisch würde ich sagen! Und wenn das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet ist, dann sollen sicher die Dämme der Wasserkraftwerke gesprengt werden!

  • 11.7.20. Die Forderungen von Campact sind richtig. Merkl, Altmaier und Co würgen die EE Energien ab und agieren nicht für das Gemeinwohl , sondern für die Gewinninteressen der Energie und insbesondere der Kohlekonzerne. Wir brauchen sofort einen CO2 Mindestpreis, dann erledigt sich die Kohleverstromung in kürzester Zeit von selbst. Gleichzeitg müssen alle Beschränkungen für die EE (Deckel für den Ausbau von Sonne und Wind, 10H Regelung sct, EEG Umlage auf Eigenstromversorgung ect) sofort aufgehoben werden sowie Strom- und Wärmespeicher und generell der Ausbau der EE und die dezentrale Energieerzeugung großzügig gefördert werden.

  • von Simone

    Ich bin für einen Kohleausstieg so schnell als möglich. Ich finde es eine Riesensauetei, dass die Energiekonzerne, die die letzte Jahrzehnte hoch subventiniert wurden und riesen Gewinne eingestrichen haben, jetzt auch noch mit weiteren Riesensummen für den Ausstieg ‚belohnt‘ werden. „Der Kleine Mann zahlt immer die Zeche!“ Das muss aufhören!!!! Ja zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und ja zu einem nachhaltigen und ressourcenschonenen Wirtschaften!

  • von Burkhard

    Wir wissen was wir tun müssen, sehen die Katastrophe und kaufen mehr SUV’s als je zuvor.
    Wir müssen Kopf und Handeln in Gleichklang bringen.

    Wir müssen gemeinsam solche Politiker wie Scheuer aus dem Kabinett werfen.

    Nur zusammen mit starken NGO’S klappt das.

    Wir müssen die Disharmonien zwischen den Aktiven bei z.B. EG, FFF, XR beerdigen und gemeinsam kämpfen.

  • von Jonas Meyne

    Wir brauchen einen baldigen Kohlestop. Wie man den Lausitzern beim Absprung hilft muss aber unbedingt kommuniziert werden, ansonsten kämpft man gegeneinander! Perspektivlosigkeit blockiert die Köpfe und lahmt den Wandel.

  • von Jürgen Seifert

    Ich sehe es genauso. Ein Kohleausstieg 2030 ist nur mit den Grünen zu machen. Die SPD hatte ihre Chance, hat sie aber nicht genutzt und vertritt das Ausstieg Datum 2038!

  • von Regine

    Ich stehe voll hinter der Argumentation und den Vorschlägen. Und Riesenkompliment für eure Arbeit und euren Einsatz. Danke!!!!

  • von Ilse Frank

    Leider habe ich den Eindruck, dass die Grünen umfallen, wenn es ernst wird, siehe z.B. LNG-Terminals und MERCOSUR u.ä. Abkommen. Und leider gibt es zwar viele Parteineugründungen mit sehr guten Programmen, aber es sind zuviele, als dass eine von ihnen eine erkennbare Chance hätte!

    Im übrigen bin ich auch dafür, den Fokus auf die Umwelt-, Klima-, Verkehrs- und Energiepolitik zu lenken. Außerdem sollten bundesweite Volksabstimmungen, wie schon in einzelnen Bundesländern möglich, den Bürgern eine Mitgestaltung und Mitverantwortung ermöglichen. Dann müssten die Parteien sich mehr um die Meinung des Volkes statt um die Meinungen der Lobbyisten kümmern!

  • von Karin

    Brent Spar reloaded: Offensichtlich ist es nun an jedem Einzelnen von uns zu handeln, dass die Sache in die richtige Bahn gelenkt wird. Daher schlage ich Ihnen das Kampagnen-Modell Brent Spar vor. Zur Erinnerung: Der Ölkonzern Shell wollte die Ölplattform Brent Spar im Meer entsorgen, was zu einer Kontamination des Atlantiks durch Rohöl und weitere giftige Stoffe geführt hätte. Daraufhin organisierte Greenpeace eine große Kampagne gegen Shell, die dazu aufrief sämtliche Shelltankstellen zu boykottieren. Der Boykott wurde mit viel Engagement gelebt und führte dazu, dass Shell sehr unter diesem litt. Daraufhin wurde die Ölplattform schließlich an Land entsorgt. Genauso könnte gegen die Konzerne vorgegangen werden, die fossile Brennstoffe, vor allem Kohle, verstromen: Boykott. Wenn niemand mehr mit diesem Konzernen Geschäfte abschließt, insbesondere Strom abnimmt, der durch Kohle e.t.c. gewonnen wird, werden diese sich im Idealfall ändern müssen oder in die Insolvenz laufen.

  • von Doris Möhlhenrich-Martens

    Vermutlich sind sich hier – bei den Stellungnahmen zu dieser Camapct-Initiative – alle einig bei dem Ziel des baldigen Kohleausstiegs.
    Ich selbst fände es besonders wichtig zu erreichen, dass keine weiteren Dörfer mehr abgerissen werden dürfen, um dort Kohle abzubaggern. Ich denke auch, dass vor den nächsten Bundestagswhlen noch erheblich mobilisiert werden muss und kann!
    Auf Markus Söder würde ich dabei nicht so sehr vertrauen. Die Grünen müssen sich klar positionieren, dass das Ziel des schnelleren Kohleausstiegs für sie bei Koalitionsverhandlungen unabdingbar ist. Ein Einknicken der Grünen (ähnlich wie damals bei den Koalitionsverhandlungen in Schleswig-Holstein, als den Grünen die Zustimmung zu diesem idiotischen Fehmarn-Belt-Ostseetunnel abgerungen wurde) wäre in der Frage des vorgezogenen Kohleausstiegs ziemlich tödlich für die Grünen. Das ist meine Meinung!

  • von Hanna

    1. verbraucht weniger Strom…prüft eure elektr. Geräte und den Stromzähler…
    2. überlegt, ob alles elektrisch laufen muss…
    3.die Grünen brauchen mehr Druck, damit sie endlich mal härter verhandeln

  • von Henning Thomas

    Bravo, Christoph Bautz- Ihre Ausführungen halte ich zu 100% für zutreffend! Ich denke auch, daß jetzt insbesondere die Grünen gefordert sind, den Kohleausstieg bis 2030 zu erzwingen durch entsprechende, kompromisslos geführte Koalitionsverhandlungen im Anschluß an die Bundestagswahl 2021. Dies wäre zugleich ihre historische Chance, die Politik in diesem Lande endlich maßgeblich mitzugestalten.

  • von Jens juhre

    Jeder von uns kann heute noch tätig werden, indem wir erstens den Stromanbieter wechseln und zweitens z.B. zu Green peace Windgas als Gasversorger wechseln, die Wasserstoff aus Überkapazitäten der Windenergie ins Gasnetz einspeisen. Wessen Ehrgeiz dann geweckt ist, kann dann die alte Umwälzpumpe im Warmwasserkreislauf des Eigenheims ersetzen, und in Bürgeranlagen der Energieerzeugung investieren. Hier könnte Campact helfen, solide Empfehlung für flexible, grüne und zukunftsweisende Investments zu machen und auf klimaschädliche investments hinzuweisen.
    Wir haben den Luxus, ohne Diktatur und durchgedrehte Machos an der Staatsspitze tätig werden zu können und wir haben somit die Freiheit, unseren Verbrauch sinnvoll zu reduzieren, ohne unsere Lebensweise gänzlich zu verändern.
    So viel ist möglich!
    Jens Juhre, Bonn

  • von Eugen

    Die Idee und so vorgehen scheint der beste Weg! Super!

  • von Katharina

    By , By Kohle es gibt noch andere Möglichkeiten.

  • von Wolfgang Barthel

    Gut so! Beharrlich einen früheren Kohleausstieg fordern und in der Öffentlichkeit thematisieren !

  • von SCHMIDT

    DIE Kohle muss weg und das schon 2025 denke ich. Man sollte in die erneuerbaren Energien investieren und dies muss fuer jeden zugänglich gemacht werden. Wir sind dabei bauen und erweitern eine PV Anlage und nutzen bis zu ca 80 % sicher unsere Energie selbst.
    Wir fahren 2 E Autos und sind total davon überzeugt.

  • von Susanne Bartelmann

    Abschied von Kohle bis 2030 und Ausbau und Förderung der Erneuerbaren!
    Ich bin dabei, ich bin dafür!
    Es führt kein Weg daran vorbei!

  • von Ute Krüger

    Bravo, Christoph Bautz- Ihre Ausführungen halte ich zu 100% für zutreffend! Ich denke auch, daß jetzt insbesondere die Grünen gefordert sind, den Kohleausstieg bis 2030 zu erzwingen durch entsprechende, kompromisslos geführte Koalitionsverhandlungen im Anschluß an die Bundestagswahl 2021. Dies wäre zugleich ihre historische Chance, die Politik in diesem Lande endlich maßgeblich mitzugestalten.

  • von Daniela Priester

    Danke für euren Einsatz, habe meinen Beitrag erhöht und verbreite dieses Thema penetrant. Die Dörfer müssen bleiben! Bin einfach nur entsetzt darüber was so ein Riesenkonzern darf und dafür noch finanziell gestopft wird. Unterstütze all eure Forderungen.

  • von Helmut Schmeißner

    Eine politische Veränderung wird es mit der jetzigen CDU nicht geben. Wir müssen eine Koalition mit Grün und Rot erstreben. Entscheidend ist die Linke mit Wagenknecht, Lafontaine, Bartsch und Gleichgesinnten. Die CDU ist mit ihren allzu Konservativen rechts der Mitte zu belassen.

  • von Detlev- F. Krüger

    Bravo, Christoph Bautz- Ihre Ausführungen halte ich zu 100% für zutreffend! Ich denke auch, daß jetzt insbesondere die Grünen gefordert sind, den Kohleausstieg bis 2030 zu erzwingen durch entsprechende, kompromisslos geführte Koalitionsverhandlungen im Anschluß an die Bundestagswahl 2021. Dies wäre zugleich ihre historische Chance, die Politik in diesem Lande endlich maßgeblich mitzugestalten.

  • von Andreas Frink

    Kohle raus – erneubare Energien rein – so sollte es sein

  • von S.Kleiß

    Vielen Dank an Compact und alle anderen Unterstützer/innen bleibt dran!!!!
    Hallo leider komme ich mir komplett verarscht vor..Es gab einen tollen Dialog unter allen beteiligten und jetzt ist alles anders, und dann auch noch viel zu Teuer(ca.7.900.000Mrd.) für den Steuerzahler. Dazu sollen jetzt trotzdem noch Dörfer sterben das kann doch alles nicht wahr sein.. Diese Beträge müssten für den Umbau und neue Arbeitsplätze genützt werden . doch nicht weiterhin alte Strukturen subventionieren..

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Veröffentlicht von Christoph Bautz

Christoph Bautz ist Diplom-Biologe und Politikwissenschaftler. Er gründete 2002 gemeinsam mit Felix Kolb die Bewegungsstiftung, die Kampagnen und Projekte sozialer Bewegungen fördert. 2004 initiierte er mit Günter Metzges und Felix Kolb Campact. Seitdem ist er Geschäftsführender Vorstand. Zudem ist er Mitglied des Aufsichtsrats von WeMove, der europaweiten Schwesterorganisation von Campact, sowie der Bürgerbewegung Finanzwende.